Erläuternder Bericht

Vernehmlassung 2019/86: Übernahme und Umsetzung der Verordnung (EU) 2019/1896 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Europäische Grenz- und Küstenwache und zur Aufhebung der Verordnungen (EU) Nr. 1052/2013 und (EU) 2016/1624 und zu einer Änderung des Asylgesetzes (Schengen-Weiterentwicklung) · 58 Seiten

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voraussichtlich in ähnlichem Umfang wie im geltenden Jahr sein (1'300 Einsatztage oder rund 6 FTE, zu rund 95% durch die EZV und zu rund 5% durch die Kantonspolizei Zürich geleistet).

Ab 2021 wird die Schweiz folgende Maximalbeiträge an Personal stellen müssen, welches – je nach Bedarf – aus Grenzschutz- oder Rückkehrexperten von Bund (EZV, SEM) und Kantonen zusammengesetzt ist:

Kategorie 2 – Langzeitentsendungen von zwei Jahren (Art. 56)

Jahr 2021 2022 2023 2024 2025 20262027

Beitrag der CH in 4 5 5 8 11 1316

Kategorie 3 – Kurzfristige Entsendungen von bis zu vier Monaten (Art. 57)

Personen Jahr 2021 2022 2023 2024 2025 20262027

Beitrag der CH in 38 37 43 45 53 5659

Kategorie 4 – Soforteinsatzpool (Art. 58)

Personen Jahr 2021 2022 2023 2024 2025 20262027

Beitrag der CH in

16 16 16 16 - - - Personen

Für den besseren Überblick sind in der folgenden Tabelle die Einsätze in Monaten angegeben, damit sich die jährlichen FTE ausrechnen lassen.

Jahr 2021 2022 2023 2024 2025 20262027

Beitrag der CH in 42 48 60 60 96 132 156192

Monaten Kat. 2 Beitrag der CH in 43 152 148 172 180 212 224238

Monaten Kat. 3 Beitrag der CH in 44 64 64 6464

Monaten Kat. 4 Summe der Monate 264 272 296 340 344 380428

Max. Anzahl Personen pro Jahr 22 23 25 28 29 3236

im Einsatz (FTE)

42 Ausgerechnet für 12 Monate; die Personen sollten dann gleich 24 Monate im Einsatz bleiben.

43 Einsatzdauer maximal 4 Monate.

44 Einsatzdauer maximal 4 Monate.