Rapporto sui risultati

Consultazione 2011/128: Revisioni nel settore del tabacco e degli oggetti d'uso · 87 pagine

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Konsumentenforum kf Das Konsumentenforum hat der Verordnung über kosmetische Mittel keine Bemerkungen

anzufügen.

Krebsliga Schweiz Auch hier betrachten wir die Anpassung an die EU-Gesetzgebung als sinnvoll.

Grundsätzlich möchten wir an dieser Stelle unterstreichen, dass die rasanten Entwicklungen im Bereich der Nanotechnologie genau verfolgt werden müssen.

Laboratoire Cantonal FR Un point essentiel de cette révision est l'élévation de 0,1% à 6% de la concentration maximale

de peroxyde (exprimé en H2O2) dans les produits de blanchiment des dents. Cette modification est proposée en raison de l'adoption par l'Union européenne de la directive du Conseil

2011/84/UE du 20 septembre 2011, modifiant la directive 76/768/CEE relative aux produits cosmétiques.

Il existe toutefois une différence majeure entre la directive européenne et la révision de l'OCos proposée. La directive européenne prévoit qu’un produit contenant plus de 0,1% de peroxyde « doit être vendu uniquement à des praticiens de l’art dentaire.». La révision de l’OCos ne prévoit pas cette restriction mais uniquement une mention « consultez votre dentiste avant la première application ! » (annexe 3).

La révision de l’ordonnance dans ces conditions est inacceptable. Au-delà de 0.1%, le produit en question ne devrait plus être considéré comme cosmétique pour l'hygiène buccale et le blanchiment des dents.

Migros Die Migros begrüsst die Anpassungen an die geltenden EU-Bestimmungen. Zu den vorge-

schlagenen Änderungen haben wir keine weiteren Bemerkungen.

pharmaSuisse Schweizeri- Wir wünschen uns eine klare Trennung zwischen pharmazeutischen Wirkstoffen und kosmetischer Apothekerverband schen Hilfsstoffen. Die kosmetischen Hilfsstoffe dürfen keine massgebliche pharmazeutische

Wirkung aufweisen, ansonsten sie eine Zulassung als Arzneimttel benötigen. In diesem Sinne begrüssen wir, dass die antibiotischen Substanzen weiterhin als Inhaltsstoffe von Kosmetika verboten sind. Ebenfalls ausdrücklich ausschliessen sollte man allergene Stoffe.

Leider stellen wir fest, dass versucht wird die Zulassungspflicht für Arzneimittel zu umgehen, indem Arzneimittel als Nahrungsergänzuungsmittel auf den Markt gebracht werden. Um eine Täuschung der Konsumenten auszuschliessen sollte auf Ebene der Werbung und Verpackung darauf geachtet werden, dass keine Verwechslung mit einem Arztneimittel möglich ist.

Schweiz. Kosmetik- und Nach Studium der Gruppenmerkblätter vom IKW sind bisher Fiberglas-Aktivatoren und Fiber-Waschmittelverband glaskleber (Cyanacrylate) keine Kosmetika (unterstehen also der Chemikaliengesetzgebung).

Falls nun aber weitere Produktkategorien wie Haftgele, Primer (Haftvermittler) oder Tip-Blender unter ein Verbot als Kosmetika fallen sollten, sollte dies sicher nicht im CH-Alleingang geschehen. Im weitesten Sinn könnten diese Produkte auch als „Haftmittel“ gesehen werden.

Service de la consommation et Es wird begrüsst, dass das BAG weiterhin gestützt auf Artikel 4 in einem vereinfachten Gesetzaffaires vétérinaires (SCAV) gebungsverfahren mittels Änderung der Anhänge neue Stoffe legalisieren kann.

VS

Service de la consommation et Un point essentiel de cette révision est l'élévation de 0,1% à 6% de la concentration maximale des affaires vétérinaires KL NE de peroxyde (exprimé en H2O2) dans les produits de blanchiment des dents. Cette modification

est proposée en raison de l'adoption par l'Union européenne de la directive du Conseil

2011/84/UE du 20 septembre 2011, modifiant la directive 76/768/CEE relative aux produits cosmétiques.

Il existe toutefois une différence majeure entre la directive européenne et la révision de l'OCos proposée. La directive européenne prévoit qu’un produit contenant plus de 0,1% de peroxyde « doit être vendu uniquement à des praticiens de l’art dentaire.». La révision de l’OCos ne prévoit pas cette restriction mais uniquement une mention « consultez votre dentiste avant la première application ! » (annexe 3).

La révision de l’ordonnance dans ces conditions est inacceptable et engendre des risques importants pour le consommateur. Soit la concentration limite en peroxyde doit être maintenue à 0,1% da manière générale, soit la remise de produits contenant plus de 0,1% de peroxyde doit être retreinte aux dentistes.

En l'état, la situation résultant du projet de révision est absurde: la valeur limite en H2O2 pour l'application sur la peau est fixée à 4% mais elle peut atteindre 6% dans un usage buccal.

Stiftung für Konsumenten- Wir vermissen in der vorliegenden Revision weitere wichtige Anpassungen, welche der Informaschutz tion und der Sicherheit der Konsumentinnen und Konsumenten dienen:

In der EU müssen ab kommenden Jahr Kosmetika, welche Nanomaterialien enthalten, mit Nano deklariert werden.Mit der vorliegenden Revision kann die Schweiz diese Bestimmung auch gesetzlich verankern und mit einer angemessenen Übergangsfrist einführen.

Wir bedauern zudem, dass die vorliegende Revision nicht dazu genutzt wird, die Deklaration in Bezug auf die Reichstoffkomponenten zu spezifizieren: KonsumentInnen, welche unter Allergien leiden, sind darauf angewiesen, die Zusammensetzung von Parfüm zu kennen. Mit dem Sammelbegriff "Parfüm" ist dies jedoch nicht möglich. In der EU sind 26 Duftstoffe ab einer bestimmten Konzentration mittlerweile deklarationspflichtig. In der Verordnung über kosmetische Mittel ist eine solche Bestimmung nicht ersichtlich.

Ein Verbot von endokrinen Disruptoren ist in der Verordnung ebenfalls nicht vorgesehen. Es ist uns bewusst, dass die schädliche Wirkung solcher hormonaktiver Substanzen in Kosmetika nicht umunstritten ist. Für Kinderkosmetika scheint uns ein Verbot im Sinne des Vorsorgeprinzipes, wie es die sich ebenfalls in Revision befindende Lebensmittelgesetzung vorsieht, angebracht, bzw. notwendig.