ZGB

21'180 Entscheide zu genau dieser Norm · Seite 422/424

Als Norm
  1. BGE 40 II 31814.07.1914Art. 1 77 Ab s. 3 ZGB bezieht sich nicht nur auf Verpflichtungen, welche die Ehefrau direkt für ihren Ehemann eingeht, sondern auch auf solche, die überhaupt dem Ehemann zugute kommen.
  2. BGE 40 II 33512.07.1914Nachbarrecht. Anwendungsfall des Art. 686 ZGB. Intertemporales Recht bei der Anwendung des Art. 671 ZGB (betr. Bauen auf fremdem Grundeigentum). Anwendungsfall speziell des Art. 671 Abs. 2 (Missverhältnis zwischen dem Interesse des Grundeigentümers an der Entfernung des Baues ein
  3. BGE 40 I 41809.07.1914Beschränkung des Geltungsbereichs der H aa ger Ueberein ku, n ft betr. die Ehescheidung auf Konflikte, bei denen die Gesetzgebung zweier Vertragsstaaten in Frage kommt. - Anwendung des Art. 144 ZGB.
  4. BGE 40 I 31708.07.1914Art. 44 ExprG (Befreiung des Expropriationserwerbes von jeglicher Handänderungsgebühr). Verhältnis der angeführten Gesetzesbestimmung zu Art. 656, 665, 944 und 954 ZGB.
  5. BGE 40 I 37803.07.1914Bedeutung des Art. 49 Abs. 6 BV: Zulässigkeit der Belangung des Vaters als Inhabers der elterlichen Gewalt für die von reinem unmündigen Kinde geschuldeten Kultursteuern.
  6. BGE 40 I 24502.07.1914Zurückhaltung des Vermögens reiner und gemischter Familienstiftungen, sowie privatverwalteter Stiftungen zu kirchlichen Zwecken seitens der Regierung. Verletzung der Eigentumsgarantie? des Grundsatzes der Gewaltentrennung? Rechtsverweigerung?
  7. BGE 40 II 31302.07.1914Verhältnis zwischen Art. 1561 und 285 ZGB. Kompetenz des Scheidungsrichters, die aus der Ehe hervorgegangenen Kinder ausnahmsweise weder dem einen noch dem andern Ehegatten zuzusprechen, sondern einer Drittperson, bezw. den Vormundschaftsbehörden anzuvertrauen, mit der Wirkung, d
  8. BGE 40 III 24001.07.1914Art. 833 Abs. 1 u. 2 und 816 Abs. 3 ZGB. Zwingender Charakter der letzteren Vorschrift. Einstellung der Verwertung in der nur gegen ein mitverpfändetes Grundstück gerichteten Betreibung, bis die Betreibung auch gegenüber den anderen mitverhafteten Grundstücken nachgeholt und in d
  9. BGE 40 II 38019.06.1914Freiwillige Versteigerung der Liegenschaft eines Bevormundeten (Art. 404 ZGB und Art. 232 2 OR). — Für die freiwillige Versteigerung gelten die ordentlichen z i v ilrech thchen Anfechtungsgründe neben denen des Art. 230 OR. — Anfechtung nach Art. 24 Zif. 4 OR wegen Unkenntnis erf
  10. BGE 40 II 47113.06.1914Konkurrenzverbot in Verbindung mit Geschäftsverkauf, Uebertretung? — Konventionalstrafe bei Uebertretung des Konkurrenzverbotes, Mass der Herabsetzung, Kriterien.
  11. BGE 40 II 32310.06.1914Ex he der a t ion. CC art. 477 et suiv., Tit. fin art. 16 al. 3. L'exhérédation a pour effet de modifier la capacité de disposer du testateur et de supprimer la réserve légale à laquelle avait droit l'exhérédé. Le testateur doit exprimer et motiver cette volonté d'une manière exp
  12. BGE 40 II 21130.05.1914Analogie mit den beiden ersten Absätzen des Art. 26 SchlT.
  13. BGE 40 II 30528.05.1914Separ ation de corps d'époux italiens domiciliés en Suisse. Compétence des tribunaux suisses. Droit italien applicable à la séparation de corps, droit suisse applicable aux effets de celle-ci. Attribution des enfants: renvoi de la cause à l'instance cantonale pour demander le pré
  14. BGE 40 II 29520.05.1914Action en nullité de la légitimation par mariage subséquent. Art. 262 CC. — L'énumération de cette disposition n'est pas limitative; l'action appartient également au père naturel qui a valablement reconnu l'enfant.
