Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2019/67: Änderung des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG) · 17 Seiten

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Vernehmlassungsbericht zur Änderung des FIFG

5.1.5 Förderung des wissenschaftsbasierten Unternehmertums, «Nachwuchs»förderung,

Artikel 20 Absätze 4 und 5 N A C H W U C H S - F Ö R D E R U N G ja nein keine Position K A N T O N E 22 31

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W E I T E R E I N T E R E S S I E R T E 18 109

ZH, OW, BS, SH, GR, AG, NE, SP, SNF, a+, actionuni, scienceindustries, KMU-Forum, SGDA, Swissmechanic und unimedsuisse begrüssen die Regelung ausdrücklich.

BE, LU, UR, SZ, NW, GL, ZG, FR, SO, AR, AI, SG, VS, GE, JU, SAB, Städteverband, sbv, SGB, AG Berggebiet, AMS, HIKF, ETH-Rat, Fédération des Entreprises Romandes, FH Schweiz, HotellerieSuisse, PHLU, Swiss Fintech Innovations stimmen der Vorlage allgemein zu, sodass von ihrer Zustimmung auch zu den Bestimmungen betreffend die Nachwuchsförderung ausgegangen werden kann.

BL, TG, VD, SVP (allgemein), economiesuisse, sgv, swissuniversities, swissfaculty, swissmem, FHNW L.S., FHNW T., Gastrosuisse, Handelskammer beider Basel, HES-SO, Swiss Medtech und Swiss Textiles äussern sich ablehnend.

Trotz der neuen Formulierung sollte das Hauptaugenmerk gemäss ZH auf jungen Talenten an den Fachhochschulen liegen.

Gemäss VD, swissuniversities und HES-SO sollte die Förderung junger Talente prioritär bleiben. Sie beantragen, die Wortwahl entsprechend anzupassen.

ZH, VD, GE, Swissuniversities, HES-SO und scienceindustries schlagen vor, «international» in Absatz 4 Buchstabe b zu streichen (kein Qualitätsmerkmal); ZH und VD beantragen, «Weiterbildungskurs» durch «Weiterbildungsprogramm» zu ersetzen.

Economiesuisse lehnt die Finanzierung der Weiterbildungskosten ab, da diese in der gemeinsamen Verantwortung von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Branchenorganisationen liege. Staatliche Eingriffe in den Weiterbildungsmarkt seien zu vermeiden. Auch Swissmem, scienceindustries und Swiss Textiles lehnen die Finanzierung von Weiterbildungskosten ab und stellen entsprechende Anträge.

TG befürchtet eine Ausweitung der Aufgaben von Innosuisse und empfiehlt bei der bisherigen Regelung zu bleiben.

Gemäss BL gehen die Beträge an die Unternehmen (Arbeitgeber) für die Lohnfortzahlungskosten während Gastaufenthalten oder Weiterbildungen der Mitarbeiter in die falsche Richtung. Hier sollte weiterhin der Grundsatz gelten, dass die Unternehmen in erster Linie selber für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter verantwortlich sind (auch finanziell). BL stellt einen entsprechenden Antrag für Absatz 5.