Rapport sur les résultats
Consultation 2013/104: Loi fédérale sur le centre pour la qualité dans l'assurance obligatoire des soins · 242 pages
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Die Formulierung von Artikel 15 Absatz 1 des Vorentwurfs, wonach „das Zentrum […] Curaviva Mittel von dritter Seite entgegennehmen oder sich beschaffen [darf], soweit dies mit sei-
ner Unabhängigkeit und seinen Aufgaben und Zielen vereinbar ist“, erachten
CURAVIVA Schweiz und senesuisse als zu knapp und vage, um die Unabhängigkeit
des Zentrums in Erfüllung seiner Aufgaben tatsächlich zu gewährleisten. Vielmehr soll-
ten klare und konkrete Leitplanken gesetzt werden, um die Rechtschaffenheit der Fi-
nanzeinnahmen des Zentrums durch Drittmittel.
Art. 15 Drittmittel EDU 2b. ist besonders heikel, weil die Abhängigkeit von Geldgebern auch eine Interessenbin-
dung zur Folge hat!
Article 15 alinéa 3
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3Der Verwaltungsrat erlässt Vorschriften über die Verwaltung dieser Drittmittel und die DVSP Annahme von Zuwendungen Dritter (…)
Antrag DVSP, Ergänzung:
(…) und weist diese transparent aus.
Article 18 alinéa 1
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In Artikel 18 und 23 wird dem neuen Zentrum die Pforte geöffnet, um sich bei der Eidg. EDU Finanzverwaltung mit Darlehen auf Pump zu finanzieren. Diese Möglichkeit wird der
neue Bürokratie-Moloch dankbar nutzen.
Article 20 alinéa 1
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Um die Akzeptanz zu erhöhen und die Chancen für eine partnerschaftliche, wirksame BE Umsetzung der qualitätsverbessernden Massnahmen zu steigern, ist der verbindliche
Einbezug aller Akteure zentral. Mit dem vorliegenden Entwurf ist jedoch eine angemes-
sene Vertretung aller Akteure nicht möglich. Der Regierungsrat fordert daher, dass die
Kantone und die weiteren Akteure verbindlich in die Steuerung des Zentrums einbezo-
gen werden. Insbesondere erachtet der Regierungsrat einen Einbezug der Kantone vor
allem bei der Themenpriorisierung und Wahl der Indikationen zur Qualitätsüberprüfung
als zwingend. Ebenso erscheint dem Regierungsrat eine Mitwirkungsmöglichkeit der
Kantone bei den nationalen Programmen und Projekten angezeigt (im Rahmen von
Hearings, Workshops und Vernehmlassungen).
Les plateformes nationales qualité et HTA doivent participer à la mise en oeuvre des ob- Médecins de jectifs. De plus il est vital que les fournisseurs de prestations médicales puissent être di- famille rectement impliqués dans la conception à travers le conseil d’administration. « 1 En
règle générale, le Conseil fédéral fixe tous les quatre ans les objectifs stratégiques con-
traignants assignés au centre en fonction des objectifs et des tâches découlant des art.
3 et 4 en accord avec le conseil d’administration et avec le concours des plateformes
nationales de la qualité et du domaine HTA. Il peut adapter les objectifs au cours de la
période de quatre ans si les bases servant à fixer les objectifs ont fondamentalement
changé. »
Art. 20 H+