Zivilrechtliche Beschwerde

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  1. BGE 63 II 13317.03.19371. Zivilrechtliche Beschwerde nach Art. 87 Ziff. 1 OG; Voraussetzungen. Erw. 1. 2. Der 0 g a tor i s c h e Kr a f t des Bundesrechts. Mit Art. 120 ff. OR nicht vereinbar und darum ungültig sind Bestimmungen des kantonalen Prozessrechts, nach denen die Verrechnungseinrede nur zul
  2. BGE 62 II 35422.12.1936Z i viI r e c h t 1 ich e B es c h wer d e, Art. 87 OG, in prozessrechtlichen Inzidentstreitigkeiten kann nur von den Parteien des Hauptprozesses ergriffen werden.
  3. BGE 62 II 22406.10.1936Letztinstanzliche kantonale Entscheidungen in Zivilsachen über Gerichtsstandsfragen des eidgenössischen Rechtes (insbesondere betr. Getrenntleben von Ehegatten gemäss Art. 170 ZGB) müssen die Feststellung des Ergebnisses der Beweisführung enthalten, ansonst sie zurückgeschickt we
  4. BGE 62 II 21716.09.1936VO über Kreditkassen mit Wartezeit, Art. 10, Verletzung einer Ge ric h ts t a n d sb e s tim m u n g eid· gen. Rechts, OG Art. 87 Ziffer 2. Die Bestimmung, dass Kreditkassen mit Wartezeit für Ansprüche aus Kreditverträgen auch am schweiz. Wohnsitz des klägers belangt werden könne
  5. BGE 62 II 22116.09.1936Die z i viI r e c h t I ich e B e s c h wer deist nicht z u - I ä s s i g gegen einen Zwischenentscheid, der zwar gegenwärtig nicht mit einem ordentlichen kantonalen Rechtsmittel angefochten werden kann, wohl aber später in Verbindung mit der Hauptsache. OG Art. 87.
  6. BGE 61 II 27207.11.1935Eine Berufung bezw. zivilrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid der kantonalen Nichtigkeitsklageinstanz ist nur zulässig, wenn diese die Nichtigkeitsklage gutgeheissen und in der Sache selbst neu geurteilt hat. (Art. 56 ff., 77; 86 ff. OG.)
  7. BGE 60 II 48320.12.1934Art. 87 Ziff. 1 OG: Die zivilrechtliche Beschwerde wegen Anwendung kantonalen anstatt eidgenössischen Rechtes trifft auch kantonale Bestimmungen öffentlichrechtlicher Natur, deren Anwendung das Bundeszivilrecht verletzt. Art. 17 und 37 ZGB Schlusstitel: Wenn ein beschränktes din
  8. BGE 60 II 2409.02.1934N ach 1 ass i n v e n t a r na c h Art. 490 Ab s. I Z G B. Die Kantone sind frei zu bestimmen, wer das Inventar aufzunehmen hat; insbesondere besteht keine bundesrechtliche Vorschrift, dass der vom Erblasser eingesetzte Willensvollstrecker mit der Aufnahme zu betrauen sei.