  15. BGE 40 II 32920.05.1914ce art. 926. — Protection de la possession. — Le locataire, en tant que possesseur des lieux loués, peut repousser par la force les actes d'usurpation émanant de tiers, même s'ils agissaient avec l'autorisation du propriétaire.
  16. BGE 40 II 17519.05.1914Mainlevée d'interdiction (art. 433 et 370 CC). — La demande de mainlevée doit être écartée lorsqu'il est constant que l'interdit — qui, étant âgé et infirme, ne peut se passer d soins et secours permanents — choisit mal ses mandataires et s'expose par sa mauvaise gestion à tomber
  17. BGE 40 III 18119.05.1914Art. 136 bis SchKG: Aufhebung eines Liegenschaftszuschlags. — Die gegen den Zuschlag gemäss Art. 136 bis gerichtete Beschwerdeführung unterliegt den in Art. 17 SchKG aufgestellten Grundsätzen. — Legitimation eines Servitutberechtigten zur Anfechtung der Steigerung und des Zuschla
  18. BGE 40 II 20318.05.1914Droit de rétention. — Vin vendu en France et expédié à Genève à l'adresse du mandataire de l'acheteur. — Faillite de l'acheteur. Revendication du vin par le vendeur. Droit du mandataire de retenir la marchandise reçue jusqu'au paiement de sa créance envers l'acheteur. — Condition
  19. BGE 40 I 44714.05.1914Kompetenz der Expropriationsbehörden zur Beurteilung von Schadensersatzansprüchen, die aus einer durch den Betrieb des mit dem Expropriationsrechte ausgestatteten Unternehmens verursachten, gegen Art. 684 ZGB verstossenden übermässigen Belästigung der Nachbargrundstücke durch I m
  20. BGE 40 II 19014.05.1914Testament olographe. Signature (CC art. 505). - Calcul de la valeur litigieuse: legs d'immeubles grevés d'hypothèque. La signature d'un testament olographe n'est pas valable quand elle est apposée sur l'enveloppe qui renferme les dernières volontés, s'il n'existe pas entre celle
  21. BGE 40 II 16313.05.1914Bedeutung des Art. 28 ZGB (q («Verletzung persönlicher Verhältnisse»). Verhältnis des ersten Absatzes dieses Artikels zu Art. 49 OR. - Streitwertberechnung im Falle der Anrufung der erstgenannten Gesetzesbestimmung.
  22. BGE 40 II 16907.05.1914Güterrechtliche Auseinandersetzung im Scheidungsfall (Art. 154 ZGB). Behandlung der noch in natura vorhandenen Frauengutsbestandteile, insbesondere falls sie während der Ehe an Wert zugenommen haben.
  23. BGE 40 II 19707.05.1914ce art. 839. — Hypothèque légale des artisans et entrepreneurs. — Compétence du Tribunal fédéral en cas d'inscription définitive seulement. — Nécessité de 1 InScription dans le délai de trois mois. — Notion de l'achèvement des travaux.
  24. BGE 40 II 16606.05.1914Art. 315 ZGB; Berücksichtigung des Lebenswandels der Klägerin vor der kritischen Zeit und nach der Empfängnis.
  25. BGE 40 III 15406.05.1914Unzulässigkeit der betreibungsrechtlichen Beschwerde an das. Bundesgericht gegen den Entscheid einer kantonalen Aufsichtsbehörde über die Einstellung eines betriebenen Schuldners im Aktivbürgerrecht. - Inwieweit kann das Bundesgericht die Festsetzung des Existenzminimums bei der
  26. BGE 40 II 34702.05.1914Klage eines Fabrikationsgeschäftes aus Art. 41 ff OR gegen die Vorstände zweier Verkäuferverbände wegen eines m deren Zeitungsorganen erschienenen Artikels, der die Qualität der klägerischen Produkte herabsetzt und unrichtigerweise erklärt, dass die Klägerin aus einer Vereinigung
  27. BGE 40 III 14730.04.1914Art. 295. Abs. 2 ZGB. Recht des minderjährigen Kindes, welches mit Zustimmung seiner Eltern ausserhalb der häuslichen Gemeinschaft dieser lebt, zur selbständigen Beschwerdeführung gegen die Pfändung seines Lohnes in der Betreibung gegen seinen Vater. — Der Streit darüber, wem die
  28. BGE 40 II 24602.04.1914Liegenschaftentausch; der Konsens der Parteien fehlt, wenn der eine Kontrahent vor der öffentlichen Urkundsperson erklärt, er unterschreibe den Vertrag nur zu ihrer «Deckung» und ohne Wirkung für den Gegenkontrahenten.
