Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2007/15: Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) · 94 Seiten
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b. die Verwirklichung von international herausragenden Programmen;
c. die Profilbildung und Aufgabenteilung unter den Hochschulen;
d. die Förderung der Mehrsprachigkeit im Bereiche der Landessprachen;
e. die Förderung der Chancengleichheit von Frau und Mann;
f. die Förderung der nachhaltigen Entwicklung zum Wohle heutiger wie auch zukünftiger Generationen.
3 Die an den Projekten beteiligten Kantone, Hochschulen und anderen Institutionen des Hochschulbereichs haben eine angemessene Eigenleistung zu erbringen.
Vgl. insbesondere auch Ausführungen zur Frage 6c, Abschnitt "Projektgebundene Beiträge". [2:] SVP fordert die Streichung von Art. 56 - 58 (projektgebundene Beiträge). [1:] ZH akzeptiert sie nur, wenn die Grundfinanzierung klar Vorrang hat. [1:] SG fordert die Erhöhung der Grundbeiträge zulasten der projektgebundenen Beiträge bzw. eine Integration in die Grundbeiträge und eine stärkere Verantwortung der Hochschulen für die Zielerreichung. [4:] SBVg betont die zentrale Bedeutung der strategischen Aufgaben, insbesondere die Bildung und Förderung von Kompetenzzentren nationaler Bedeutung.
Abs. 1
[1:] ZH, [6:] KFH verlangen, dass die Beiträge nur auf Antrag der Hochschulen ausgerichtet werden (vgl. Anhang Textvorschläge).
Abs. 2
[6:] CRUS, [8:] UniL, UniNE fordern die Definition im Rahmen der strategischen Planung und nicht auf Gesetzesebene. [2:] FDP fordert eine offene Aufzählung und die Grundvoraussetzung der "Stärkung der Innovationskraft" für jedes Projekt (vgl. Anhang Textvorschläge).
Lit. a: [4:] SBVg betont die Bedeutung der Bildung/Förderung von Kompetenzzentren nationaler Bedeutung.
Lit. d: [4:] ArbeitgeberV, economiesuisse, [8:] HKBB, SGCI fordern die Streichung, [7:] Swissmem die Integration in die Referenzkosten.
Lit. e: [4:] ArbeitgeberV, economiesuisse, [8:] HKBB, SGCI fordert die Streichung, [7:] FER die nochmalige Prüfung, [7:] Swissmem die Integration in die Referenzkosten. [6:] BO Chancengleichheit FH, [7:] KOFRAH, SKGB, [8:] AG GWP, Femwiss fordern, dass auch der Ausbau der Gender Studies bzw. der Genderforschung ([6:] BO Chancengleichheit FH) aufgenommen werden (Lit. e bzw. neuer Lit. g; vgl. Anhang Textvorschläge).
Lit. f: [4:] ArbeitgeberV, economiesuisse, [8:] HKBB, SGCI fordern die Streichung, [7:] FER die nochmalige Prüfung, [7:] Swissmem die Integration in die Referenzkosten. [8:] HPGes begrüsst den Litera ausdrücklich.
neue Litera
Vgl. auch Ausführungen zu Lit. e. [1:] TG fordert die Aufnahme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Hochschulbereich, [6:] SWTR die Entwicklung von Massnahmen zur nachhaltigen Förderung des akademischen Nachwuchses und zur innerstaatlichen sowie internationalen Mobilität (neue abis, lit. g und h; vgl. Anhang Textvorschläge). Eine Reihe von Teilnehmern fordern die Aufnahme der "Förderung und Erhaltung der Gesundheit" ([1:] AG, BE, GE, NW, OW; [7:] physioswiss, SBK, SHV, SVBG, SVDE [8:] labmed, SLK HS, SVMTT, SDH) bzw. eventualiter die Klarstellung in der Botschaft, dass dies in Lit. f miteinbezogen ist ([1:] BE, NW, OW).
Abs. 3
[1:] ZH fordert eine klarere Definition der angemessenen Eigenleistung.
Art. 57 Bemessungsgrundlagen und Befristung
1 Die projektgebundenen Beiträge werden aufgrund der Kosten für Planung, Aufbau und Betrieb eines Projektes ausgerichtet.
2 Sie werden befristet ausgerichtet.
Vgl. Ausführungen [2:] SVP zu Art. 56.