Rapporto sui risultati

Consultazione 2017/86: Modifica dell'ordinanza sull'ammissione, il soggiorno e l'attività lucrativa e revisione totale dell'ordinanza sull'integrazione degli stranieri · 28 pagine

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Numeri di riferimento/incarto: COO.2180.101.7.666728

Articolo 9: Der SSV unterstützt die Bestimmung ausdrücklich. Aufgrund der kantonalen Meldungen sollte der Erfolg dieser neuen Bestimmung raschestmöglich evaluiert werden. Einige Kantone (JU, NW, SH, UR, ZG) und die KdK beantragen die Streichung von Absatz 3. Arbeitsintegration weist darauf hin, dass die Kompetenzen der RAV-Mitarbeitenden für eine erfolgreiche Arbeitsvermittlung zentral seien. Es brauche deshalb unbedingt ausreichende Investitionen in deren Weiterbildung. Der Kanton GL beantragt für die Meldung eine möglichst einfache Online-Lösung. Der Kanton ZH macht geltend, dass eine Berichterstattung zur Anzahl der Meldungen und Vermittlungen nur erfolgen könne, wenn die durch die Sozialämter gemeldeten Personen auch identifizierbar seien.

Capitolo 3: Requisiti d’integrazione per gli stranieri (art. 10)

Der Kanton BE und der SSV befürworten die Bestimmung. Aus Sicht des Kantons BE sollen die Sozialhilfeleistungen nicht nur gekürzt, sondern ganz ausgesetzt werden können. Nach Ansicht des Kantons SG sollen Ausländerinnen und Ausländer generell zur Teilnahme an lntegrations- und Beschäftigungsprogrammen verpflichtet werden können. Die SVP möchte aufgeführt haben, um wieviel Prozent die Sozialhilfe gekürzt werden soll, und beantragt die Streichung von «ohne entschuldbaren Grund». VS, la CRS et l’EPER demandent de supprimer cette disposition, qui devrait figurer dans l’OASA (la CRS réclame la même chose, mais sans remplacement). Das SRK beantragt «Integrationsangebote» statt «Integrationsmassnahmen». Das UNHCR empfiehlt einzufügen, dass der besonderen Situation von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen bei der Prüfung, ob ein entschuldbarer Grund für die Nichtteilnahme vorliegt, angemessen Rechnung zu tragen sei.

Capitolo 4: Contributi finanziari per promuovere l’integrazione (art. 11–22)

Articolo 12: quasi tutti i Cantoni (AR, BL, BS, FR, GL, GR, JU, NE, NW, OW, SH, SO, SG, SZ, TI, UR, ZG, ZH), PBD, PVL, ACES, ASM, Caritas, CdC, CDI, COSAS, COSI, CRS, Handicap, Kfmv/Secsuisse/Sicticino e OSAR chiedono al Consiglio federale di accrescere la somma forfettaria a favore dell’integrazione, giacché gli attuali 6000 franchi a persona non bastano.

Un grand nombre de cantons (AR, BE, BS, BL, GR, FR, JU, NE, NW, SH, UR, ZG), de même que la CdC, Asylex, la CDI, la CoSI, et l’ASM demandent de modifier cette disposition de sorte que le Conseil fédéral puisse uniquement relever ce forfait. Der SSV will die Integrationspauschale auch für Integrationsmassnahmen im Rahmen der Regelstrukturen der kantonalen oder kommunalen Sozialhilfe einsetzen. Der Kanton BE lehnt es ab, dass die Integrationspauschale nur innerhalb von KIP ausgerichtet werden soll. Die SVP lehnt die beiden Finanzquellen «Integrationspauschale» und «Integrationsförderkredit» für die Integrationsförderung ab. Die GLP fordert das SEM auf, die Empfehlungen der Eidgenössischen Finanzkontrolle hinsichtlich der Aufsicht über die kantonalen Integrationsprogramme detailliert und vollständig zu prüfen und daraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Aus der Sicht von Asylex dürfen Integrationsmassnahmen keinesfalls als «Cash Cow» missbraucht werden, ohne tatsächlichen Nutzen zu stiften.

Articolo 14: De l’avis de la CSIAS, il convient d’indiquer encore plus clairement que la liste n’est qu’exemplative. De plus, elle estime qu’il faut définir plus précisément selon quels critères les groupes cibles doivent être choisis. À titre d’exemple, on ne voit pas pourquoi les requérants d’asile mineurs non accompagnés ne pourraient pas également être désignés de manière explicite. Die KoFI und die KID erachten die Auflistung der Zielgruppen als stigmatisierend und in dieser Form nicht sinnvoll. De nombreux cantons (AR, BS, FR, GE, GL, GR, JU, NE, NW, SH, SZ, UR, ZH), tout comme l’USS ainsi que plusieurs participants issus des milieux intéressés (Caritas, CFM, Handicap, EPER, CDI, OSAR, CRS, HCR et ASM) ont soumis divers souhaits de modification des groupes cibles. Ils estiment, en effet, que les partenaires sociaux, les femmes ayant des besoins d’intégration particuliers, la population lo-