Rapporto sui risultati
Consultazione 2006/87: Nuovo numero AVS. Modifica di ordinanze ed emanazione di disposizioni esecutive · 33 pagine
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2.2 Sozialversicherungen, Zusatzversicherungen und Freizügigkeit in der beruflichen Vorsorge / Assurances sociales, assurances complémentaires et libre passage dans la prévoyance professionnelle / Assicurazioni sociali, assicurazioni complementari e libero passaggio nella previdenza professionale
Gemeinsame Stellungnahme der
KKAK/ VVAK/ IVSK - Konferenz der kantonalen Ausgleichskassen
- Vereinigung der Verbandsausgleichskassen
- IV-Stellen-Konferenz
santésuisse Les assureurs-maladie suisses
ASIP Association suisse des institutions de prévoyance
PK-Experten La Chambre suisse des actuaires-conseils
2.3 Weitere interessierte Kreise / Autres milieux intéressés / Altri enti interessati
FMH Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte
Fédération des médecins suisses
pharmaSuisse Schweizerischer Apothekerverband
Société suisse des pharmaciens
H + Die Spitäler der Schweiz
Les hôpitaux suisses
Centre Patronal
Fédération des Entreprises Romandes
Association suisse des officiers de l’état civil
3 Grundsatzbeurteilung der beiden Vorlagen / Evaluation des deux projets quant au fond /Valutazione di principio dei due pacchetti
3.1 Paket 1 : AHVV und ZStV / Paquet n° 1 : RAVS et OEC / Pacchetto 1: OAVS e OSC
3.1.1 Generelles zum Paket 1 / Paquet n°1: généralités / In generale
Die Einführung der neuen Versichertennummer bzw. die vorgeschlagenen Verordnungsänderungen im Paket 1 (Änderung der AHVV und der ZStV) als Ganzes wurden grossmehrheitlich positiv
aufgenommen:
• Ausdrücklich prinzipiell zustimmend geäussert haben sich die Kantone BE, BL, GE, LU OW, SH,
SO, SZ, UR, VD, VS, ZG sowie santésuisse, pharmaSuisse und H+.
• Ausdrücklich verzichtet auf Einwände grundsätzlicher Natur haben AI, AR, BS, SG und Centre
Patronal.
Auf grundsätzliche Ablehnung gestossen sind die vorgeschlagenen Verordnungsänderungen nur bei zwei Organisationen. So lehnt die FMH den Einsatz der AHV-Versichertennummer im
Gesundheitswesen bzw. im Rahmen der Versichertenkarte nach Artikel 42a KVG prinzipiell und unter Hinweis auf ihre Stellungnahmen zum Entwurf des „Bundesgesetzes über die sektoriellen
Personenidentifikatoren“ aus dem Jahr 2004 ab und kritisiert, bei der Ausarbeitung der gesetzlichen Grundlagen nicht begrüsst worden zu sein. Die PK-Experten äussern die Absicht, die
Versichertennummer inskünftig nicht mehr zu verwenden, weil die neue Nummer einerseits keine systematischen Informationen (z.B. Geburtsdatum und Geschlecht) mehr enthält und andererseits durch den Verordnungsentwurf Umtriebe (Art 134bis-134septies E AHVV) entstehen.
In formaler Hinsicht kritisierte UR, dass die Anhörung während der Sommerferienzeit durchgeführt wurde.
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