  29. BGE 40 II 18501.04.1914Bäuerliches Erbrecht (Art. 620 und 621 ZGB). Kompetenz des Bundesgerichts zur Beurteilung von Streitigkeiten betr. Uebernahme eines landwirtschaftli ehe n Ge wer be s im Sinne der zitierten Gesetzesbestimmungen. Streitwertberechnung in solchen Fällen. — Verhältnis zwischen Art. 6
  30. BGE 40 III 9227.03.1914Art. 259 und 135 SchKG, 1, 26 und 28 SchlT ZGB: Die Frage der privatrechtlichen Fälligkeit grundversicherter Forderungen, die vor dem 1. Januar 1912 entstanden sind, ist nach dem bisherigen kantonalen Rechte zu beurteilen. — Die Bestimmung des § 594 sol. ZGB über die Nichtüberbin
  31. BGE 40 II 9225.03.1914Dahinfallen der Altersvormundschaft mit dem Eintritt der Volljährigkeit. Notwendigkeit der Einleitung eines Bevormundungsverfahrens, falls die Vormundschaft aus einem andern Grunde fortgeführt werden will.
  32. BGE 40 II 9625.03.1914Unterschied zwischen Vormundschaft und Beistandschaft. Beispiel eines Falles, in welchem die Beistandschaft nicht genügen würde.
  33. BGE 40 III 19625.03.1914t. Ar t. 6 5 0 G setzt nur den Endtermin der Berufungsfrist fest. 2. Art. 2 Sc hIT Z'G B findet auf Art. 211 Abs. ,2 ZGB, der nur die Art und Weise betrifft, wie die Gläubiger im Konkurs unter sich und im Verhältnis zur privilegierten Ehefrau des Konkursiten befriedigt werden sol
  34. BGE 40 II 8919.03.1914Zur Aufhebung der Beiratschaft ist der Nachweis des Wegfalles derjenigen Umstände erforderlich, auf welche die Unfähigkeit des unter Beiratschaft Gestellten zu den in Art. 395 ZGB genannten Handlungen zurückzuführen ist.
  35. BGE 40 II 1504.03.1914Gegenseitiges Verhältnis der Art. 22 und 25 BG betr. d. zivilr. Verh. d. N. u. A. (Erw. 3). — «Unterstellung? der Erbfolge unter das heimatliche Recht gemäss Art. 22 leg. cit.: erforderlich ist eine aus d r ü c k 11 ehe E rklarung m diesem Sinne (Erw.4).
  36. BGE 40 II 111.02.1914Tatsachen, die im Sinne des Art. 314 Abs. 2 ZGB geeignet sind, «erhebliche Zweifel über die Vaterschaft des Beklagten & zu rechtfertigen (Erw. 1). — Begriff des «unzüchtigen Lebenswandels» im Sinne des Art. 315. Inwieweit kann der Lebenswandel berücksichtigt werden, den die Kläge
  37. BGE 40 II 2605.02.1914Recht des Grundeigentümers, «übermässige Einwirkungen» oder «Immissionen» abzuwehren. — Passivlegitimation des Ur heb er s der übermässigen Einwirkung» (Erw.2).-Massgebende Grundsätze für die Entscheidung der Frage, ob eine Einwirkung «übermässig» »sei (Erw. 3).
  38. BGE 40 II 2128.01.1914Bauhandwerkerpfandrecht. Die Frist des Art. 839 Abs. 2 ZGB läuft für jeden Baugläubiger vom Augenblick seiner letzten Arbeitsleistung an, vorausgesetzt, dass es sich dabei nicht um absichtlich hinausgeschobene geringfügige Arbeiten handelt.
