Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2012/83: 12.400 Pa. Iv. Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher (UREK-N) · 23 Seiten

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3 Koordination mit der ES 2050

Tabelle 2. Beurteilung durch die Vernehmlassungsteilnehmer Eingegangen JA NEIN Enthaltung Kantone 24 5 118

Politische Parteien 7 3 -4

Energiefachstellen der Kantone 0 - - - Kommissionen und Konferenzen 3 1 2 - Gesamtschweizerische Dachverbände der 3 1 -2

Gemeinden, Städte und Berggebiete Elektrizitätswirtschaft 17 1 115

Gesamtschweizerische Dachverbände der 17 7 -10

Wirtschaft Energiepolitische und technische Organisatio- 19 6 112

nen Konsumentenorganisationen 3 - 12

Umweltschutzorganisationen 8 - -8

Weitere Vernehmlasser 17 2 213

Total 118 26 1874

3.1 Zustimmung

Der Grossteil der eingegangenen Stellungnahmen erachtet die geplanten Massnahmen als dringlich und befürwortet deshalb die vorgezogene Revision.

Kanton BE, Kanton SH, Kanton SO, Kanton NE, Kanton VS, BDP, CVP, SP, SAB, Schweizerischer Städteverband, IWB, cemsuisse, IG DHS, SBV, swisscleantech, Swissmem, Travail.Suisse, ZPK, AEE, GGS, IGEB, Swiss Engineering STV, Swissolar, Vereinigung Schweizerischer Glasfabriken, Stahl Gerlafingen AG, Lonza AG, insgesamt 26 Stellungnahmen

3.2 Ablehnung

Andere Vernehmlassungsteilnehmer finden es nicht nötig oder gar problematisch, vor der Totalrevision der Energiestrategie 2050 eine Teilrevision durchzuführen. Sie wünschen sich eine Gesamtbetrachtung und befürchten, dass die Totalrevision präjudiziert wird.

Kanton AG, Kanton FR, Kanton GR, Kanton JU, Kanton LU, Kanton OW, Kanton SG, Kanton SZ, Kanton TI, Kanton UR, Kanton ZG, EnDK, RKGK, ewz, aves Schweiz, Associazione Consumatrici e Consumatori della Svizzera italiana (acsi), Chambre vaudoise du commerce et de l’industrie, Handelskammer beider Basel, insgesamt 18 Stellungnahmen 6/23 C:\Users\gabbk\Desktop\Neuer Ordner\Auswertungsbericht BFE vom 18.12.2012 D.docx