Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2021/126: Verordnungspaket Umwelt Herbst 2022 · 58 Seiten
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Verordnungspaket Umwelt Herbst 2022 Ergebnisbericht ChemRRV
Anträge zu Art. 10 Abs. 2 (Regelung der Einzelheiten)3
• 19 TN verlangen, dass das Departement (zwingend) die Einzelheiten der obligatorischen
Weiterbildungen regelt, insbesondere die Information über die Angebote, Qualifikation der Ausbildnerinnen und Ausbildner, Lernprogrammen zum integrierten Pflanzenschutz, Qualifikationsverfahren. (Kanton ZH, SPS, 14 nationale Organisationen (4AQU, AefU, AquaViva, biorespect, BirdLife, FF, Greenpeace, PRN, PUSCH, SFV, SKS, VL, VSA, WWF), AWBR, 2 Unternehmen (HWAG, IWB). 1 zusätzlicher TN fordert genereller, dass das Departement (zwingend) die Einzelheiten der obligatorischen Weiterbildungen regelt. (Vogelwarte)
• 6 TN fordern, dass das Departement (zwingend) die Einzelheiten der obligatorischen
Weiterbildungen und «in Absprache mit den Branchenverbänden und den Weiterbildungsanbietern» regelt. (4 Kantone FR, SG, SH, SO), KPSD, LBV)
• 1 TN verlangt, dass das Departement die Einzelheiten der obligatorischen Weiterbildungen
«in Rücksprache mit den Branchen- und Berufsverbänden» regelt. (VSGP)
Anträge zu Art. 10 Abs. 4 (neu; Information der FABE-Inhaber/innen)
• 28 TN fordern einen neuen Abs. 4, mit der Bestimmung, dass das Departement die FABE-
Inhaber/innen schriftlich informiert, a) ein Jahr vor Ablauf der FABE, sofern die obligatorische Weiterbildung bis dann noch nicht abgeschlossen ist, b) wenn die FABE sistiert wird und c) wenn die FABE erlischt. (4 Kantone (AI, FR, SH, ZH), 3 gesamtschweizerische Dachverbände (SAB, SBV, UGS), 11 nationale Organisationen (FSV, IVVS, JULA, KPSD, Lohnunternehmer, OdA AAF, SAV, SBLV, SOV, Vitiswiss, VSKP), 10 kantonale und regionale Organisationen (Agora, BEBV, BVSO, BVAR, BVBB, BVGL, Prométerre, SGBV, WLK, ZBV).
• 1 TN fordert in Bezug auf Kap. 4.1.2 der Erläuternden Bericht, dass der/die FABE-
Inhaber/in sechs Monate vor Ablauf der FABE eine E-Mail mit der Information zur ablaufenden Gültigkeit erhält (SAV).4
• 3 dieser 28 TN schlagen weiter vor, eine FABE-App einzuführen, mit welcher dieser
Informationsfluss automatisiert werden könne (FR, ZH, KPSD).
2.1.3.5 Art. 11, Abs. 1 ChemRRV (Mögliche Sanktionen)
67 Teilnehmende äussern sich dazu, dass die Voraussetzungen für die Sanktionierungen angepasst werden sollen.
PRO 38 Teilnehmende, davon 13 Kantone (AG, AR, BL, BS, GR, JU, LU, SG, SO, TG, TI, VS, ZG), die SPS, 21 nationale Organisationen (4AQU, AefU, AquaViva, biorespect, BioSuisse, BirdLife, chemsuisse, FF, Greenpeace, KPSD, KVU, PRN, PUSCH, SFV, SKS, SVGW, VKCS, VL, Vogelwarte, VSA, WWF), die AWBR sowie 2 Unternehmen (HWAG, IWB) PRO, mit Anträgen 3 Teilnehmende, davon 2 Kantone (BE, SH) und 1 nationale Organisationen (apisuisse) Gemischt 3 Teilnehmende: 1 Kanton (OW), 1 nationale Organisation (KBNL), 1 kantonale und regionale Organisation (WVZ) CONTRA, mit Anträgen 23 Teilnehmende: Kanton AI, 2 gesamtschweizerische Dachverbände (SBV, SAB),
11 nationale Organisationen (FSV, IVVS, JULA, Lohnunternehmer Schweiz, OdA AAF, SAV, SBLV, SOV, Vitiswiss, VSGP, VSKP) und 9 kantonale und regionale Organisationen (Agora, BEBV, BVSO, BVAR, BVBB, BVGL, SGBV, WLK, ZBV) CONTRA -
3 22 TN haben sich mit Bezug auf Art. 10 Abs. 2 ChemRRV zur Übernahme der Mehrkosten der obligatorischen Weiterbildung durch das zuständige Departement geäussert. Diese Anträge werden in Kap. 2.1.3.7 (Art. 12a ChemRRV) aufgelistet.
4 Dieser Antrag wurde zum Erläuternden Bericht, Kap. 4.1.2 gemacht. Der Vollständigkeit halber wird er hier aufgeführt. 13/58 054.10-00772/00002/00018/Q324-0774