Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2018/79: Agrarpolitik ab 2022 · 71 Seiten

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Bericht über die Ergebnisse der Vernehmlassung: Agrarpolitik ab 2022

4.17 Tierseuchengesetz

Kantone Parteien Organisationen

Zustimmung BE, LU, SZ, ZG, FR, - SBV, bäuerliche Kreise (36 Org.,

BL; KOLAS, LDK u.a. SMP, ASR, SRP, Holstein,

Gallosuisse, Swissherdbook, BIO SUISSE, Braunvieh, etc.), VSKT, Wissensch. CH, Ökostrom CH

Zustimmung mit Be- - - TIR

dingungen

Bedingungen  Bedeutung der Tierzucht berücksichtigen

 Erhalt der Rassen berücksichtigen

4.18 Boden- und Pachtrecht

4.18.1 Generelle Haltung zur Revision von Boden- und Pachtrecht

Kantone Parteien Organisationen

Zustimmung SH, VD BDP, GPS, Ala, BirdLife, A Rocha, Agraralli-

SPS anz, BirdLife ZH, COOP, Cremo SA, economiesuisse, Emmi CH, fial, Greenpeace, NF CH, oeku, Pro Natura, SKS, VMI, WWF

Argumente  Die vorgeschlagenen Änderungen lehnen sie sich an die gängige

Rechtsprechung an und schaffen durch die Verankerung im Gesetz Klarheit für den Vollzug.

 Die Vielfalt an Betrieben soll ein Wert der Schweizer Landwirtschaft bleiben.

Ablehnung BE, UR, SZ, ZG, SO, SVP SBV, ACAR, AG Berggebiet,

AI, SG, GR, NE; LDK AGORA, VSW, SVSW, BBK, Bergheimat, cP, FSV, Gallo-Suisse, Holstein, IG Familien- betrieb, JIGöM, JULA, KKO, LVO, Ökostrom CH, primavera, Prolait, Prométerre, SAB, SAV, SBLV, SCFA, SGP, SKMV,

SEVS, SLV, SMP, SVIL, SVLT, Swiss Fruit, SwissOlio, Swiss Tabac, UCT, UPN, Verein Familienbetriebe, VITISSWISS,

ACCCS, VMMO, VSA, VSGP, VSKP, ZMP

Argumente  Das bäuerliche Bodenrecht darf unter keinen Umständen gelockert

werden, da sonst der Bauernstand mit den Familienbetrieben in der heutigen Form massiv geschwächt würde.

 Die heutige Gesetzgebung hat sich bewährt. Es besteht kein Handlungsbedarf.

072.10-00011 \ COO.2101.101.4.1509400