Rapport sur les résultats
Consultation 2007/15: Loi fédérale sur l'aide aux hautes écoles et la coordination dans le domaine des hautes écoles (LAHE) · 97 pages
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L’accès aux hautes écoles d’art et de musique est garanti aux titulaires d’une maturité gymnasiale moyennant une année préparatoire; une année au minimum de formation pratique et théorique dans le domaine correspondant est exigée aux titulaires d’une maturité gymnasiale pour accéder à une haute école spécialisée;
des passerelles sont prévues pour l’accès des titulaires d’une maturité profession-
nelle à une haute école universitaire.» 1 182. 1 VS b. «Les hautes écoles universitaires subordonnent l’admission à leurs programmes
(proposition analogue:
d’étude à une maturité gymnasiale, les hautes écoles pédagogiques à une maturité
PS)
gymnasiale ou à une maturité spécialisée, les hautes écoles spécialisées à une matu-
rité professionnelle ou à une maturité spécialisée.» 1
183. 6 HEAS b. «…Die Fachhochschule verlangt bei der Anerkennung gleichwertiger Vorbildungen
(proposition analogue:
insbesondere auch angemessene Tätigkeiten in der Arbeitswelt. Die künstlerischen CDEAAS)
Studiengänge machen die Zulassung zum Studium mehrheitlich von einer gymnasialen Maturität und einer selektiven Eignungsprüfung abhängig. Die gestalterischen Studiengänge und die Konservierung/Restaurierung machen die Zulassung zum Studium von einer gymnasialen Maturität oder einer Berufsmaturität und einer selektiven Eignungsprüfung abhängig» 1
184. 6 ECH b. «Die universitäre Hochschule und die Pädagogische Hochschule macht die Zulassung
zu ihren Studienprogrammen grundsätzlich von einer gymnasialen Maturität oder einer von
der Schweizerischen Maturitätskommission anerkannten gleichwertigen Leistung, die
Fachhochschule grundsätzlich von einer Berufsmaturität oder Fachmatura oder einer von
der Schweizerischen Berufsmaturitätskommission oder der Schweizerischen Fachmaturitätskommission anerkannten gleichwertigen Leistung abhängig. Die Fachhochschule bzw. die Pädagogische Hochschule kann für bestimmte Berufsbildungsprogramme vom Schweizerischen Akkreditierungsrat bewilligte Eignungsabklärungen oder angemessene Tätigkeiten in der Arbeitswelt verlangen» 1 185. 6 SSPES b. «die Zulassungsvoraussetzungen gemäss Art. 2 bedeuten:
(proposition analogue:
1. Die allgemeine Hochschulreife wird mit der gymnasialen Maturität oder durch eine
CSM)
von der Schweizerischen Maturitätskommission anerkannten gleichwertigen Leistung nachgewiesen.
2. Die Fachhochschulreife wird durch die Berufsmaturität oder die Fachmaturität oder durch eine von der Schweizerischen Berufsmaturitätskommission oder der Schweizerischen Fachmaturitätskommission anerkannten gleichwertigen Leistung nachgewiesen.
3. Die Fachhochschulen können vom Schweizerischen Akkreditierungsrat bewilligte zusätzliche Eignungsabklärungen und angemessene Tätigkeiten in der Arbeitswelt verlangen.
4. Die Pädagogischen Hochschulen können für die Zulassung zu den Studiengängen der Sekundarstufe I die Allgemeine Hochschulreife gemäss Abs. 1 verlangen.» 1
186. 2 PRD c. «Die universitäre Hochschule und die Fachhochschule bieten Lehre, Forschung und
Dienstleistungen in mehreren Disziplinen oder Fachbereichen an»
1 187. 6 CFHES c. «Die universitäre Hochschule und die Fachhochschule bieten Lehre, Forschung und Dienstleistungen in mehreren Disziplinen oder Fachbereichen an» 1 188. 8 FemWiss d. (nouvelle) «Die Hochschulen verfügen über ein geschlechtergerechtes Nachwuchsförderungskonzept und setzen es in den angebotenen Disziplinen oder Fachbereichen um» Al. 2 2 189. 6 HEAS «Die Schweizerische Hochschulkonferenz konkretisiert die Voraussetzungen in
(proposition analogue:
Akkreditierungsrichtlinien. Dabei trägt sie den Besonderheiten der universitären
CDEAAS)