Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/11: Totalrevision der Verordnung über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten (KGSV) · 16 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 2Fedlex · Ergebnisbericht

Weitere interessierte Kreise

Schweizerischer Zivilschutzverband*

Schweizer Archivarinnen und Archivare*

Verband der Museen in der Schweiz*

ICOMOS Schweiz*

Bibliothek Information Schweiz

Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe*

Konferenz der Schweizer Denkmalpflege

Konferenz Schweizerischer Kantonsarchäologinnen und Kantonsarchäologen*

Schweizerische Gesellschaft für Kulturgüterschutz*

Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte*

Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft

SBB

Vereinigung der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker

Schweizer Heimatschutz

Internationales Komitee vom Roten Kreuz*

Weitere (nicht zur Anhörung eingeladen)

cP, Centre Patronal*

Stadt Zürich, Schutz und Rettung*

C. Ergebnisse der Anhörung

1. Zusammenfassung

Der Entwurf zur KGSV-Totalrevision wurde von der Mehrheit der Anhörungsteilnehmerinnen und -teilnehmer im Grossen und Ganzen befürwortet. Dabei hatten neun Kantone im Rahmen ihrer Stellungnahme keine Änderungsvorschläge anzubringen.

Ferner wurden die Hauptanliegen der Totalrevision mehrheitlich verstanden und unterstützt.

Nicht verstanden und bemängelt wurde von verschiedenen Anhörungsteilnehmerinnen und -teilnehmern, dass im vorliegenden Entwurf keine Bestimmungen betreffend die Kulturgüterschutzräume aufgenommen wurden.

Zudem wurde beanstandet, dass Regelungen betreffend die Ausrüstung des Kulturgüterschutzpersonals fehlen.

Im Rahmen der Ausbildung der Kulturgüterschutz Kadermitglieder gemäss Artikel 4 Absatz 1 müsse dabei der Fokus auf die Führungsausbildung sowie auf die Ausbildung für die Einsatzbewältigung mit den Partnerorganisationen gelegt werden. Ausserdem seien im Rahmen der Ausbildung des Kulturgüterschutz Kaders auch Gruppenführer und Unteroffiziere in die Kaderausbildung einzubeziehen und entsprechend auszubilden.