Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2007/74: Via sicura; Handlungsprogramm des Bundes für mehr Sicherheit im Strassenverkehr · 104 Seiten
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Zustimmung: AR, BE, FR, NE, OW, SG, SO, TI, VD, VS, ZH, EVP, BPUK, SGB, FRE, Kapo AI, KKJPD, KSPD, LITRA, Pol. Cant. GE, Pro Velo Emmental, Pro Velo Schweiz, Pro Velo Thun, SFV, SVA VS, SVI, SVS, umverkehR, VSPB, VSR, 32 Private
Bemerkungen, Kritiken, Vorschläge:
- Mittel reichen nicht aus, um die angestrebten Ziele zu erreichen (FR, FRE).
- Kleinste Prämienerhöhung könnte mehrheitsfähig sein (VSR).
- Massnahmen sind periodisch auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen, um zielgerichtet Korrekturen anbringen zu
können (OW).
- Festlegung der Erhöhung erst nach Auswertung der Vernehmlassung und danach Befristung auf fünf Jahre
(BPUK, LITRA, KKJPD).
- Durchsetzung bestehender Regeln und Intensivierung der Kontrollen haben Vorrang (BPUK, LITRA, KKJPD).
- Respektierung des Verursacherprinzips (TI).
- Rückgriff auf potenzielle Unfallverursacher stellt vertretbaren Weg dar (VSR).
- Erhöhung ist in geeigneter Weise zu kommunizieren (EVP).
- Zustimmung nur, wenn keine Verknüpfung mit Leistungsvereinbarungen (AR, ZH, Kapo AI) oder Zweckbe-
stimmungen besteht (AR, Kapo AI).
Ablehnung: AG, AI, BL, BS, GE, GL, JU, LU, NW, SH, SZ, TG, UR, ZG, FDP, Grüne, SP, economiesuisse, SAB, SGV, ACS, AGU, AGVS, ANCV, App.Ger. BS, ASCV, ASG, ASTAG, ATVSL, auto-schweiz, bfu, BUL, Car Tourisme Suisse, CAS, Centre Patronal, COCRBT, Dachorgan, Distiswiss, eco swiss, FDK, FER, FMH, FMS, FPS, Fräschels, FSS, IGBF, IGWV, Ingenbohl, ISV, IVT ETH ZH, KKPKS, motosuisse, NVB&NGF, Post, RFBS, Road-Cross, Routiers, SAA, SDHM, SEVS, SFMGV, strasseschweiz, SVV, TCS, VCS, VfV, Viniharass, 4 Private
Bemerkungen, Kritiken, Vorschläge:
- Finanzierung von Bau, Unterhalt und Betrieb der Strasseninfrastruktur aus zweckgebundenen Strassenabga-
ben (FDP, ACS, AGVS, ASTAG, auto-schweiz, Car Tourisme Suisse, IGWV, motosuisse, Post, strasseschweiz).
- Entspricht nicht dem Verursacherprinzip (GL, SH, App.Ger. BS).
- Zu wenig Mittel für die Umsetzung (AG, Grüne, SP, bfu, FMH, RFBS, SAA, SDHM, VCS), insbesondere für
Verbesserung der Infrastruktur und Polizeikontrollen (Grüne, bfu, VfV).
- Finanzierung durch ordentliche Budgets der Kantone in Abhängigkeit der Bedürfnisse der Verkehrssicherheit
(BL). Finanzierung durch ordentliche Budgets der betroffenen Bundes- und Kantonshaushalte, das heisst über Steuern und Zweckabgaben (SVV, NVB, NGF, TCS).
- Mit der Ausschöpfung des Beitrages gemäss Artikel 1 Absatz 2 des Unfallverhütungsbeitragsgesetzes stehen
ausreichend zusätzliche Mittel für eine qualitative Verbesserung der Strassenverkehrsprävention zur Verfügung (SVV, NVB, NGF). Anhebung auf 1 % muss vorläufig ausreichen, um die relativ wenigen Massnahmen zu finanzieren, die wir als sinnvoll erachten und unterstützen können (BUL).
- Durchsetzung bestehender Regeln hat Vorrang (FDK).
- Unnötig wegen positiver Tendenz im Unfallgeschehen (CVP).
- Andere, weniger kostenintensive Massnahmen führen zum gleichen Ziel (IGBF).
- Eine bessere Zuteilung der bestehenden Erträge aus dem aktuellen Zuschlag ist sinnvoller (JU).
- Kein Mehrnutzen ersichtlich (SFMGV).
- Es sollen nur diejenigen belastet werden, die sich nicht rücksichtsvoll verhalten (ASCV, ANCV, ASG, Distis-
wiss, FSS, ISV, SEVS, Viniharass).
- Trotz Ablehnung werden als wichtig für die Erhöhung der Verkehrssicherheit erachtet: Intensivierung der Ver-
kehrskontrollen; edukative und informative Massnahmen, verbunden mit Polizeikontrollen (SZ).
- Ablehnung aller Finanzeirungsvarianten, falls jedoch eine gewählt werden muss, dann diese (eco swiss).
Keine Stellungnahme / nicht betroffen: Aefu, asa, ASPE, Future Bike, IRM BE, IRM BS, IRM SG, Kibü BS, KSBS, MFK SO, Netzwerk K&V, Nez rouge, OPTICS, PHCH, ReKo BE, ReKo TG, RVS, SchweizMobil, SFA, SGRM, SOV, Velokonf., velosuisse, VöV