Ergebnis
Vernehmlassung 2011/62: Zusatzbotschaft zur Änderung des Asylgesetzes (Bericht des EJPD über Beschleunigungsmassnahmen im Asylbereich, kurzfristige Massnahmen, Handlungsoption 3) · 24 Seiten
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II Besonderer Teil
1. Ersatz des Begriffes "Bundesamt" durch "BFM"
I
Das Asylgesetz vom 26. Juni 19982 wird wie folgt geändert:
Ersatz eines Ausdrucks
Im gesamten Erlass wird der Ausdruck "Bundesamt" durch "BFM" ersetzt.
Zustimmung
Kantone:
AG, BE, BS, FR, GE, GR, JU, LU, NE, OW, SH, SO, SZ, TI, TG, VD, VS, ZH, ZG
Parteien: GPS
Interessierte Kreise: CSP, DJS, SAJE, SFH, SRK, UNHCR, VSJF
Ablehnung
Kantone:
Parteien: FDP
Interessierte Kreise: FER
FER: N’estime pas nécessaire de remplacer le terme „office fédéral“ par „ODM“. Le premier terme est certes plus générique, mais n’en est pas moins compréhensible pour le lecteur. Par ailleurs, il a l’avantage de résister à un eventual changement de dénomination de l’office fédéral des migrations, sans qu’il soit pour autant nécessaire d’adapter l’entier du texte.
FDP: Eine Beschleunigung des Asylverfahrens erfordert die Wahrnehmung der Führungs- und Handlungsverantwortung des EJPD und des BVGer und kein Einschreiten des Gesetzgebers. FDP weist auf ihren hierzu verfassten Massnahmekatalog zur Beschleunigung der Asylverfahren, welcher am 5. Juli 2011 anlässlich einer Medienkonferenz vorgelegt worden ist.
Keine Bemerkungen
BVGer3, FMH, Groupe Mutuel, Helsana, santésuisse, SAV, SVP,
2 SR 142.31
3 Das Bundesverwaltungsgericht beschränkt sich in der Regel darauf, auf allfällige Probleme bei Gesetzes- und Verordnungsänderungen hinzuweisen, verzichtet aber auf eine inhaltliche Würdigung und Beurteilung der politischen Wünschbarkeit. Seite 9