Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2007/75: Nationales Programm Ernährung und Bewegung 2008-2012 (NPEB 2008-2012) · 25 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 17Fedlex · Ergebnisbericht

3.3. Prioritäre Massnahmen

Im Schreiben vom 26. Oktober 2007 an die Teilnehmer der Anhörung wurden diese vom BAG aufgefordert, zu den aus ihrer Sicht prioritären Handlungsbereichen, bzw. Massnahmen, Stellung zu nehmen.

Tabelle 2: Prioritäre Handlungsbereiche, bzw. Massnahmen und deren Nennung

Wirtschaft, Fachorg.,

Kantone,

Parteien Lebensmit- Sport- und Total Gemeinden

telbranche Jugendorg.

Nationale Koordination,

10 0 3 1225

Plattform Regulatorische Massnahmen 7 3 0 1020

Gesundheitsförderung in 9 2 1 618

Kinder/Jugendbereich Monitoring 4 0 2 410

Vermehrte Information,

2 0 1 811

einheitliche Botschaften Therapeutische Massnah- 1 0 0 56

men Verpflegungsangebot in 3 0 0 35

Schulen, Mittagstisch Kommunale Gesundheits- 2 0 0 35

förderung Aus- und Weiterbildung 1 0 0 45

Stärkung der Gesundheits- 1 0 1 24

kompetenzen Raumplanerische Massnah- 0 1 0 45

men Verbesserung des Nähr- 0 0 0 22

stoffprofils

In der Tabelle 2 sind die wichtigsten von den verschiedenen Akteurengruppen genannten prioritären Handlungsbereiche/Massnahmen und die Häufigkeit derer Nennungen zusammengefasst. An erster Stelle insgesamt, wie auch bei den Kantonen, Wirtschaftsverbänden/Lebensmittelbranche und den Fachorganisationen steht das Anliegen der Nationalen Koordination, bzw. die Schaffung einer nationalen Plattform, das auch unter den Zielen bereits als wichtig genannt wird. Subsumiert ist darunter auch die Forderung nach einer Kompetenzen-Bereinigung zwischen BAG, BASPO und Gesundheitsförderung Schweiz. Die an zweiter Stelle kommenden regulatorischen Massnahmen, bzw. Abklärungen zu deren Wirksamkeit, werden