Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2024/16: Totalrevision der Verordnung des SBFI über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung · 83 Seiten
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BL begrüsst die Regelung, dass die Verordnung des SBFI vom 27. April 2006 über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung aufgehoben wird.
Art. 15
BFS Langenthal, BZ Interlaken, fbbe, SFG Bern-Biel SVABU begrüssen die langen Übergangsfristen, welche die angestrebte Vereinheitlichung ermöglichen.
TR BS, SDK erachten den Zeitplan als zu ehrgeizig. Sie schlagen vor, die Inkraftsetzung der Bestimmungen zu den Qualifikationsverfahren auf das Inkrafttreten der Schullehrpläne abzustimmen.
VPOD schlägt eine Stärkung und eine Anpassung des Artikels vor.
Abs. 1
Keine Stellungnahmen eingegangen
Abs. 2
Keine Stellungnahmen eingegangen
Abs. 3
NE erachtet die im Abs. 3 festgelegte Präzisierung als unnötig, da dies bereits der Vorgehensweise in der beruflichen Grundbildung entspricht. Dieser Absatz soll gestrichen werden.
FR möchte einen neuen Absatz hinzufügen, der festlegt, dass die Umsetzung durch die Schullehrpläne spätestens am 1. August 2027 erfolgen muss.
Abs. 4
Abs. 5
BL, BS, NW möchten eine Aufhebung des Art. 15 Abs. 5.
NE bittet um Streichung des Abs. 5 in Bezug auf die Forderung im Art. 1, einen Abs. 2 (Ausnahme) hinzuzufügen.
BBZW, Kalaidos, KSHW, KV Luzern wünschen, dass die beiden Ausnahmen des integrierten und teilintegrierten ABU in den Berufsfeldern Kaufleute und Detailhandel wie bis anhin bestehen bleiben.
ASMAS, APMöb, APTex, APParf, APSchuhe, APSEU, BDS, BIKAS, H+, HotellerieSuisse, IGKG,
KSHW, SAV, sgv, SKKBS, Swissmem, SWISS RETAIL, VBV lehnen die Regelung ab und fordern, die Prüfung der Verordnung in sieben Jahren abzuwarten und dann zu evaluieren, inwiefern die Verbindlichkeit und Qualitätssicherung erhöht sowie insbesondere, inwiefern die Schnittstellenbearbeitung ABU-BK verbessert werden konnten. BIKAS, IGKG, KSHW, SKKBS, Swissmem fordern, anlässlich der Prüfung der Verordnung in sieben Jahren in die Diskussion involviert zu werden. H+ fordert, die Trägerschaften der beruflichen Grundbildungen, die aktuell einen integrierten Berufsmaturitätsunterricht durchführen, frühzeitig einzubeziehen.