Rapport sur les résultats
Consultation 2006/59: RPT - Réforme de la péréquation financière et de la compensation des charges: 1. Rapport final sur la dotation de la péréquation des ressources et de la compensation des charges et des cas de rigueur · 77 pages
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RPT: résultats de la consultation relative à la dotation de la péréquation des ressources et de la compensation des charges et des cas de rigueur
Begründung: Der Härteausgleich wurde in den Erläuterungen des Bundesrates zur Abstimmung wie folgt umschrieben: "Der Härteausgleich sorgt dafür, dass kein ressourcenschwacher Kanton beim Übergang zur NFA schlechter gestellt wird als bisher." Im
Schlussbericht wird diese Aussage bei der Berechnung der mit Inkrafttreten der NFA wegfallenden Finanzkraftzuschläge beim Gewinnanteil der Schweizerischen Nationalbank (SNB) massgeblich verletzt: Bei der Gewinnausschüttung der SNB werden nicht mehr die ordentlichen Zahlungen der Globalbilanz 2004/2005 mit jenen von 2008 verglichen, sondern es wird nach 2012 von einer gegenüber 2008 effektiv tiefern Gewinnausschüttung ausgegangen.
NW Antrag: Der Härteausgleich soll nur an ressourcenschwache Kantone ausgerichtet wer-
den, die vom Übergang zur NFA erheblich mehr belastet werden. Anstelle einer "finanziellen Nettoentlastung" gemäss Art. 56 Abs. 1 im Entwurf zur FiLaV soll eine 0%-Mehrbelastung als Grenzwert gelten. Die anfängliche Höhe des Härteausgleichs in Artikel 1 des Bundesbeschlusses zur Festlegung des Härteausgleichs ist entsprechend zu reduzieren.
Begründung: inhaltlich analog jener der Konferenz der NFA-Geberkantone (vgl. Kanton Zug).
GL Analog zur Vernehmlassung der KdK, ausser der Bemerkung zu den Forderungen der
Minderheit.
ZG Anträge: Der Härteausgleich soll nur an ressourcenschwache Kantone ausgerichtet wer-
den, die vom Übergang zur NFA erheblich mehr belastet werden. Anstelle einer "finanziellen Nettoentlastung" gemäss Art. 56 Abs. 1 im Entwurf zur FiLaV soll eine 0%-Mehrbelastung als Grenzwert gelten. Die anfängliche Höhe des Härteausgleichs in Artikel 1 des Bundesbeschlusses zur Festlegung des Härteausgleichs ist entsprechend zu vermindern.
Begründung: Mit dem Härteausgleich sollten eigentlich für ressourcenschwache Verlierer aus dem Übergang zur NFA Härten gemildert werden. Zur Erhöhung der politischen Akzeptanz wird jeder ressourcenschwache Kanton zum Gewinner gemacht. Zudem führt der Kanton Zug die einmalige, finanzkraftabhängige Ausschüttung der Erträge aus den Nationalbank-Goldverkäufen an die Kantone ins Feld. Wäre die Ausschüttung des Golderlöses ähnlich wie beim ordentlichen Nationalbankgewinn mittelfristig über eine Zeitspanne von 10 Jahren erfolgt, hätte die Finanzkraft nur in den ersten Jahren bis 2008 noch eine Rolle gespielt. Schliesslich ist die Datengrundlage der Globalbilanz 2004 und 2005 generell als sehr unbefriedigend zu bezeichnen.
FR Le fait de calculer la dotation de la compensation des cas de rigueur 2008 et sa répartiti-
on entre les cantons sur la base du bilan global 2004/2005 (annexe 11 du Rapport final) n’est certainement pas une solution idéale. Nous considérons cependant qu’elle constitue un moindre mal en pratique et qu’elle est acceptable à ce titre.
L’alternative voulant que l’on se base sur un bilan global fictif 2008 exigerait que l’on multiplie les hypothèses et estimations, et donc les risques d’erreurs. Conformément aux explications données à la section 1.2.3.1, p. 27 du Rapport final, le calcul d’un bilan global 2008 impliquerait en effet non seulement que l’on estime les montants des transferts selon le nouveau système, comme c’est le cas pour le bilan 2004/2005, mais aussi ceux de tous les transferts selon le droit actuel. Le bilan 2004/2005 n’est certes pas totalement dénué d’estimations quant aux transferts actuels. Elles se limitent cependant à un
nombre relativement limité de rubriques.
A tout considérer, le bilan 2004/2005, malgré ses défauts et les réserves qu’ils nous inspirent, semble constituer une base plus solide pour le calcul de la compensation des cas de rigueur que ne le serait un bilan 2008 totalement fictif.
SO Der Kanton Solothurn schliesst sich bei dieser Frage der Stellungnahme der KdK an.
BS Antrag: Der Härteausgleich soll nur an ressourcenschwache Kantone ausgerichtet wer-