Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2005/106: Totalrevision der Tierschutzverordnung · 103 Seiten

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Anhörung zur Revision der Tierschutzverordnung

Bei FRC, INWPT, JU, und KTJU stösst die lange Übergangsfrist auf Unverständnis, BS will höchstens 10 Jahre, viele Stellungnahmen (197) fordern maximal fünf Jahre und SVDPA drei Jahre Übergangsfrist.

Wenn statt dem konventionellen Kuhtrainer Elektrobügel eingeführt werden, die das Tier mechanisch vorwarnen, fordert BBV eine Übergangsfrist von 1 Jahr sowie BL und KTBL 5 Jahre.

AR, GR und VSKTSO verlangen eine Streichung der Bestimmung, dass nicht bewilligte Geräte noch zwei Jahre verwendet werden dürfen, weil seit Jahren nur noch bewilligte Geräte in Betrieb sein sollten.

Art. 27 Absatz 3

ACUSA, BL, KTBL und STVT wollen keine Übergangsfrist, GE, KTFR und NE sowie die Tierschutzorganisationen (198) maximal 1 Jahr.

Art. 29 Absatz 2 in Verbindung mit Anhang 1 Tabelle 11 Ziffern 311 und 312

EVP und GR wollen die Übergangsfrist für die Umsetzung der geforderten Flächenmasse auf 15 Jahre setzen. GPS und SP sowie die Tierschutzorganisationen (198) auf 5 Jahre, ZH auf 15 Jahre.

Art. 29 Absatz 3

(Keine Anmerkungen)

Art. 30 Absatz 1

Zehn Kantone (199) sowie INWPT, KKLWD KOLAS, KTLU, KTFR, STVT und VSKT fordern die Einführung der Auslaufpflicht im Winter ohne Übergangsfrist. Für GPS und SP sowie die Tierschutzorganisationen (198) genügen 1 Jahr, BL und der KTBL möchten 2 Jahre.

Art. 30 Absatz 2

Sollte ein Verbot der Anbindehaltung für die Mutterkuhhaltung kommen, verlangt UR eine Übergangsfrist von 20 Jahren. GPS und SP sowie die Tierschutzorganisationen (198) fordern 1 Jahr Übergangsfrist. BL, KTBL und STVT schlagen 5 Jahre vor, GE, KTFR, NE und VSKT schlagen 10 Jahre vor und JU sowie KTJU 15 Jahre. ACUSA verlangt die Streichung der Übergangsfrist.

Art. 31 Absatz 2 zweiter Satz

GE, KTFR, NE und VSKT fordern die Streichung der Übergangsfrist für die Bugkante.

Art. 31 Absatz 3

ACUSA, GE, KTFR und VSKT fordern die Streichung der Übergangsfrist zum Abteil für kalbende Kühe in Laufställen. BL, KTBL verlangen 2 Jahre, JU will weniger als 5 Jahre und EVP 10 Jahre.

Art. 33

SO, GE, NE und KTFR fordern, dass für die Beschäftigung für Schweine keine Übergangsfrist bestehen soll. Maximal 1 Jahr Übergangsfrist fordern BL, GPS, GLPZH, KTBL, SP sowie 33 Organisationen (200).

Art. 34 Absatz 1

GE, KTFR, NE und VSKT fordern keine Übergangsfristen für den Zugang zu Wasser für Schweine. Maximal 1 Jahr Übergangsfrist fordern AG, AI, BL, GLPZH, GPS, KTBL, GR, JU, SP, TI und ZH sowie 36 weitere Organisationen (198).

197 AKUT, ATSV, BL, CRF, DVBTO, FFVFF, FIBL, GLPZH, GPS, GRTV, KAGFL KVSGTS, LSCV, LVSPA, MIGBU, OCARE, SHTSCH, SPANE, SPSCHF, STS, STVT, TSBB, TSCHBD, TSCHE, TSCHO, TVFRA, TVFRU, TVKFR, TVKLU, TVGRU, TVHOU, TVKU, TSVNW, TSVOW, TVRU, TVSGU, TVSTU, TVW, VAQZ, VFAFI, VPSFT 198 AKUT, ATSV, CRF, DVBTO, FFVFF, GRTV, KVSGTS, LSCV, LVSPA, OCARE, PNSBNS SHTSCH, SPANE, SPSCHF, STS, TSBB, TSCHBD, VSKT, TSCHE, TSCHO, TVFRA, TVFRU, TVGRU, TVHOU, TVKU, TSVNW, TSVOW, TVRU, TVSGU, TVSTU, TUW, TVKFR, TVKLU, VAQZ, VFAFI, VPSFT 199 AG, AR, GR, LU, NW, OW, NE, SO, SZ, ZG 200 AKUT, ATSV, DVBTO, FFVFF, GRTV, KAGFL, KVSGTS, LSCV, LVSPA, OCARE, PNSBNS, SHTSCH, STS, TSBB, TSCHBD, TSCHE, TSCHO, TVKFR, TVKLU, TVFRA, TVFRU, TVGRU, TVHOU, TVKU, TSVNW, TSVOW, TVRU, TVSGU, TVSTU, TVW, VAQZ, VFAFI, VPSFT