Rapport sur les résultats

Consultation 2007/15: Loi fédérale sur l'aide aux hautes écoles et la coordination dans le domaine des hautes écoles (LAHE) · 97 pages

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(proposition analogue:

Hochschulbereichs das Recht, in ihrem Namen die Bezeichnung «Universität»,

VS, Cohep)

«Fachhochschule» oder «Pädagogische Hochschule» oder Verbindungen damit zu führen, wie insbesondere «universitäres Institut» oder «Fachhochschulinstitut».

170. 2 PRD «Mit der institutionellen Akkreditierung erhält die Hochschule oder die andere Institution des

(proposition analogue:

Hochschulbereichs das Recht, in ihrem Namen die Bezeichnung «Universität»,

economiesuisse,

Union patronale, «Fachhochschule» oder «Hochschule» oder Verbindungen damit zu führen, wie

Swissmem, insbesondere «universitäres Institut», «Hochschulinstitut» oder «Fachhochschulinstitut». SwissEngineering

UTS)

Article 26

N° Cat. Participant Proposition Al. 1 1 171. 2 UDC a. 4. «bei der Aufgabenerfüllung für die tatsächliche Gleichstellung von Mann und Frau gesorgt wird» 1 a. 5. «bei der Aufgabenerfüllung für eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung gesorgt wird» 1 172. 6 CSST a. 2. b. (nouvelle) «die Hochschule zur nachhaltigen Förderung des akademischen Nachwuchses beiträgt» 1 a. 2. c. (nouvelle) «die innerstaatliche und nationale Mobilität der Studierenden gefördert wird» 1

173. 6 CFHES a. 1. «eine hohe Qualität von Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistung sowie

(proposition analogue:

eine entsprechende Qualifikation des Personals sichergestellt wird»

SwissEngineering

UTS)

1

174. 6 UNES a. 3. «die Hochschulangehörigen angemessene Mitwirkungsrechte besitzen»

1 175. 6 Actionuni a. 3. «für den Nachwuchs klar geregelte und attraktive Arbeitsbedingungen gelten» 1

176. 7 CSDE a. 4. «bei der Aufgabenerfüllung, die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter auf allen

(proposition analogue:

Ebenen der Hochschule gefördert und die Genderperspektive in Lehre und Forschung

AG GWP)

berücksichtigt wird» 1

177. 7 CODEFUHES a. 4. «bei der Aufgabenerfüllung für die tatsächliche Gleichstellung von Mann und Frau

ausweisbar gesorgt wird»

1

178. 8 Skuba a. 3. «die Hochschulangehörigen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte gemäss den

Mindeststandards des Hochschulrates besitzen» 1 179. 1 ZG b. «Die universitäre Hochschule macht die Zulassung zu ihren Studienprogrammen

(proposition analogue:

grundsätzlich von einer gymnasialen Maturität, die Pädagogischen Hochschulen von

OW, BS, BL, AR, SG,

HKBB, CECG) einer gymnasialen Maturität oder für die Ausbildung im Vorschul- und Primarbereich von einer spezifischen Fachmaturität, die Fachhochschule grundsätzlich von einer Berufsmaturität oder einer Fachmaturität abhängig. Alle Hochschulen können die Zulassung aufgrund einer gleichwertigen Vorbildung vorsehen. Für die Zulassung an eine universitäre Hochschule müssen Personen mit einer Berufsmaturität eine schulische Zusatzqualifikation mit entsprechender Abschlussprüfung (Passerelle) vorweisen. Für die Zulassung an einer Fachhochschule müssen Personen mit einer gymnasialen Matur mindestens ein Jahr Arbeitserfahrung vorweisen» 1 180. 1 GR b. «Die Zulassung zu einer universitären Hochschule oder einer Eidgenössisch Technischen Hochschule erfordert eine gymnasiale Maturität, zu einer Pädagogischen Hochschule eine gymnasiale Maturität oder für den Vorschul- und Primarschulbereich eine spezifische Fachmaturität, zu einer Fachhochschule eine Berufsmaturität oder eine spezifische Fachmaturität» 1 181. 1 VD b. «L’accès aux hautes écoles pédagogiques et aux hautes écoles spécialisées est également garanti aux titulaires d’une maturité spécialisée, selon les dispositions du règlement du 12 juin 2003 sur la reconnaissance des certificats délivrés par les écoles de culture générale de la CDIP.