Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2007/47: Änderungen der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPV) · 172 Seiten

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Revisionen UVPV und VBO – Bericht über die Ergebnisse der Anhörung 25. August 2008

Gerichtsentscheiden6.

Zusammenfassung Die Kantone sowie 3 Wirtschaftsverbände begrüssen den Revisionsentwurf, weil sie

der Klärung und Präzisierung der UVP-Pflicht von Anlageänderungen dient.

Wirtschafts-, Verkehrs- und Gewerbeverbände wünschen eine „ganzheitliche,

räumliche Bertrachtungsweise“, welche die UVP-Pflicht von Anlageänderung in den Kontext des Umfelds stellt.

Den Umweltverbände fürchten, dass mit der vorgeschlagen Formulierung zu viele Anlageänderungen der UVP-Pflicht entzogen werden und lehnen sie deshalb ab.

Legende

Zustimmung = Kantone

Zustimmung zum

Revisionsentwurf

Wirtschafts- und Fachverbände

Änderung = Änderungen

am Verordnungstext

gewünscht

Beschwerdeberechtigte Org.

beibehalten =

beibehalten der heutigen

Fassung Weitere interessierte Kreise

(Verkehrsverbände)

(Wirtschaft und Gewerbe)

0 1 2 3 4 5 6 7 8 910

Zustimmung Änderung beibehalten

Abbildung 5: Haltung der Adressaten zu Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Dargestellt sind die Ergebnisse nach Adressatengruppen in absoluten Zahlen (Anzahl Stellungnahmen).

Legende

Kantone

Zustimmung =

Parteien

Zustimmung zum

Revisionsentwurf Dachverbände der Wirtschaft

Änderung = Änderungen Wirtschafts- und Fachverbände

am Verordnungstext Beschwerdeberechtigte Org.

gewünscht Eidg./kant. Kommissionen/Institutionen

beibehalten = Weitere interessierte Kreise

beibehalten der heutigen

(Behörden / pol. Gremien)

Fassung

(Landw- Gartenbau, Forstw.)

(Verkehrsverbände)

(Wirtschaft und Gewerbe)

(Beratende Ingenieure)

(Umwelt und Raumplanung)

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

Zustimmung Änderung beibehalten leer

Abbildung 6: Haltung der Adressaten zu Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a.

Dargestellt sind die prozentualen Anteile der verschiedenen Haltungen nach Adressatengruppen.

Kantone 9 Kantone (ZH, BE, JU, NE, TI, AG, GR, BL, SO) sind mit der vorgeschlagenen

Änderung explizit einverstanden; die anderen äussern sich nicht.