Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2020/60: Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Prämienverbilligung) als indirekter Gegenvorschlag zur eidgenössischen Volksinitiative «Maximal 10% des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-Initiative)» · 19 Seiten
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3 Übersicht
3.1 Prämienentlastungs-Initiative (PEI)
3.1.1 Teilnehmende, die die PEI dem GGV vorziehen
Kantone (2): VD, TI (falls der GGV der CLASS nicht unterstützt wird)
Parteien (2): Grüne, SPS
Wirtschaft (1): SGB
Konsumentinnen (2): FRC, SKS
Diverse (3): Alternative Liste, Caritas, pro salute
3.1.2 Teilnehmende, die die PEI ablehnen oder sich nicht dazu äussern
Die übrigen Teilnehmenden lehnen die PEI ab oder haben sich nicht dazu geäussert. Dies weil nur der GGV zur Vernehmlassung unterbreitet wurde. Die PEI lehnen ausdrücklich ab: Kantone (10): AR, BL, BS, FR, GR, JU, LU, NW, SG, SZ
Parteien (4): EVP, FDP, Mitte, SVP
Wirtschaft (2): economiesuisse, SGV
Versicherer (2): Curafutura, Santésuisse
Diverse (2): Interpharma, VIPS
3.2 Änderung des KVG als GGV zur PEI
3.2.1 Teilnehmende, die den GGV begrüssen
Parteien (3): EVP, FDP, Mitte
Versicherer (2): Curafutura, santésuisse
Leistungserbringer (1): PharmaSuisse
Diverse (2): Interpharma, Stadt Bern
3.2.2 Teilnehmende, die einen GGV grundsätzlich ablehnen
Kantone (11): AR, BL, Innerschweizer GDK (LU, NW, OW, SZ, UR, ZG), GL, SG, ZH Parteien: SVP
Wirtschaft: SGV
3.2.3 Teilnehmende die vorschlagen, den GGV zu überarbeiten
3.2.3.1 Teilnehmende die vorschlagen, den GGV mit den Kantonen zu überarbeiten
GDK und die 15 Kantone, die einen GGV nicht grundsätzlich ablehnen.
Gemeiden.
3.2.3.2 Teilnehmende die vorschlagen, den Bundesbeitrag zu erhöhen
GDK und alle Kantone, ausser diejenigen, die einen GGV grundsätzlich ablehnen Parteien: EVP, Grüne
Dachverbände: Gemeinden, Mehrheit der Städte
Wirtschaft: SGB