Rapport sur les résultats
Consultation 2006/59: RPT - Réforme de la péréquation financière et de la compensation des charges: 1. Rapport final sur la dotation de la péréquation des ressources et de la compensation des charges et des cas de rigueur · 77 pages
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RPT: résultats de la consultation relative à la dotation de la péréquation des ressources et de la compensation des charges et des cas de rigueur
CVP Ziel des Härteausgleiches muss es sein, ressourcenschwache Kantone zu entlasten, die
vom Übergang zur NFA erheblich mehr belastet werden. Der Härteausgleich darf aber nicht zusätzlich zu einer finanziellen Nettoentlastung dieser Kantone führen.
Die CVP ist mit dem Vorschlag, bei den Berechnungen zum Härteausgleich auf die Globalbilanz 2004/2005 abzustellen, einverstanden. Eine Hochrechnung der Globalbilanz auf 2007/2008 wäre mit grossen Unsicherheiten verbunden, wodurch deren Aussagekraft deutlich geschmälert würde. Denn nicht nur für die neuen Transfers gemäss NFA müsste auf Schätzungen abgestellt werden, sondern es müssten zusätzlich auch die Transfers nach geltendem Recht für 2007 geschätzt und dafür zahlreiche Annahmen getroffen werden. Zudem würden die entsprechenden Berechnungen erneut viel Zeit in Anspruch nehmen, wodurch ein Inkrafttreten der NFA auf den 1.1.2008 in Frage gestellt wäre.
Weiter begrüsst die CVP, dass die Kantonsanteile an den Nationalbankgewinnen bei der Berechnung der Globalbilanz 2004/2005 nach unten angepasst wurden, da die SNB in den Referenzjahren 2004/2005 ausserordentlich hohe Gewinne ausgeschüttet hat. Die SNB geht davon aus, dass sie längerfristig noch ca. 1 Mia. jährlich wird ausschütten können. Daher muss die Globalbilanz bzw. der langfristig ausgerichtete Härteausgleich von den langfristigen Gewinnaussichten der SNB ausgehen.
SVP Anträge:
- Die SVP fordert, auf den Härteausgleich zu verzichten und damit die Haushaltsneutralität der NFA zu gewährleisten.
- Falls entgegen dem Willen der SVP ein Härteausgleich eingeführt werden sollte, müsste dieser zu mindestens zwei Dritteln durch die Kantone finanziert werden, um zu hohe Transferzahlungen auf Kosten der Steuerzahler in Bund und Kantonen zu verhindern.
Ausserdem müsste er ohne Verlängerungsoption auf vier Jahre befristet sein und innerhalb dieser Zeit stufenweise auslaufen.
Begründung: Der Härteausgleich steht im Widerspruch zur NFA-Zielsetzung, wonach die Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen effizienter organisiert werden soll. Auch die im Bericht angefügte Begründung für den Härteausgleich, nach welcher kein ressourcenschwacher Kanton eine Mehrbelastung erfahren soll, vermag keineswegs zu überzeugen. Denn im Bericht wird ebenfalls angefügt, dass gerade diese betroffenen Kantone ein stärkeres staatliches Engagement aufgrund gesteigerter Bedürfnisse der Bevölkerung an den Tag legen. Dies ist jedoch ein politischer Entscheid der jeweiligen Kantonsbevölkerung, weshalb es nicht angehen kann, dass dieses Verhalten mittels eines Härteausgleichs über den Bund subventioniert wird.
Noch fragwürdiger als die Nicht-Belastung von ressourcenschwachen Kantonen dank Härteausgleich ist die Härtefall-Entlastung von Kantonen, welche durch die NFA bereits entlastet werden. Solche Kantone können wohl schwerlich als Härtefälle bezeichnet werden. Auch hier stellt der Härteausgleich ein systemwidriges Element in der NFA-Gesetzgebung dar.
SP Keine Bemerkungen.
LPS Approbation. Le PLS considère qu'aucun canton à faible potentiel ne doit souffrir de la
mise en oevre de la RPT; sous peine justement de porter atteinte au fédéralisme,
système que nous défendons. La solution apportée aux cas de rigueur peut être soutenue.
EVP Keine Bemerkungen.
economiesuisse Approbation. Pour des raisons politiques et pour permettre la mise en oeuvre du projet
dans les délais prévus, economiesuisse consente au maintien de l’instrument compensation des cas de rigueur, bien que celui-ci soit contraire à l’esprit de la RPT. Alors que cette réforme aspire à instaurer une péréquation financière reposant sur des critères objectifs et transparents, la compensation des cas de rigueur perpétue les déséquilibres financiers hérités du passé. De plus, cette compensation constitue une entorse à l'objectif de