Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/25: Verordnungspaket Umwelt Frühling 2025 · 40 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 23Fedlex · Ergebnisbericht

Verordnungspaket Umwelt Frühling 2025 Ergebnisbericht VVEA

22 Kantone (ZH, BE, LU, UR, OW, NW, ZG, FR, BS, BL, AR, AI, GR, AG, TG, TI, VD, VS, NE, JU, SZ und SH) 4 Fachorganisationen (economiesuisse, BPUK, KVU und Azienda Cantonale die Rifiuti), 2 gesamtschweizerische Dachverbände (Bauenschweiz und cemsuisse), 1 weitere interessierte Stelle (real recycling – entsorgung – abwasser – Luzern) stimmen der Vorlage mehrheitlich zu, bringen aber Änderungswünsche an.

1 Kanton (GE), 1 gesamtschweizerischer Dachverband (VSMR) und 3 weitere interessierte Stelle (SAIDEF SA, TRIDEL SA, Satom SA) lehnen die Vorlage eher ab.

1 gesamtschweizerischer Dachverband (scienceindustries) und 2 weitere interessierte Stellen (Rhätische Bahn AG und Limeco) haben zur Vorlage eine neutrale Haltung.

2 gesamtschweizerische Dachverbände (Fachverband Schweizer Raumplaner/-innen und Hauseigentümerverband Schweiz) und 2 Fachorganisation (Prométerre und Swissmem) haben auf eine Stellungnahme verzichtet.

5.3.2 Stellungnahme zu einzelnen Artikeln

5.3.2.1 Notfallplanung für KVA (Art. 4 Abs. 1 Bst g und Art. 32 Abs. 2 Bst. h und i) a) Art. 4 Abs.1 Bst. g. und 2 (Notfallplanung KVA Kantone)

Zustimmung:

Gesamthaft gab es 3 Zustimmungen:

Kantone: VD

Verbände: VSMR

Andere (KVA): SIG

Parteien: -

Zustimmung mit Anpassungen:

Gesamthaft gab es 24 Zustimmungen mit Anpassungen:

Kantone: ZH, BE, OW, FR, BS, AR, GR, AG, TG, TI, VS, JU, SH, SG sowie die KVU

Verbände: Schw. Verb. Umweltfachleute, VBSA

Andere (KVA): VADEC, EWB, SAIDEF, TRIDEL, Giubiasco, REAL SATOM

Parteien: -

Die Kantone ZH, BE, LU, UR, OW, ZG, FR, BS, BL, AR, GR, AG, TG, TI, VS, JU, SZ, SH, SG sowie die KVU verlangen eine Reduktion der Frist für die Sicherstellung der Entsorgung bzw. der Möglichkeit einer Zwischenlagerung von sechs auf drei Monate. Die SATOM (im Consultations-Tool als «Ablehnung» markiert, inhaltlich jedoch partielle Zustimmung mit Anpassungen) schlägt die Frist von zwei statt sechs Monaten vor.

Als Begründung wird die fehlende Kapazität der KVA für die notfallmässige Entsorgung über einen längeren Zeitraum, sowie die Problematik durch eine mehrmonatige Zwischenlagerung von Abfällen angegeben.

Die Verbände svu | asep, VBSA, KVU sowie die KVA VADEC, EWB, SAIDEF, TRIDEL, Giubiasco und REAL stimmen der Aufnahme einer Notfallplanung in die kantonale Abfallplanung prinzipiell zu, aber ohne ausdrückliche Fristen für die Sicherstellung der Entsorgung.

Ablehnung:

Gesamthaft gab es 6 Ablehnungen.

Kantone: LU, UR, NW, ZG, SZ

Verbände: -

Andere (KVA): Limeco