  9. BGE 59 I 15906.10.1933. Art. 86 Ziff. 3 OG. Gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide, wodurch eine Entmündigung oder eine Stellung unter Beistandschaft abgelehnt wird, kann wegen Verletzung von Bundesrecht die zivilrechtliche Beschwerde, also nicht auch die staatsrechtliche Beschwerde ergriffen we
  10. BGE 59 II 7509.03.1933In einer nicht nach Bundesrecht zu entscheidenden Zivilrechtsstreitigkeit (aussereheliche Schwängerung im Jahre 1907), die vom kantonalen Gericht unter Anwendung alten kantonalen Rechtes entschieden worden ist, kann nicht mit Berufung, sondern nur mit z i viI r e c h t 1 ic her B
  11. BGE 59 II 1003.02.1933OG Art. 87 Ziff. 1: Die z i v i Ire c h t I ich e B e s c h wer d e ist insbesondere dann zulässig, wenn streitig ist, ob eine auf das alte oder aber eine auf das neue Recht verweisende Bestimmung des Übe r g a n g s r e c h t e s des ZGB anzuwenden sei. [[PAGE:BGE 59 II 10 S. 1
  12. BGE 57 II 13313.03.19311. Anfechtung letztinstanzlicher kantonaler Entscheide in Zivilsachen wegen Ver 1 e t z u n g von Gerichtsstandsbestimmungen des eidgenössischen Rechts. Die Weiterziehung hat zu geschehen: durch Berufung, wenn die Gerichtsstandsfrage zusammen mit der Hauptsache beurteilt worden
  13. BGE 57 II 11224.02.1931Zivilrechtliche Beschwerde: Der Gerichtsstand des Arrestortes für Forderungsklagen ist nicht durch das Bundesrecht vorgeschrieben. Die Anwendung kantonalen statt ausländischen Rechtes ist kein Beschwerdegrund. OG Art. 87 Ziff. 1 (Erw. 1). Die Missachtung einer Prorogationsklaus
  14. BGE 56 III 23823.12.1930Zivilrechtliehe Beschwerde (Art. 87 OG): Zivilsache als Voraussetzung der Zulässigkeit ist auch der Streit über a) die für eine öffentlichrechtliche Verpflichtung geleistete Kaution, ausser es handle sich um eine eigentliche öffentlich-rechtliche Kaution. Begriff der letzteren,
  15. BGE 56 II 34413.11.1930E nt zug der el te r 1 ich enG e w 801 t (Art. 285 ZGB). Die örtliche Zuständigkeit ist eine Gerichtsstandsfrage nach Art. 87 Ziff. 3 OG. Legitimation zur zivilrechtlichen Beschwerde. (Erw. 1.) - Für die örtliche Zuständigkeit gelten die gleichen Grundsätze wie bei der Entmündigu
  16. BGE 56 II 33510.10.1930ZivrVerhG Art. 7 g Abs. 3 (ZGB Schlusstitel Art. 59): Ein im Au B 1 a n d e wohnender schweizerischer Ehegatte kann nicht an seinem Wohnsitze die Scheidungsklage gegen den anderen Ehegatten anbringen, wenn dieser getrennten Wohnsitz in der Schweiz hat (Erw. 4). ZivrVerhG Art. 3
  17. BGE 56 II 38610.10.1930Die Verletzung von Gerichtsstandsbestimmungen des Bundesrechtes kann nicht mit der Berufung gerügt werden (auch nicht in Verbindung mit der Hauptsache), sondern nur mit z i v i Ire c h t 1 ich erB e s c h wer d e. Hiezu gehört aber nicht die Missachtung einer Gerichtsstands. vere
  18. BGE 56 I 53204.10.1930Begehren um definitive Rechtsöffnung für ein tschechoslovakisches Urteil, gestützt auf den Staatsvertrag mit diesem Staate vom 21. Dezember 1926. Abweisung unter Berufung auf eine kantonale Verfahrensvorschrift. Die Rüge, dass die Verweigerung der Vollstreckung gegen den Grundsat
