Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2012/83: 12.400 Pa. Iv. Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher (UREK-N) · 23 Seiten

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f) Verwendung des HKN

Der HKN des Eigenverbrauches soll nicht handelbar sein, da es sich nur so um die Verwendung des produzierten Stromes vor Ort handelt. Dieser Punkt soll im Bericht klar erwähnt werden.

Groupe E SA, insgesamt 1 Stellungnahme

g) Wahlfreiheit für Eigenverbrauch

Es ist auf die Wahlfreiheit des Eigenverbrauches zu verzichten.

Aves Bern, insgesamt 1 Stellungnahme

Der Anlageneigentümer hat sich zu entscheiden, ob Eigenverbrauch oder nicht, Hin- und Herwechseln ist zu unterbinden.

Aves Bern, Forces Motrices de l’Avançon SA, insgesamt 2 Stellungnahmen

h) Net-Metering

Es sei im Zusammenhang mit der Energiestrategie 2050 das Net-Metering einzuführen. Net-Metering bilanziert die Energieflüsse und betrachtet nur die über einen Bilanzzeitraum resultierende Produktion oder Verbrauch. Zwischenzeitliche Energieflüsse werden den Produzenten/Konsumenten nicht belastet und müssten anderweitig kompensiert werden.

Kanton LU, Aves Bern, insgesamt 2 Stellungnahmen

5.4 Ablehnung

a) Verstoss gegen Ausspeiseprinzip

Verstoss gegen Ausspeiseprinzip und ungleichmässige Belastung der Netzdienstleistungen und Entsolidarisierung Netznutzung.

Kanton VD, Axpo Holding AG, ewz, IWB, swisselectric, aves Schweiz, scienceindustries, insgesamt 7 Stel-

lungnahmen

b) Auswirkungen zu wenig klar

Greenpeace, Pro Natura, WWF, insgesamt 3 Stellungnahmen 13/23 C:\Users\gabbk\Desktop\Neuer Ordner\Auswertungsbericht BFE vom 18.12.2012 D.docx