Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2026/9: 21.426 n Pa. Iv. Christ. Mehr Ressourcen und Anreize für die 3R-Forschung, um Alternativen zu den Tierversuchen rascher voranzutreiben · 16 Seiten
Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 12Fedlex · Ergebnisbericht
chen sich economiesuisse, GRÜNE Schweiz, FDP.die Liberalen, EVP, Interpharma, die Universität Basel (Vizerektorat), 3RCC, STS, Zürcher Tierschutz und CSS aus.
Art. 34 TSchG
Dem Artikel stimmen im Grundsatz zu: VS, BE, die UNIGE und GEN SUISSE.
Weiter stimmen mit Vorbehalten zu: ZH, BL, NE, SO, AR, AI ,TI, STS, GRÜNE Schweiz, VPHI, VSKT, AWO-N, ETH-Rat, die EPFL, swissuniversities, Universität Zürich (Prorektorat), LTK, Institut für Experimentelle Immunologie Universität Zürich, Institut für Veterinärphysiologie Universität Zürich, Institut für Pharmakologie und Toxikologie Universität Zürich, Prof. Michael O. Hottiger, Forschung für Leben, Prof. Johanna Joyce, LASC, Dr. Georg Keller, Prof. J. Bernier Latmani, Animalfree Research, KTVE, 3RCC und Zürcher Tierschutz.
Anzahl Tierversuchskommissionsmitglieder (Abs. 1)
Die VSKT und mit ihr ein Teil der Kantone (GL, BL, SO, NE, AR, AI, TI, ZH) betonen, dass die Anzahl Kommissionmitglieder auf mindestens sieben anzuheben sei. Nur für Kantone mit wenigen Tierversuchen sollen 5 Kommissionmitglieder genügen.
Dr. Georg Keller, KTVE, Prof. Johanna Joyce, LASC, Forschung für Leben, Prof. Christoph Schneider, LTK, swissuniversities, EPFL, ETH-Rat fordern mindestens 7 Mitglieder für eine Tierversuchskommission. Eine Erhöhung der Anzahl Kommissionmitglieder beantragt auch das AWO-N, GST, TIR (11 Mitglieder) und Animalfree Research.
Das Institut für Experimentelle Immunologie Universität Zürich, Universität Zürich (Prorektorat), Institut für Veterinärphysiologie Universität Zürich, das Institut für Pharmakologie und Toxikologie Universität Zürich und Prof. Michael O. Hottiger fordern mindestens 12 Mitglieder für eine Tierversuchskommission.
GRÜNE Schweiz fordern 2 Sitze für Tierschutzorganisationen in der Kommission.
Animalfree Research, Zürcher Tierschutz und TIR empfehlen, dass die Zusammensetzung nicht nur hinsichtlich der Expertise, sondern auch der Verteilschlüssel/die Sitzverteilung gesetzlich geregelt wird. Zudem empfiehlt Animalfree Research die Unabhängigkeit der Kommissionmitglieder sicherzustellen.
Kompetenzen der Tierversuchskommission (Abs. 1)
VPHI, TIR, Animalfree Research, Prof. Michael O. Hottiger, Ärztinnen und Ärzte für Tierschutz in der Medizin, GST, Zürcher Tierschutz und KTVE fordern rechtliche Expertise.
Zürcher Tierschutz, Animalfree Research, GST und TIR fordern in der Kommission Fachkenntnisse in Veterinärmedizin (insbesondere Anästhesie/Analgesie) und Biologie. Forschung für Leben und Dr. Georg Keller fordern die Aufnahme medizinischer und patientenseitiger Kompetenzen. GST und STS fordert die Aufnahme von NAM-Expertise in die Tierversuchskommissionen und die Sicherstellung einer angemessenen Vertretung von Tierschutzorganisationen. Universität Zürich (Prorektorat), Zürcher Tierschutz, Animalfree Research, TIR und LASC schlagen zusätzliche Kompetenz in Biostatistik für die Kommission vor.
Ärztinnen und Ärzte für Tierschutz in der Medizin verlangen, dass externe Expertise durch die Kommissionsmitglieder beigezogen werden kann, sowie die Streichung des Begriffs «kantonal», um dadurch die Möglichkeit für die Schaffung einer zentralen Kommission zu erhalten. TIR erachtet es als Aufgabe des Bundes, die Expertise sicherzustellen.