  19. BGE 56 II 30111.07.1930Zivilrechtliche Beschwerde kann auch wegen Verletzung einer eidgenössischen Ger ich t s s t a n d s n 0 r m nur erheben, wer den Rechtsstreit als Z i viI p a. r t e i führt, also nicht eine Behörde, welche damit einen zwischen ihr und einer andern Behörde bestehenden Kompetenzkon
  20. BGE 56 II 31801.07.1930in einer Zivilsache " gemäss Art. 87 OG fallen auch Entscheide über prozessuale Präjudizialpunkte, sofern das zugrundeliegende Streitverhältnis als solches zivilrechtlicher Natur ist (i. c. vorsorgliche Verfügung zur Aufrechterhaltung des tatsächlichen Zustandes vor Anhängigmachu
  21. BGE 56 II 128.01.1930Eine Be s c h wer deist als z i v i Ire c h t I ich e bezw. s t 8, a t s r e c h t I ich e zu beurteilen, ohne Rücksicht darauf, ob der Beschwerdeführer sie unrichtigerweise als staatsrechtliche bezw. zivilrechtliche bezeichnet hat (00 Art. 194) (Erw. 1). Bevormundung eines auss
  22. BGE 55 II 32305.12.1929Urteil der Klage auf Anfechtung der Ehe 1 i 0 h k e i teines Kinders: Kantonale Vorschriften sind nur im Rahmen des Art. 8 des Bundesgesetzes betr. die zivilrechtlichen Verhältnisse der Niedergelassenen und Aufenthalter gültig (Erw. 3). Beistandsbestellung durch örtlich unzustän
  23. BGE 54 I 21629.06.19281. Art. 87 Abs. 2 OG: Zivilrechtliche Beschwerde in Gerichtsstandsfragen (Erw. 1). 2. Art. 5: Gerichtsstandsvertrag mit Frankreich: Zuständigkeit der schweizerischen Heimatbehörden eines in Frankreich verstorbenen Erblassers zur Aufnahme des öffentlichen Inventars (Erw. 2).
  24. BGE 54 II 22515.06.1928Recours en réforme. Les jugements par lesquels les tribunaux suisses se déclarent incompétents, en vertu de l'article 59 chiff. 7 litt. h Tit. !in. ces, pour prononcer le divorce d'étrangers, doivent être assimilés à de véritables jugements au fond. Ils ne peuvent, dès lors, être
  25. BGE 54 II 8529.03.1928Zivr. Verh. Ges. Art. 79 (in der Fassung des Art. 59 des Schlusstitels des ZGB), Art. 28 Ziff. 2; ZGB Art. 156, 157: Voraussetzungen, unter denen ein im Auslande wohnender schweizerischer Ehegatte, welcher am ausländischen Wohnsitze des anderen, getrennt lebenden Ehegatten Schei
  26. BGE 54 II 12906.03.1928Art. 8 7 Z i f f. lOG: Z i v i Ire c h t I ich e B es c h wer d ewe gen Ver let z u n g der der 0- g a tor i s c h e n K r a f t des B und e s r e c h t e s. Eine kantonale Prozessgesetzbestimmung über Verwirkung des Klagerechtes bei nicht rechtzeitiger Fortsetzung des Prozesses
  27. BGE 52 II 41315.12.1926Kinderschutz; zivil rechtliche Bes c 11 wer d' e: Ob ein Kind, das in Anwendung des Art. 284 ZGB zu versorgen ist, in einer Familie oder Anstalt unterzubringen sei, hat die Vormundschaftsbehörde, regelmässig des Wohnsitzes, zu bestimmen, keinesfalls die Armenbehörde der Heimatgem
  28. BGE 52 II 40130.09.1926OG Art. 87 Ziff. 1: Begriff der Zivilsache; Unzulässigkeit der z i viI r e c h t I ich e n B e s c h wer d e gegen die Einstellung des Konkurseröffnungsverfahrens mit Rücksicht auf das vom Schuldner gestellte Gesuch um Bewilligung einer Nachlasstundung. Dass ein Entscheid einfach
  29. BGE 52 II 29427.05.1926Gegen die B e vor m und u n gUn m ü n d i ger auf Grund von Art. 368 ZGB ist die z i viI r e c h t I ich e Beschwerde gemäss Art. 86 OG nicht gegeben. Die Anführung des Art. 368 ZGB in Art. 86 Ziff. 3 OG ist lediglich auf einen redaktionellen Irrtum zurückzuführen.
