Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2017/70: Steuervorlage 17 (SV17) · 26 Seiten
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Grundsätzliche Zustimmung Kantone, Städte und Gemeinden
KdK/FDK, sämtliche Kantone sowie SGemV, SSV, KSFD, Städtische Steuerkonferenz CLDF, Konferenz der NFA-Geberkantone, Landeskirchen, Ville de Genève
Parteien
BDP, CVP, EVP, FDP, glp, SPS
Organisationen und Weitere
SAB, economiesuisse, SGV, SBVg, CP, FER, EXPERTsuisse, TREUHANDSUISSE, Swissholdings
CCIF, CCIG, CNCI, CCI Valais, CVCI, Constructionvalais, Coop, FDP Kanton AG, FDP Kanton ZH, FPV, FTAF, FGPF, Frei connect, KGL, GZA, GEM, HKBB, HAW, HEV Kanton ZH, IG Detailhandel, IHZ, IVS, Marti, Schindler, SBmV, SGUV,SOHK, suissetec, Swiss Re,
Swiss Textiles, STSA, Swiss Amcham, VBSS, VPAG, VAV, ABPS, ABPS, VSUD, WU, WK-BL, ZBV, ZHK
Ablehnung Parteien
GPS, SVP
Organisationen und Weitere
SGB, Alliancesud
4.2.7 Berücksichtigung der Städte und Gemeinden
Wichtigste Aussagen:
FDK, KdK und die überwiegende Mehrheit der Kantone, 6 Parteien (CVP, EVP, FDP, Grüne, GLP, SP) sowie mehrere Organisationen (u.a. SAB, Economiesuisse, Städtische Steuerkonferenz, FER, Swissholdings) begrüssen es, dass die Städte und Gemeinden in der Vorlage berücksichtigt werden. Auch SGemV, SSV, KSFD und die Stadt Genf befürworten diese Massnahme, wünschten sich jedoch eine Verschärfung der Bestimmung. Die Landeskirchen sind der Meinung, dass auch die Kirchgemeinden in der Vorlage berücksichtigt werden sollten. ZH fordert als Gegenleistung eine Erhöhung des Bundesanteils an den Ergänzungsleistungen.
Zwei Kantone (GR, AR) und drei Organisationen (u.a. SGV und CP) lehnen die Massnahme ab, weil sie der Auffassung sind, dass sie den föderalistischen Grundsätzen widerspricht.
Zustimmung Kantone, Städte und Gemeinden
KdK/FDK und 21 Kantone (AG, AI, BL, BS, BE, FR, GE, JU, LU, NE, NW, UR, SG, SH, SO, SZ, TI, VD, VS, ZG, ZH), SGemV, SSV, KSFD, Städtische Steuerkonferenz, Landeskirchen, Ville de Genève