Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2001/17: Asylgesetz, Teilrevision · 71 Seiten

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Ausprägung einzelner Bestimmungen und einige der gewählten Anreize. So sehen namentlich die kleineren und kleinsten Kantone gewisse quantitative Risiken. Die Beschäftigung von Asylsuchenden und insbesondere von vorläufig aufgenommenen Personen wird von der grossen Mehrheit der Kantone befürwortet, auch wenn nicht alle die konkreten vorgeschlagenen Steuerungsmassnahmen als geeignet akzeptieren.

Zustimmung eher Zustimmung eher Ablehnung Ablehnung

AI, BE, BL, BS, FR, SZ, FDP, SVP, SG, UR, SPS, GPS, AG, AR, SH, SO, GE, GL, GR, JU, SBK, SSV VKF, SGB ZH, SSF

LU, NE, NW, OW,

SZ, TG, TI, VD, VS,

ZG, CVP, CVPF,

SODK, FDK, SKOS,

EKA, EKF, EKR

SFH, AOZ, CAR,

CP, DJS, FRSP,

HEKS, KSF, SAH,

SAV, SEK, SGV,

SIG, SRK, Stadt

Bern, ZFA

Allgemeine Bemerkungen

LU, FR, SG, SZ, VD, SODK, SKOS: Der Gesetzesentwurf gibt den Inhalt zukünftiger Regelungen bezüglich der Pauschalen nur in groben Zügen wieder. Der Grossteil wird in Verordnungen geregelt werden und die Kantone müssten zu gegebener Zeit unbedingt die Möglichkeit erhalten, zu den Vollzugserlassen Stellung zu nehmen.

SGV: Im Zeitpunkt der parlamentarischen Beratung des Gesetzes müssen die Verordnungsbestimmungen, die für die Bemessung der Pauschalen ausschlaggebend sind, in ihrem vollen Wortlaut bekannt sein.

AG, AI, AR, BE, FR, GR, LU, SH, SZ, UR, VD, VS, ZG, ZH, FDP, GPS, SFH, CAR, SODK, CSP, SAV, SSF, Stadt Bern: Die Formulierungen der Artikel 88 und 89 sind ungenügend.

LU, NE, VD, ZG: Art. 89 Absatz 1 ist dahingehend zu ergänzen, dass der Bundesrat in Absprache mit den Kantonen die Höhe der Pauschale nach Artikel 88 sowie die Dauer und die Voraussetzungen der Ausrichtung festlegt.