Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2006/86: Änderung des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) · 19 Seiten
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Eidgenössisches Departement des Innern EDI 1 Ausgangslage3
2 Teilnahme am Vernehmlassungsverfahren3
3 Zusammenfassung4
4 Allgemeine Bemerkungen5
5 Stellungnahmen zur Vorlage des Bundesrates5
5.1 Zum Finanzierungsmodell des differenzierten ZDG mit dem Ziel der Ausfinanzierung innert
30 Jahren ..................................................................................................................................5 5.1.1 Angleichung der Rahmenbedingungen für örVE an privatrechtliche VE ..................................5 5.1.2 Teilkapitalisierung nur für örVE mit DG < 100% .......................................................................6 5.1.3 Finanzierungsmodell des differenzierten ZDG .........................................................................7 5.1.4 Staatsgarantie und Finanzierungsplan als Voraussetzung für die Teilkapitalisierung .............8 5.1.5 Zu Umfang und Rahmenbedingungen einer Staatsgarantie ....................................................8 5.1.6 Zum Konzept der Teilliquidation ...............................................................................................9 5.1.7 Ziel der vollen Ausfinanzierung innert 30 Jahren......................................................................9 5.1.8 Periodische Berichterstattungspflicht des Bundesrates .........................................................10 5.2 Zu den vorgeschlagenen institutionellen Änderungen............................................................10 5.2.1 Rechtliche, finanzielle und administrative Verselbstständigung bzw. Ausgliederung der
öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen und der Aufsichtsbehörden .............................10 5.2.2 Kompetenzausscheidung zwischen oberstem Organ und Gemeinwesen .............................11 5.2.3 Beitragspflicht öffentlich-rechtlicher Vorsorgeeinrichtungen gegenüber dem Sicherheits
fonds .......................................................................................................................................11
6 Stellungnahmen zum Modell der SGK-N - Finanzierungsmodell des
differenzierten Zieldeckungsgrades ohne zeitliche Befristung11
6.1.1 Notwendigkeit von Sonderregelungen für Vorsorgeeinrichtungen mit besonders hoher
Unterdeckung..........................................................................................................................12 6.1.2 Verwendung erzielter Überschüsse zur Verbesserung des Deckungskapitals ......................12 6.1.3 Weitere Bemerkungen zu den Gesetzgebungsvorschlägen des Bundesrates ......................13
Ergebnis Vernehmlassung, Jan. 08