Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2007/15: Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) · 94 Seiten
Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 19Fedlex · Ergebnisbericht
begrenzt etwas über Forschungsqualität aussagen und fordert eine kleine Gewichtung dieses Kriteriums. Kooperationen ohne grosse Finanzflüsse sollten auch die gebührende Anerkennung finden (vgl. Ausführungen zu Art. 48).
Ausländische Studierende
[1:] AR, GL, JU, NE, NW, OW, SO, TI, VS, ZG, [7:] FDK begrüssen ausdrücklich den Einbezug der ausländischen Studierenden auch für den Bereich FH. [1:] TG fordert die Ausrichtung von entsprechenden Beiträgen auch für die PH. [1:] JU fordert, dass mit dem Abschluss internationaler Verträge auch die Finanzierung durch den Bund der im Ausland domizilierten Studierenden einhergehen müsse.
Verteilschlüssel
[1:] FR, TI fordern einen Verteilungsschlüssel 70% Lehre und 30% Forschung für UH ([1:] FR, [8:] UniFR) bzw. für UH und FH ([1:] TI). [1:] TI verweist schliesslich auf die Verteilung 60%/10% CH-Studierende/Ausländer (Anteil Lehre) sowie für den Anteil Forschung 50%/50% bzw. 100% (Monate/Projekt pro Professor) und betont die Wichtigkeit der Berücksichtigung der Besonderheiten zwischen UH und FH (vgl. Ausführungen zu Art. 48). [6:] VSS, [8:] UniL fordern ebenfalls eine Verteilung, bei der mindestens 70% aufgrund der Lehrleistungen vergeben wird. [8:] PH FR fordert 75/20/10 (Lehre, Forschung, Austausch Lehre-Forschung). [6:] Schw. STV fordert eine Klarstellung im Finanzbericht, weshalb sich einzelne Varianten nachteilig auf die grossen Unis auswirken.
Bauinvestitionsbeiträge (Art. 51 ff.)
Verschiedene Teilnehmer verlangen die Berücksichtigung von Investorenlösungen bzw. Mietlösungen ([1:] AG, BS, LU, [6:] FH Schweiz, [8:] HKBB, Unirat BS; vgl. Ausführungen zu Art. 44, 51 und 52). [1:] BL, ZH fordern die Darlegung der Auswirkungen des Wegfalls der Subventionierung von Mietaufwendungen für FH, [1:] BL zusätzlich die Festlegung entsprechender Übergangsbestimmungen und eine Präzisierung hinsichtlich der Möglichkeit der Ausrichtung von Investitionsbeiträge im Rahmen von Public-Private-Partnership-Projekten. [1:] BS, [3:] SSV, [8:] HKBB unterstützen ausdrücklich die Bauinvestitionsbeiträge. [4:] SBVg, [7:] FDK regen an, auf Bauinvestitionsbeiträge zu verzichten, gemäss [7:] FDK weil im NFA keine leistungsbezogene Investitionssubventionierung vorgesehen ist. [2:] FDP, [4:] ArbeitgeberV, economiesuisse, [7:] FDK, Swissmem, [8:] Educaris regen an, die Bauinvestitionen auf die Betriebskostensubventionierung umzulegen. [7:] FDK, hotelleriesuisse fordert die Streichung der Minimalkostenvoraussetzung (Fehlanreiz; vgl. Ausführungen zu Art. 52), [7:] FER die Beibehaltung (vgl. Ausführungen zu Art. 54). [1:] VD vermisst die Möglichkeit der Subventionierung von Sachaufwendungen und fordert zusätzlich, dass der besondere Einsatz eines Kantons für seine Hochschule bei der Ausrichtung von Bundesbeiträgen auch angemessen berücksichtigt werden sollte.
Projektgebundene Beiträge (Art. 56 ff.)
Zum Verhältnis Grundbeiträge – projektgebundene Beiträge vgl. Ausführungen zu Frage 6a, Ermittlung des Finanzbedarfs. [1:] ZH fordert, dass projektgebundene Beiträge nur auf Antrag der Hochschule ausgerichtet und die dafür verlangten angemessenen Eigenmittel klarer definiert werden (vgl. Ausführungen zu Art. 56). [1:] SG, TG, [6:] Cohep begrüssen die Möglichkeit der Ausrichtung von projektgebundenen Beiträgen an PH, beantragen aber eine explizite Nennung der PH (vgl. Ausführungen zu Art. 44 und 56). Verschiedene Teilnehmer beantragen an dieser Stelle die Definition neuer strategischer Aufgaben bzw. die Streichung gewisser strategischer Aufgaben: [1:] FR, [8:] UniFR begrüssen die Mehrsprachigkeit, fordern aber den Einbezug dieses Kriteriums bei den Grundbeiträgen (Anteil der Lehre: stärkere Gewichtung der Studierendenzahlen). [7:] physioswiss, SBK, SHV, SVBG, SVDE, [8:] labmed, SDH, SLK HS und SVMTT fordern den Einbezug der "Förderung und Erhaltung der Gesundheit" (vgl. Ausführungen zu Art. 56), [7:] hotelleriesuisse erachtet die definierten strategischen Aufgaben als unklar und fordert die Fokussierung auf die Herausbildung international herausragender Programme, die Profilbildung und die Aufgabenteilung unter den Hochschulen. [8:] HKBB fordert die Streichung der strategischen Aufgaben „Förderung der Mehrsprachigkeit“, „Chancengleichheit von Mann und Frau“ und „nachhaltige Entwicklung zum Wohle heutiger wie auch zukünftiger Generationen“. [7:] FER fordert die nochmalige Prüfung der beiden letztgenannten Aufgaben (vgl. Ausführungen zu Art.