Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/126: Änderung des Berufsbildungsgesetzes (BBG): Stärkung der höheren Berufsbildung · 52 Seiten
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Vernehmlassung zur Änderung des Berufsbildungsgesetzes (BBG): Stärkung der höheren Berufsbildung
Art. 56a Abs. 6
- Umgang mit Informationssystem
Trägerschaften und interessierte Kreise
VSEI fordert die Streichung von Absatz 6, da diese Detailregelung zum Informationssystem in der Berufsbildungsverordnung geregelt werden solle.
VSS empfiehlt die Integration der geplanten öffentlichen Datenbank in das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG).
Art. 59 Abs. 1
- Bewilligung Zahlungsrahmen und Verpflichtungskredit durch Bundesversammlung
- Ausgestaltung BFI-Botschaft 2017 - 2020
- Ausweitung der Finanzierung
Kantone
EDK und die Kantone machen darauf aufmerksam, dass für den Systemwechsel entsprechend mehr finanzielle Mittel benötigt würden. Sie fordern die Einstellung eines entsprechenden Beitrages in der BFI-Botschaft 2017-2020, der eine 50-prozentige Förderung der vorbereitenden Kurse analog der HF ermöglicht.
Namentlich sprechen sich die folgenden Kantone in diesem Sinne aus: AG, AR, BE, FR, GR, JU, NE, OW, SG, SH, SO, SZ, TI, TG, VS, ZG.
Parteien
FDP hält fest, dass die Höhe der Beiträge an Absolvierende der vorbereitenden Kurse in der BFI-Botschaft in einem globalen Kontext diskutiert werden müsse, um ein Gleichgewicht in der ganzen Bildungslandschaft und in der Forschung sicherzustellen.
Dachverbände der Wirtschaft
Aus Sicht des SGV sei es zwingend notwendig, dass mit Blick auf die bevorstehende Erarbeitung der BFI-Botschaft 2017 – 2020 der Beitrag von jährlich 100 Millionen Franken möglichst schnell in einem Erlass festgehalten werde.
sbv hält fest, dass für die Stärkung der höheren Berufsbildung eine Zusatzfinanzierung der vorbereitenden Kurse von jährlich 100 Millionen Franken zwingend vorzusehen sei. So könne die in der Bundesverfassung verankerte Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung wirklich erreicht werden.
Swissmem erachtet die Festlegung der Finanzierungsbeiträge durch die Bundesversammlung als problematisch, da damit Planungsunsicherheiten für die Kandidaten einhergingen.
Gesamtschweizerisch koordinierende Gremien
FWD fordert, dass der Bund bei der Ausgestaltung der BFI-Botschaft den gesamten Tertiärbereich im Blick behalten und das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Bereichen der Tertiärstufe wahren solle.
GDK betont, dass entsprechende Kredite für die subjektorientierte Finanzierung in der BFI-Botschaft zu reservieren seien.
Für SVEB seien auf Bundesebene jährlich zusätzlich 60-100 Mio. Franken in die HBB zu investieren, um einem entsprechenden Finanzierungsmodell mit den geforderten Wirkungszielen nachhaltig zum Durchbruch zu verhelfen.
Trägerschaften und interessierte Kreise
ASTAG, SVV, VPA und VSSM halten fest, dass für das neue Finanzierungssystem jährlich zusätzlich 100 Mio. Franken zu investieren seien. VBSS fügt hinzu, dass dies nicht zu Einsparungen an anderen Orten führen dürfe.
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