Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2019/26: Reform des regionalen Personenverkehrs (Änderung des Personenbeförderungsgesetzes) · 47 Seiten

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Viertel der Teilnehmenden sind mit der Ausgestaltung des Bundesbeitrags jedoch nicht einverstan-

den, da er als starr, statisch, linear, vergangenheitsbezogen und innovationshemmend angesehen

wird. Zudem befürchten insbesondere die Kantone, dass der zukünftige Angebotsausbau nicht mehr

finanziert werden kann.

Sind Sie mit der Ausgestaltung des Bundesbeitrags einverstanden?

100%1

1 90% 80% 70%15

60% 503

237

50%2

40% 30% 20%9

10% 15 12

3

0%

Total Kantone pol. Parteien Dachverbände Transport- Organisationen unternehmen

Ja Nein Teilweise

Im Einzelnen

Ja Teilweise Nein

Kantone ZH, SG, NE - BE, LU, UR, SZ, OW, NW; GL, ZG, FR, SO, BS,

BL, SH, AR, AI, GR, AG, TG, TI, VD, VS, GE, JU Parteien - - SP, GLP

Dachverbände economiesuisse SSV, SAB, Travail.Suisse

öV-Branche BLS, BOS, FART, AAGR, ABAG, BOB, BVB, CGN, MGB, PostAuto,

SZU, tpg, VBG, SOB, BERNMOBIL, TL, tpf, TRAVYS, TRN, vbl,

VBZ, zb, ZVV ZVB

Organisationen RAILplus, cP Kronawitter In- Gem.Verband öV Oberengadin, IGöV Ostschweiz,

novation IGöV, transfair, VöV, VCS, Arbeitsgruppe Berggebiet vom Solidaritätsfonds Luzerner Bergbevölkerung

Die Vernehmlassungsteilnehmenden, die mit der Ausgestaltung des Bundesbeitrags einverstanden

sind, finden, dass der Indexierungsvorschlag transparent, einfach und nachvollziehbar ist und eine

Planungssicherheit entsteht (ZH, VBZ, ZVV). Die neutrale Ausgangsbasis der neuen Buspauscha-