Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2013/69: Änderung der Rechtsgrundlagen für die Weiterentwicklung der Armee · 77 Seiten
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Für die SOG muss der Grundausbildungsdienst stärker durch Zielvorgaben geführt sein (was bedeutet Grundbereitschaft konkret) und darf nicht über die Dauer von Ausbildungsinhalten bestimmt werden. Er muss demnach truppengattungsbezogen flexibel lang definiert sein, und die Ausbildungsdienstpflicht muss über die Anzahl der Fortbildungsdienste der Truppe ausgeglichen werden.
Der VSWW lehnt einen Verbrauch von vier Fünfteln der Diensttage für die Grundausbildung ab.
Ergebnis RS-Dauer
Wer <18 18 >18 variabel Schweigen Total
Kantone 1 25 26
Parteien 1 1 57
DV Gemeinde,
Städte, Berg- 11
gebiete DV Wirtschaft 44
Sipol/Milpol 1 3 1115
Weitere 23 23 Einzelpersonen 100100
Total 1 1 5 169176
Die BDP begrüsst das Zwei-Start-Modell der Rekrutenschulen.
Die FDP wehrt sich nicht gegen die Wiedereinführung des Zwei-Start-Modells.
Die SP unterstützt den Übergang zum Zwei-Start-Modell. Diese Massnahme müsse konkret zur Schliessung von Standorten führen.
Die AWM und PL begrüssen das Zwei-Start-Modell der Rekrutenschulen.
PM begrüsst den Übergang zu zwei Rekrutenschulen pro Jahr („Zwei-Start-Modell“). PM hält die an sich verständliche Regelung, die Übergangszeit zwischen den Grundausbildungsdiensten mit Sold- und Erwerbsersatzzahlungen zu überbrücken, für nicht befriedigend. Könnte nicht die Verweildauer der Anwärter in der RS oder die nachfolgenden Kaderschulen etwas verlängert werden, um die Unterbrücke zu reduzieren?
Der SFwV unterstützt die vorgeschlagene Neuausrichtung der Grundausbildung, namentlich die Reduktion von drei auf zwei RS Starts. Die fliessenden Übergänge der ersten beiden Ausbildungsblöcke AGA und FGA erscheinen folgerichtig und tragen den verschiedenen Ausbildungsschwergewichten der jeweiligen Truppengattungen Rechnung. Der SFwV befürwortet die vorgesehene Feldverlegung mit Durchhalteübung. Die Absicht, alle Armeeangehörigen wieder eine ganze Rekrutenschule absolvieren zu lassen, ist in den Augen des SFwV sinnvoll.
Der VSWW lehnt das Zwei-Start-Modell ab.
Die AA ist der Ansicht, dass die in der WEA-Vorlage stipulierte Reduktion der Rekrutenschul-Starts von drei auf zwei pro Jahr zweckmässig sei und auch ohne Zeitverzug initiiert werden könne. Dieses Vorhaben könne bereits aufgrund der heutigen Rechtsgrundlage umgesetzt werden.
Das CRDC begrüsst das Zwei-Start-Modell der Rekrutenschulen.
Der EVU ist mit dem Zwei-Start-Modell der Rekrutenschulen einverstanden und begrüsst, dass wieder jedermann eine vollständige Rekrutenschule absolvieren müsse. Im Bericht fehl-