  30. BGE 52 II 9717.03.1926Sind die schweizerischen Gerichte zur Beurteilung der N e b (' Hf 0 1 gen der in der Heimat ausgesprochenen S c h e idun g v 0 TI in der Schweiz wohnenden Aus I ä n Il ern zuständig? Eine z i v i Ire c h tl ich e B e s c h wer €I e wegen Verletzung des Bundesgesetzes über die zi
  31. BGE 51 II 53902.12.1925Die Erben eines während der Dauer des Scheidungsprozesses verstorbenen Ehegatten sind nicht befugt, den bei dessen Tod noch pendenten Scheidungsprozess fortzusetzen. — Sie haben auch keinen Anspruch auf Feststellung des Scheidungsanspruches des verstorbenen gegen den überlebenden
  32. BGE 51 III 18929.10.1925Z i v i Ir e c h t II. heB e s c h wer d e. Begriff der • Zivilsache. im Sinne von Art. 87 OG. — Auch eine vorsorgliche Besitzesschutzverfügung in einer pendenten Zivilstreitigkeit ist eine solche q Zivilsache t. Ein s tel I u n gei n erB e t r e i b u n g. Eine auf Grund kanton
  33. BGE 51 II 35324.09.1925Kraftloserklärung von Versicherungspol i zen, Art. 13 VVG: Zulässigkeit der zivilrechtlichen Beschwerde, auch gegen den Entscheid über die örtliche Zuständigkeit, Art. 86 Ziff. 4 OG (Erw. 1). Bestimmung des Gerichtsstandes bezw. Erfüllungsortes, speziell bei der Versicherung zu
  34. BGE 51 II 31409.06.1925Art. 90, 849 ff. OR. Kraftloserklärung von Sparkassaheften mit Legitimationsklausel. Sie unterliegt nicht den für die Kraftloserklärung von Inhaberpapieren geltenden Vorschriften, sondern dem Privatentkräftungsverfahren von Art. 90 Abs. 1, das aber durch Parteiabrede ausgestaltet
  35. BGE 51 I 19302.04.1925Gerichtsstand für die Widerspruchsklage nach Art. 107-109 SchKG, insbes. beim Streite um gepfändete Forderungen. Inwiefern durch das Bundesrecht bestimmt? Zivilrechtliche Beschwerde und nicht staatsrechtlicher Rekurs für die Rüge, dass der kantonale Richter darauf zu Unrecht eidg
  36. BGE 51 II 9319.03.1925Die Bestellung eines Beistandes über Kinder unter elterlicher Gewalt als • geeignete Vorkehr» im Sinne von Art. 283 ZGB ist nicht zulässig. Dagegen können sich die Vormundschaftsbehörden für diese Vorkehren eines Gehilfen bedienen, der jedoch nicht selbständige Amtsbefugnisse hat
  37. BGE 51 I 8114.03.1925Kantonale Vorschriften über Verwirkung des Klagerechts bei Nichteinreichung der Klage innert Frist seit dem Sühnevorstand. Bedeutung. Verhältnis zum Bundesrecht. Die Rüge, der kantonale Richter habe die Vorschrift, soweit sie an die Fristversiiumnis die materielle Konsumtion des
  38. BGE 50 II 9502.04.1924Art. 8 6 Ziffer 3 OG. Die den Entmündigungsprozess führende Behörde ist zur zivilrechtlichen Beschwerde legitimiert.. Art. 3 7 6 ZGB. Die Zuständigkeit zur Entmündigung richtet sich nach dem Wohnsitz des zu Entmündigenden zur Zeit der Einleitung des Entmündigungsverfahrens. Begr
  39. BGE 50 II 41119.03.1924Zuständigkeit des Gerichts (Gerichtsstand) · Einrede der Unzuständigkeit · Einrede der Rechtshängigkeit
  40. BGE 50 I 5808.02.1924Irrecevabilité du recours de droit public lorsque, s'agissant de l'allégation que la loi de 1891 sur les rapports de droit civil a êté appliquée dans un cas où elle n'était pas applicable, le recours de droit civil est recevable (art. 87 OJF).
