Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2019/67: Änderung des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG) · 17 Seiten

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Vernehmlassungsbericht zur Änderung des FIFG

5.1.6 Förderung des Wissens- und Technologietransfers und der Informationsvermittlung, Artikel 21

Economiesuisse, Swissmem, scienceindustries, BFH, Swissmechanic, KMU-Forum und SGDA begrüssen die vorgeschlagenen Änderungen. Die BFH wünscht aber eine stärkere Fokussierung bei den Massnahmen und Aktivitäten. GR begrüsst die vorgesehene Förderung von Vernetzungen und Austauschplattformen und die Möglichkeit der begleiteten Patentrecherchen mit dem IGE.

Nach Auffassung von BE, LU, UR, OW und SAB sollten diese Leistungen und Aktivitäten noch wesentlich besser zwischen der Innosuisse und den RIS abgestimmt/koordiniert werden. UR beantragt im Rahmen dieser Revision die Koordination der verschiedenen Innovationsförderinstrumente des Bundes sicherzustellen. Laut SAB soll die Koordination als Schwerpunkt im nächsten Mehrjahresprogramm der Innosuisse verankert werden.

LU begrüsst ausdrücklich, dass Innosuisse die Möglichkeit hat, begleitete Patentrecherchen des IGE zu finanzieren (Absatz 1 Buchstabe c). Die Handelskammer beider Basel ist ausdrücklich dagegen.

LU und PHLU beantragen einen neuen Buchstaben e in Absatz 1, der auch soziale Unternehmen als Beitragsempfänger umfasst, da diese immer wieder in der Kritik stünden, technologische Innovationen zu wenig nutzbar zu machen.

Gemäss NE, SP, swissuniversities und HES-SO sollte die in Absatz 2 vorgesehene Liste öffentlich zugänglich sein.

5.1.7 Overhead-Beitragshöchstsatz für Technologiekompetenzzentren, Artikel 23 Absatz 2 O V E R H E A D T E C H N O L O G I E K O M P E T E N Z Z E N T R E N ja nein keine Position K A N T O N E 17 81

P A R T E I E N 1 31

D A C H V E R B Ä N D E 51

W E I T E R E I N T E R E S S I E R T E 20 107

ZH, BE, OW, NE und JU, a+, economiesuisse, Swissmem, scienceindustries, CSEM und inspire begrüssen die vorgesehene Regelung ausdrücklich.

SZ, GL, ZG, FR, BL, SH, AR, AI, SG, AG, VS, GE, FDP, Städteverband, sgv, sbv, SBG, actionuni, AG Berggebiet, AMS, HIKF, ETH-Rat, Fédération des Entreprises Romandes, FH Schweiz, Gastrouisse, HES-SO, HotellerieSuisse, und KMU-Forum stimmen der Vorlage allgemein zu, sodass von ihrer Zustimmung auch zu den Bestimmungen betreffend die Overhead-Regelung ausgegangen werden kann.

LU, UR, NW, SO, BS, GR, TG, VD, SVP, CVP, SP, swissuniversities, swissfaculty, BFH, FHGR, FHNW L.S., FHNW T., Handelskammer beider Basel, HSLU I., HSLU T.A. und Swiss Medtech äussern sich ablehnend.

Gemäss TG ist es problematisch, wenn mit erhöhten Innosuisse-Beiträgen eine mangelnde Grundfinanzierung der Technologiekompetenzzentren kompensiert werden soll.

LU, UR, NW, GR sowie swissuniversities fordern, dass auch die Fachhochschulen bzw. die nichtkommerziellen Forschungsinstitutionen (GR) in den Genuss dieser Möglichkeit kommen und stellen z.T. entsprechende Änderungsanträge. Gemäss FR, SO und BS darf es nicht zu Ungleichbehandlungen zwischen den Hochschulforschungsstätten kommen.

ZH, UR, OW, NE, sowie CSEM und inspire weisen darauf hin, dass auch der im erläuternden Bericht erwähnte Beitragssatz von 25% (bei Weitem) nicht ausreiche.