Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/88: Pa.Iv. 10.431 «Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen» · 19 Seiten
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3 Überblick
3.1 Zustimmung zum Entwurf
Kantone (1): TG
Parteien (4): BDP, FDP, JSVP, SVP
Organisationen, Verbände und interessierte Kreise (3): FAMH, senesuisse, SGV
3.2 Zustimmung zum Entwurf mit Vorbehalten
Organisationen, Verbände und interessierte Kreise (3): Groupe Mutuel, santésuisse, SVSP
3.3 Ablehnung des Entwurfs
Kantone (25 + 1): AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, JU, LU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TI, UR, VD, VS, ZG, ZH und die GDK
Parteien (4): CVP, EVP, GPS, SPS
Dachverbände der Städte und der Wirtschaft (3): SSV, SGB, Centre Patronal
Leistungserbringer (15): BEKAG, ChiroSuisse, Coroma, FMH, FSP, Hausärzte Schweiz, H+, IVR, SAPPM, SBK, SMV, Spitex, SSAM, SVDE, VSAO
Versicherer (1): curafutura
Versicherte/Konsumenten (3): FRC, SPO, SVPC
Gesundheitsorganisationen und weitere interessierte Kreise (29): Alano, Arud, avenirsocial, Avivo, Blaues Kreuz SH-TG, casa fidelio, CIAO, CONTACT NETZ, Croix-Bleue romande, DJS/DJZ, DOJ, EKAL, EKKJ, Fachstelle für Suchtfragen Goldau, Fachverband Sucht, FVA, Gfs, GREA, Juncker, KSSD, Lausanne, NGO-Allianz, SAJV, Sucht Schweiz, SIP LU, Suchtberatung Werdenberg, Suchtfachstelle SG, Ticino Addiction, ZüFAM
3.4 Verzicht auf Stellungnahme
Curaviva, SUVA
4 Zusammenfassung der Stellungnahmen2
4.1 Allgemeine Stellungnahmen
4.1.1 Befürworter des Entwurfs
TG, BDP, FDP, JSVP, SVP, FAMH, Groupe Mutuel, santésuisse, senesuisse, SGV, SVSP befürworten den von der Mehrheit vorgeschlagenen Gesetzesentwurf, einige von ihnen mit Vorbehalten.
Sie führen folgende Argumente ins Feld:
2 Bei den Stellungnahmen werden zuerst die Kantone und die GDK, dann die Parteien und dann alle anderen, jeweils in alphabetischer Reihenfolge, angeführt.