  39. BGE 40 III 717.01.1914Art. 173-176 ZGB. Die Einrede, dass die Zwangsvollstreckung nach Art. 173 ausgeschlossen sei. ist durch Beschwerde und nicht durch Rechtsvorschlag geltend zu machen. Unzulässigkeit der Betreibung gegen den Ehemann auf Sicherstellung des Frauenguts.
  40. BGE 40 I 3615.01.1914Beschwerde betr. poli ti s eh e St i m m b er e c h ti gu n g (A r t. 1 8 0 Z i f. 5 0 G): Zuständigkeit des Bundesgerichts bei Berufung auf Verletzung des Art. 173 Ab s. 2 Z G B. Tragweite dieser Bestimmung.
  41. BGE 39 I 68823.12.1913Art. 224 SchKG Hat der Gemeinschuldner durch vorbehaltlose Unterzeichnung des Inventars darauf verzichtet, einen Gegenstand als Kompetenzstück zu beanspruchen, so kann auch seine Ehefrau die Kompetenzqualität nicht mehr geltend machen, ausser allenfalls dann, wenn sie den Gegenst
  42. BGE 39 II 76823.12.1913Erw. 1: Bürgschaft und kumulative Schuldübernahme. Angebliche kumulative Schuldübernahme in einem Fall, in welchem es sich in Wirklichkeit um die Eingehung einer einfachen Bürgschaft handelte, die Schriftform aber nicht beobachtet wurde. Verhältnis des Begriffs der kumulätiven Sc
  43. BGE 39 II 75320.12.1913Klage auf teilweise Rückvergütung des Kaufpreises wegen Entziehung einer gekauften Liegenschaft durch einen betreibenden Hypothekargläubiger, Keine Entwehrung nach Art. 192 rev. OR, wenn nach den Verhältnissen der Käufer die Betreibung abzuwenden hatte und wenn die Unterlassung d
  44. BGE 39 II 81617.12.1913Inkompetenz des Bundesgerichts zur Ueberprüfung eines Entscheides über Bewilligung oder Nichtbewilligung einer Verschollenerklärung (keine Zivilrechtsstreitigkeit, kein Haupturteil).
  45. BGE 39 II 69404.12.1913Bekl. u. Ber.-Kl., gegen Fellenberg, Kl. u. Ber.-Bekl. Obligatorischer Vertrag über Errichtung eines Wasserrechts. Formelles Erfordernis; Schriftlichkeit, dagegen nicht öffentliche Beurkundung. — Inkompetenz der Zivilgerichte und damit auch des Bundesgerichts zur Entscheidung d
  46. BGE 39 I 60128.11.1913Staatsrechtliche Streitigkeit zwischen Kantonen (Art. 175 Abs. 1 Ziffer 2 OG): Interkantonaler Konflikt betr. die Kompetenz für die Massnahmen zur Sicherung des Erbgangs (Art. 551 26B). Erfordernis der Erschöpfung des kantonalen Instanzenzugs? — Bestimmung des Wohnsitzes einer be
  47. BGE 39 I 65924.11.1913Art. 282 et suiv. LP: La poursuite pour loyers et fermages en réalisation de gage doit être précédée d'une prise d'inventaire. L'office doit y procéder, si le créancier prétend être au bénéfice d'une créance pour loyer. — Art. 288 LP: La prise d'inventaire i n'est pas exclue par
  48. BGE 39 II 69112.11.1913Art. 717 26B: Dass ein constitutum possessorium die Umgehung der Bestimmungen über das Faustpfand bezweckte, kann aus seiner wirtschaftlichen Funktion (Darlehens- statt Güteraustauschgeschäft) geschlossen werden.
  49. BGE 39 II 67906.11.1913Unterstützungspflicht unter Verwandten: 1. Der Regress für die vor dem 1. Januar 1912 gewährten Unterstützungen richtet sich nach kantonalem Recht. 2. Zur Belangung eines erst in zweiter Linie Unterstützungspflichtigen bedarf es des Beweises, dass der Erstverpflichteie (wenn auch
  50. BGE 39 I 64405.11.1913Kompetenz der Aufsichtsbehörden im allgemeinen zur Entscheidung darüber, ob Rechte, deren Bestand bei einem Konkurse im Kollokationsverfahren festzustellen ist, im Konkurse deshalb nicht berücksichtigt werden können, weil sie nicht angemeldet worden sind oder ihre Abweisung im Ko