Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2013/88: Änderung des Tabaksteuergesetzes (Tabaksteuergesetz; TStG) · 17 Seiten

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Ergebnisbericht über die Vernehmlassung

Von den 5 Kantonen, die eine Erhöhung um höchstens 80% ablehnen, schlagen

− 3 Kantone (AR, JU, NE) eine Erhöhung um 50%,

− 1 Kanton (BE) eine Erhöhung um 100% und

− 1 Kanton (BL) den Verzicht auf eine Erhöhung vor.

Von den 3 politischen Parteien, die eine Erhöhung um höchstens 80% ablehnen, schlagen alle (CVP, FDP, SVP) den Verzicht auf eine Erhöhung vor.

Von den 3 gesamtschweizerischen Dachverbänden, die eine Erhöhung um höchstens 80% ablehnen, schlagen

− 1 Verband (es) eine Erhöhung um 50% und

− 2 Verbände (SGB, SGV) den Verzicht auf eine Erhöhung vor.

Von den 45 Organisationen und Interessierten, die eine Erhöhung um höchstens 80% ablehnen, schlagen

− 1 Interessent (FD) eine Erhöhung um 20%,

− 10 Organisationen und Interessierte (BAT, SRF, PMSA, JTI, SC, SOTA, CH-TH, VSIG, PM, CVCI) eine Erhöhung um 50%,

− 3 Organisationen und Interessierte (MFE, KHM, LLSO) eine Erhöhung von mindestens 80% oder mehr als 80%,

− 27 Organisationen und Interessierte (AT, BEGES, CIPRETF, CIPRETG, CIPRETV,

CIPRETW, CVS, EKTP, FMH, FSP, IMSP, KLZG, KLCH, KLZH, LJC, LNCC, LLAG,

LLBE, LLCH, LPV, PHS, SGPP, SCH, SHS, VLZH, VSF, ZRF) eine Erhöhung um 100%, − 1 Organisation (IGDHS) eine massvolle Erhöhung der Steuerkompetenz und

− 3 Organisationen und Interessierte (CP, Kf, IGF) einen Verzicht auf eine Erhöhung vor.