  41. BGE 49 II 31720.06.1923Anfechtung der Ehelichkeit ausländischer Kinder: NAG Art. 8 und 32; ZGB Art. 253 und 256: Die für den Gerichtsstand massgebende Heimat ist die des eingetragenen, nicht des natürlichen Vaters. Kinder sind zur Anfechtung ihrer Ehelichkeit nicht legitimiert.
  42. BGE 48 II 30328.09.1922Art. 157 ZGB. A end e run gei n e s S c h e i cl u n g su r t e i ] s. A end e run g cl e r Kin der z u t e i- 1 u n g weg e n Wie der ver h e i rat u n g: Zuständigkeit des Richters. — Voraussetzungen der Aenderung. — Zulässige Massnahmen, Bezeichnung des einen Elternteils als V
  43. BGE 48 II 33713.07.1922Transport de marchandises de Marseille cl Genève avec une lettre de voiture française. — Droit applicable. — Le transport relève du droit français sur le réseau français et du droit suisse sur le réseau suisse, mais en vertu de ce dernier droit le chemin de fer suisse est respons
  44. BGE 46 II 34020.10.1920ZGB Art. 374 Abs. 1: Die Verweigerung der Akteneinsicht gegenüber einem vom zu Entmündigenden bevollmächtigten Anwalt ist unzulässig, insbesondere auch im Falle der Weiterziehung des Entmündigungsbeschlusses (Erw. 3). ZGB Art. 370: Entmündigung einer Prostituierten wegen Verarmu
  45. BGE 46 II 14018.05.1920Zivilrechtliche Beschwerde nach Art. 86 Ziff. 4 OG. Aktivlegitimation im Verfahren betr. die Amortisation von Inhaberpapieren. — Art. 854 OR Voraussetzungen der Amortisation. Diese darf nicht ausgesprochen werden, wenn das Papier vor Erlass des Amortisationsdekretes überhaupt vor
  46. BGE 44 II 22710.07.1918Geltung des Art. 63 Ziff. 2 und 3 OG für das kantonale Entmündigungsverfahren. — Art. 374 ZGB. Recht einer zu entmündigenden Person auf rechtliches Gehör vor erster und zweiter Instanz. Erfordernis der amtlichen Feststellung ihrer Anhörung. — Beweislast im Verfahren über Entmündi
  47. BGE 43 II 45204.07.1917Unzulässigkeit der zivilrechtlichen Beschwerde gegenüber Entscheiden über Bewilligung oder Verweigerung des Armenrechts. Die vorliegende, unter Berufung auf Art. 87 Ziff. 1 OG eingereichte Beschwerde richtet sich gegen einen, angeblich am 25. Mai 1917 vom Appellationshof des Kan
  48. BGE 42 I 38530.11.1916Anordnung amtlicher Erbteilung auf Begehren eines Erben unter Berufung auf die sie unter dieser Voraussetzung vorsehende, auf den Vorbehalt des Art. 609 Abs. 3 ZGB sich stützende Vorschrift des kantonalen EG, trotz Einsetzung eines Willensvollstreckers durch den Erblasser. Die Rü
  49. BGE 42 II 32028.06.1916(Art. 87 Z i ff. lOG; Zulässigkeit der zivilrechtlichen Beschwerde wegen Anwendung kantonalen oder ausländischen anstatt eidgenössischen Rechtes bei Ver sc h 0 11 e nerklärung. Art. 8 NAG; Voraussetzung für die Zuständigkeit der schweizer Gerichte zur Verschollenerklärung einer
  50. BGE 42 II 30915.06.1916Art. 8 NAG; örtliche Zuständigkeit der Gerichte in Bezug auf die Frage der ehelichen oder unehelichen Geburt. K 0 mpet e n z des Bundesgerichts als Be ruf u n g si ns t an z zur Ueberprüfung eines Zu s t ä n d i g k ei t sen ts ehe i des in Bezug auf diese Frage.