Rapporto sui risultati

Consultazione 2011/45: Revisione della LF sugli stranieri, concernente le sanzioni applicabili alle imprese di trasporto («carrier sanctions»), il sistema d'informazione sui dati relativi alle persone trasportate e il finanziamento di posti in carcerazione amministrativa · 20 pagine

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BS: Hinsichtlich der automatisierten Datenbankabfragen der Passagierdaten ist zu bedenken, dass der automatisierte und systematische Abgleich der API-System Daten mit dem SIS nicht vereinbar ist, da dieses nicht als Fahndungsmittel konzipiert ist.

GE: Concernant l’alinéa 4: Dans la mesure où plusieurs compétences en droit des étrangers sont dévolues aux cantons, il conviendrait également de prévoir une base légale expresse permettant à l’ODM de transmettre aux cantons les informations de la base de données précitée, dans le cadre de l’exercice de leurs tâches.

JU: L’accès aux données relatives aux passagers nécessite une base légale expresse au regard de la législation fédérale sur la protection des données.

ZH: Es wird der Wortlaut “internationale Transitzonen der Flughäfen“ verwendet. In den geltenden Art. 115 und 116 AuG findet sich hingegen der Wortlaut “Transitraum eines schweizerischen Flughafens“. Eine einheitliche Terminologie wäre zweckmässig.

IGFM: Besonders Abs. 3 scheint im Zusammenhang mit dem Datenschutz sehr heikel zu sein. Wenn Daten aus RIPOL, SIS, ZEMIS sowie Interpol zur Abgleichung verwendet werden, sind klare Vorsichtsmassnahmen erforderlich.

Privatim: Das SIS wurde nicht als Fahndungsmittel konzipiert, sondern soll ausschliesslich bei einem begründeten Verdacht im Rahmen einer sog. “one-to-one“ Abgleichung zum Einsatz kommen. Gemäss erläuterndem Bericht des BFM wird eine Risikoanalyse der Nicht-

Schengen-Staaten vorgenommen, worauf bei Flügen aus diesen “Risiko-Staaten“ die Fluggesellschaften verpflichtet werden, die Passagierlisten dieser Flüge bekannt zu geben. Diese Risiko Analyse allein vermag jedoch keinen begründeten Verdacht zu schaffen, welcher es erlauben würde, sämtliche Passagiere eines Fluges aus einem “Risiko-Staat“ systematisch mit dem SIS abzugleichen. Die vorgeschlagene automatisierte und systematische Abgleichung der Passagierlisten mit dem SIS ist schliesslich auch nicht verhältnismässig. Es würde genügen, wenn die Grenzbehörden die Abgleiche im Einzelfall und bei einem begründeten Verdacht ohne Zeitverzögerung ohne grossen Aufwand vornehmen könnten. Schlägt vor, Art.

104a (neu) Abs. 2bis anzupassen und den Passus „in begründeten Verdachtsfällen“ einzufügen.

UNHCR: Durch weitere Schutzvorkehrungen ist sicherzustellen, dass die Vertraulichkeit von Daten schutzbedürftiger Personen respektiert wird und Informationen im Zusammenhang mit einem Asylantrag nicht an das Heimatland einer asylsuchenden Person weitergegeben werden können. Es ist zudem erforderlich, dass die Daten konkret und zweckgebunden erhoben werden und dass diese legitim im Sinne der Absätze 2 in Artikel 8-11 EMRK sind.

Nessuna osservazione Partiti:

Organizzazioni interessate: ACS, Aerosuisse, BAR, Economiesuisse, GVA, Swiss, USAM, USI

Art. 109b cpv. 2 lett. e, f (nuove) e 2bis (nuovo)

2Il sistema nazionale d’informazione sui visti contiene le seguenti categorie di dati:

e. dati riguardanti i richiedenti il visto ottenuti dal RIPOL in virtù dell’articolo 5 lettere b, d ed e

dell’ordinanza del 15 ottobre 2008 sul sistema di ricerca informatizzato di polizia, nonché dall’ASF-SLTD.

f. dati riguardanti i richiedenti il visto ottenuti dal SIS II in virtù dell’articolo 7 lettere f e g

dell’ordinanza N-SIS del 7 maggio 2008, se vi è una segnala-zione del SIS secondo l’articolo 96 CAS e sono soddisfatte le condizioni dell’articolo 32 paragrafo 1 del regolamento (CE)

n. 1987/2006.

2bisIl sistema contiene inoltre un sottosistema con i fascicoli in forma elettronica dei richiedenti il visto.

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