Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2007/75: Nationales Programm Ernährung und Bewegung 2008-2012 (NPEB 2008-2012) · 25 Seiten

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30 Problemfelder und Herausforderungen Auf diese Seite könne verzichtet fial

werden.

31 Auftrag des Programms Wurde bereits vorher mehrfach er- fial

wähnt.

33 „Ausreichend bewegen“ Zu ersetzen durch „gesundheitswirk- bfu

sam“

36 Ziel der gemeinsamen Arbeit von Vertretern aus Besser positiv formulieren, Z.B.: PHS

Politik, Industrie und anderen Bereichen in der Die Aktivitäten bestehender Netz-Plattform soll es sein, dieses Potential voll zum werke werden somit durch diese Tragen zu bringen. Die Aktivitäten bestehender strategisch-politische Plattform un-Netzwerke soll nicht konkurrenziert, sondern terstützt.

durch diese strategisch-politische Plattform un-

terstützt werden.

36 3. Forschung und Entwicklung Unbedingt eine Bedürfnisabklärung PHS

Um Erkenntnisse zu Ernährung, Bewegung und durchführen

Körpergewicht der in der Schweiz lebenden Be-

völkerung zu gewinnen, wird ein Forschungskon-

zept erstellt. Der angewandten Forschung wird

dabei besondere Bedeutung beigemessen. Die

Zusammenarbeit mit europäischen Forschungs-

projekten wird gesucht. Evidenzbasierte bedarfs-

und bedürfnisgerechte Interventionen in den

Bereichen Gesundheitsförderung, Prävention,

Früherkennung und Therapie werden entwickelt.

36 4. Aus-, Fort- und Weiterbildung Dieser Massnahmenbereich darf PHS

nicht auf das medizinische Setting allein beschränkt sein! Die Vielseitigkeit des Grundproblems (ungesunder Lebensstil) muss sich auch hier widerspiegeln: Fachleute sind dann hier auch: LehrerInnen, ErzieherInnen,

Mü-Vä- BeraterInnen, Politiker, Städteplaner, Arbeitgeber…

38 2. Gezielte Massnahmen zur Förderung einer öffentliche Einrichtungen sollten PHS

gesunden Ernährung Vorbildfunktion wahrnehmen (selbstverständlich keine "Engel"

sein...- das wäre ja unrealistisch)

39 4. Die Rolle spezifischer Settings und Zielgrup- Was hat die mit Ernährung zu tun? PHS

pen (vgl. 2.5.4)… (Gehört wohl in Abschnitt über Be-

Die Gemeinden können sich für eine zunehmen- wegung.) Eher hinzufügen: Gestalde Sensibilisierung der Bevölkerung einsetzen tung öffentlicher Anlässe.

(z.B. Elternvereine, Mütter- und Väterberatun-

gen, Jugendtreffs, Verbände) und von ihren Ges-

taltungsmöglichkeiten Gebrauch machen, wie in

Raumplanung, Bildungspolitik, etc. In dem im

Jahr 2007 abgeschlossenen Aktionsplan Umwelt

und Gesundheit (APUG) befasste sich ein

Grossteil der regional durchgeführten Projekte

mit dem Thema ausgewogene, saisonale und

regionale Ernährung. Die hierbei gewonnenen

Erfahrungen und erzielten Resultate sollen ge-

nutzt werden.