Rapport sur les résultats
Consultation 2008/102: Projet de modification de la loi sur l'asile (LAsi) et de la loi fédérale sur les étrangers (LEtr) · 33 pages
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Zustimmung
Kantone: AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, JU, LU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG (im Grundsatz),TI, UR, VD, VS, ZG, ZH
Parteien: CSP, CVP, EDU, GPS, SP, SVP
Interessierte Kreise: AInt, ASP, augenauf, Caritas, Caritas BL/BS, Caritas GE, Caritas LU, Caritas TG, chgemeinden, COPERA, CP, DJS, EFS, EKM (im Grundsatz), FER, FIZ, FSA, HEKS, humanrights, IGFM, KKJPD, sek, SFH, SGB, SODK, SRK, SSV, SVZ, TS, UNHCR, VSJF
EDU: Gleichzeitig soll über die Rückübernahme verhandelt werden.
SP, AInt, EFS, SFH, SGB fordern zusätzlich, dass die Asylbehörden während des laufenden Verfahrens im Heimatland keine Daten und Informationen über Einzelpersonen einholen dürfen, die Rückschlüsse auf die asylsuchende Person zulassen. Das UNHCR könnte bezüglich des Datenaustausches eine Überwachungsfunktion übernehmen (vgl. Art. 113 AsylG).
EKM: Mit Staaten, welche die EMRK nicht ratifiziert haben, ist ein solches Vorgehen heikel. Es muss garantiert werden, dass die Ermittlung des Sachverhaltes und der gegenseitige Informationsaustausch nicht zum Nachteil der Betroffenen und ihren Familienangehörigen erfolgt (sinngemäss auch UNHCR).
Ablehnung Kantone: Parteien: FDP Interessierte Kreise: JP
Keine Bemerkungen
BVGer
Art. 30 (abrogé)
Abrogé
Zustimmung
Kantone: AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, JU, LU, NW, OW, SG, SO, SZ, TG (im Grundsatz), TI, UR, VS, ZG, ZH
Parteien: CSP, CVP (im Grundsatz), SVP
Interessierte Kreise: chgemeinden, CP, EKM (im Grundsatz), FER, FSA, IGFM, KKJPD,
SODK, SVZ, TS
TI: In particolare non dovrebbero sorgere delle carenze nell'ambito dell'accompagnamento dei richiedenti, se le finalità di una consulenza relativa alla procedura d'asilo ed alle sue possibilità di successo saranno effettivamente realizzate come prospettato dagli emendamenti posti in consultazione.
CSP: Wenn die Hilfswerke bereit sind, das gesetzlich gut verankerte System der Hilfswerksvertretung aufzugeben, müssen für das neue System der Rechtsberatung und Rechtsvertretung in ausgewählten Fällen solide gesetzliche Grundlagen geschaffen werden.
Ablehnung
Kantone: GR, NE, SH, VD
Parteien: EDU, FDP, GPS, SP,
Interessierte Kreise: AInt, ASP, augenauf, BVGer, Caritas, Caritas BL/BS, Caritas GE,
Caritas LU, Caritas TG, COPERA, DJS, EFS, FIZ, HEKS, humanrights, JP, sek, SFH, SGB, SRK (eher ablehnend), SSV, UNHCR (eher ablehnend), VSJF
GR: Erachtet den gegenwärtigen Rechtsschutz als genügend.
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