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Vernehmlassung 2013/41: Teilrevision der Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung (AB-EBV) und der Verordnung des UVEK über die technischen Anforderungen an die behindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Verkehrs (VAböV) · 343 Seiten
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Kapitel: Bauten und Anlagen Blatt Nr.: 7 N
Abschnitt: Oberbau
Artikel: Gleisbau und -material Ausgabe: 01.12.2002
N O R M A L S P U R
(AB 31)
Grundsätzlich gelten beim Stabilitätsnachweis folgende Beziehungen:
Tmax = TN + ∆Tt + ∆Tv < ∆Tzul + TN
Tmax = örtlich massgebende Höchsttemperatur
TN = Neutralisationstemperatur
∆Tt = zu berücksichtigende Schwankung der Schienentemperatur (im Regelfall 40 oC, siehe Ziff. 2.3)
∆Tv = sonstige zu berücksichtigende Einflüsse, umgerechnet auf ( oC)
∆Tzul = kritischer Temperaturanstieg gemäss Simulationsberechnung, siehe Ziff. 5.3 resp. 5.4
Tb max = höchste, labile Verwerfungstemperatur über TN (*), bei deren Erreichung sich das Gleis ohne äussere Einwirkung verwirft/deformiert
Tb min = stabile Verwerfungstemperatur über TN (*), bei der sich das Gleis nach der Verwerfung stabilisiert
(*) bzw. der dem Temperaturanstieg entsprechende Kräftezustand
5.3 Simulationsberechnungen
Die Berechnungen und Nachweise erfolgen mittels Berechnungsmethoden, mit denen sowohl die labile (Tb max) wie auch die stabile (Tb min) Verwerfungs-Temperatur erfasst werden können, d.h. mit Einbezug der abklingenden Phase der Verwerfung.
Zurzeit gelten als Standard die vom ERRI entwickelten Simulationsprogramme
CWERRI resp. CWR (siehe Frage ERRI D 202, insbesondere Berichte 4, 10, und 12)1.
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Siehe AB-EBV, Anhang Nr. 3
Fortsetzung Blatt Nr. 8 N