Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2007/15: Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) · 94 Seiten

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die für eine qualitativ gute Lehre und Forschung notwendig sind. [7:] FDK unterstützt die Übergangsregelung zur Finanzierung (vgl. Ausführungen zu Art. 67). [6:] SWTR fordert eine bessere Herausarbeitung der verschiedenen Differenzierungsebenen UH und FH. [8:] vpod lehnt die leistungsorientierte Ausrichtung ab, [7:] FER fordert eine stärkere Leistungsorientierung. [8:] HEF-TG kritisiert die Möglichkeit unkontrollierter Zusatzfinanzierungen durch die Träger.

Bemessungskriterien (Art. 48) Allgemeines

Verschiedene Teilnehmer verlangen eine abschliessende Definition der Bemessungskriterien im Gesetz ([1:] AR, BL, JU, NW, OW, SZ, TI, UR, VD, VS, ZG) und lehnen die Möglichkeit zur Einführung weiterer Kriterien durch den Bundesrat ab ([1:] AR, BL, NW, OW, SZ, TI, VD, VS, ZG). [1:] VD fordert eine entsprechende Kompetenz bei der Hochschulkonferenz, [1:] ZH ein Antragsrecht der Hochschulkonferenz (vgl. Ausführungen zu Art. 48). Verschiedene Teilnehmer fordern grundsätzlich, dass die Quantität nicht stärker gewichtet wird als die Qualität ([1:] AR, GE, NE, NW, OW, SZ, VS, ZG). [2:] FDP, Grüne, SP fordern ausdrücklich eine qualitative anstatt quantitative Ausrichtung. [6:] KHS, SDSfG und [8:] Visarte fordern mindestens für die künstlerisch-gestalterischen Bereiche eine stärkere Gewichtung der Qualität einzuführen und im Kommentar darzulegen, wie die Forschungsfinanzierung im künstlerisch-gestalterischen Bereich gedacht ist (z.B. Beibehaltung DORE, Zugang zu SNF etc.). [1:] SZ sieht in den Bemessungskriterien grundsätzlich keinen ausreichenden Beitrag, um das Ziel der Erhöhung der Qualität bei knappen Mitteln durch eine Optimierung des Mitteleinsatzes zu erreichen. [1:] VD fordert insbesondere, dass die neuen Kriterien die Bereiche Kunst und Musik angemessen berücksichtigen.

Anteil Lehre

[1:] BL, BS, SZ, [8:] HKBB, Unirat BS fordern eine stärkere Verbindung der Kriterien zur Qualität, z.B. bei der Anzahl Abschlüsse (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [1:] GE, TI, [2:] FDP, Grüne, SP, [4:] SGB, [8:] OTIA, UniFR betonen die Gefahr, dass das Outputkriterium Anzahl Abschlüsse bzw. Kreditpunkte ([2:] Grüne, SP, [8:] UniFR) zu lasten der Qualität geht (z.B. Erfolgsquoten bei den Prüfungen). [1:] GE, SG, ZH fordern eine Prüfung der Kriterien, insbesondere den Einbezug der Abschlüsse (überflüssig beim Einbezug von Kreditpunkten, vgl. Ausführungen zu Art. 48). [1:] TG fordert eine Rücknahme der Gewichtung der ECTS-Punkte (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [1:] SO, [2:] Grüne, [6:] VSS, [8:] ageep lehnen das Bemessungskriterium Anzahl Abschlüsse ab (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [2:] Grüne, [6:] VSS, [8:] Skuba lehnen das Bemessungskriterium Kreditpunkte ab und fordern die Einführung von Lehrpunkten als Kriterium der Bemessung. (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [8:] UniFR will ausschliesslich auf die Studierendenzahl abstellen. [1:] SG fordert eine Präzisierung der Studierendenkategorie, die in Art. 48 gemeint ist.

Anteil Forschung

[1:] SG fordert eine Präzisierung der Bemessungskriterien für den Anteil Forschung (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [1:] SZ fordert, dass die Bemessung des Anteils zu keiner Steigerung der administrativen Kosten führen darf (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [1:] BL, BS, [6:] Akademien, [8:] HKBB, Unirat BS fordern den Einbezug bzw. die Förderung „herausragender Forschung“ bzw. „Exzellenz“ und die Schaffung weiterer Bemessungskriterien, um entsprechende Anreize zu schaffen ([1:] BL, BS, [8:] HKBB, Unirat BS; vgl. Ausführungen zu Art. 48). [1:] GE, ZH fordern eine Präzisierung bzw. die Erläuterung des Begriffs der Forschungsleistung (Forschungsresultate, Publikationen, andere Formen). [7:] FDK möchte das Outputkriterium Forschung stärker gewichten. [1:] GE weist darauf hin, dass der Zugang zu Drittmitteln im Bereich der Wirtschaft oder Soziales schwierig ist und als Drittmittel nicht Dienstleistungen verstanden werden dürfen (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [4:] Travail Suisse, [6:] fhch, LCH, [8:] AEPS, ageep, AP-ARC, Fap-hesso, Fhch NW, profhesbe, VD-HSR verweisen auf die Schwierigkeit, Forschungsleistung objektiv messen zu können (vgl. Ausführungen zu Art. 48). Die [2:] SVP fordert eine Fokussierung auf den Drittmittelerwerb und eine entsprechende Anpassung von Art. 48 Abs. 3 lit. b). [6:] SNF fordert eine Abstimmung der Bemessungskriterien für den Forschungsanteil mit dem Overhead (SNF und KTI; vgl. Ausführungen zu Art. 48),). [7:] Swissmem fordert eine Gleichbehandlung aller Drittmittel (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [7:] curaviva moniert, dass Drittmittel nur