Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/6: Änderung des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV/IV (ELG); anrechenbare Mietzinsmaxima · 19 Seiten

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3.6 Zukünftige Anpassungen der Mietzinsmaxima

Mehrheitlich wird verlangt, den Bundesrat zu regelmässigen Anpassungen zu ver-

pflichten. 19 Kantone, die SPS, der SGemV, der KV Schweiz, Travail.Suisse und der SGB sowie FDK, SODK und 13 weitere Organisationen wollen einen Mechanismus zur Anpassung der Mietzinsmaxima.

Vernehmlassungsteilnehmende Ja Nein Mit Vorbe- Keine halt Antwort Kantone 19 0 07

Politische Parteien und Parteigrup- 1 0 04

pierungen Gemeinden, Städte, Berggebiete 1 0 02

Wirtschaftsverbände 3 0 03

Behörden und verwandte Institutio- 2 0 00

nen Weitere Organisationen 13 3 010

Total 39 3 026

Verpflichtung des Bundesrates zur regelmässigen Anpassung

18 Kantone (LU, BL, SG, FR, GL, BS, GR, ZG, AI, JU, VD, BE, NW, AR, SO, SH, VS, SZ),

die SPS, der SGemV, 3 Spitzenverbände der Wirtschaft (KV Schweiz, Travail.Suisse und SGB), SODK und FDK, die Behinderten- und Rentnerorganisationen (PMS, PI, Blinden-

und Sehbehindertenverband, Retina Suisse, DOK, SZB, Procap, AVIVO, VASOS, PS)

sowie KKAK, SKOS und der SMV wollen den Bundesrat dazu verpflichten, die Mietzinsmaxima anzupassen. Es solle deshalb eine zusätzliche Bestimmung aufgenommen werden, welche den Bundesrat verpflichtet, eine Anpassung der Mietzinsmaxima abhängig von der Entwicklung des Mietzinsindexes vorzunehmen. Diese solle gleichzeitig mit der Anpassung des allgemeinen Lebensbedarfes erfolgen.

TI möchte die künftigen Anpassungen selber an die Hand nehmen.

13/19 Aktenzeichen: 032.1/2013/01593 08.08.2014 Doknr: 213 d_Bericht über die Ergebnisse der Vernehmlassung