Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2022/28: Revision der Gewässerschutzverordnung 2022 · 23 Seiten

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Revision der Gewässerschutzverordnung 2023 Ergebnisbericht

4 Teilnehmende verlangen, dass die Meldung von Grenzwertüberschreitungen [durch das BAFU an die Zulassungsstellen] erst per 1.1.2029 in Kraft treten dürfe und dass die Daten frühestens ab 2026 massgebend seien: BVSG, SOV, AZO, VSGP.

Zusätzlicher Absatz 5

16 Teilnehmende stellen den Antrag auf einen neuen Absatz 5, gemäss welchem die Auswertungen der nationalen und kantonalen Messungen und der daraus abgeleiteten Schlüsse bezüglich der Zulassungsüberprüfungen veröffentlicht würden: GLP, GPS, SP, 4Aqua, AWBR, BirdL, FairFish, GreenP, proNat, PUSCH, SFV, WWF und 3 seiner Sektionen (LU, UR, VS), FFU.

Übergangsbestimmung Absatz 1 (Erstmalige Kontrolle der Befüll- und Waschplätze)

74 Teilnehmende stimmen der Bestimmung ganz oder mehrheitlich zu: 25 Kantone (alle ausser BL), BPUK, KWL, KBNL, KVU, GemV, SAB, GLP, GPS, SP, ECOSWISS, JardinS, SBV und 17 seiner Mitgliedverbände (AgriJU, AZO, Bio-S, BVAR, BVBB, BVGL, BVLU, BVSG,

JULA, SGPV, SMP, SOBV, SOV, SVZ, SwissBeef, VSKP, ZSBB), VSGP, SVGW, 4Aqua,

AWBR, VSA, AquaV, BirdL, FairFish, GreenP, proNat, PUSCH, SFV, WWF und 3 seiner Sektionen (LU, UR, VS), FFU, SVU, AGB, Eawag.

2 Teilnehmende lehnen die Bestimmung ganz oder mehrheitlich ab: Promét, SBLV.

11 Teilnehmende äussern sich nicht konkret zu dieser Bestimmung: BL, VKCS, FDP, SVP, SGV, econoS, SCI, AGORA, AgriGE, WaldS, Privat.

11 Teilnehmende (AR, GR, LU, OW, SG, TG, VS, BPUK, KWL, KBNL, KVU) beantragen,

das Wort "kommunale" aus Absatz 1 zu streichen bzw. den ganzen ersten Teil des zweiten Satzes zu streichen (LU). Es müssten alle festgestellten Mängel behoben werden, unabhängig davon, in welche Art der Abwasserreinigungsanlage das Abwasser eingeleitet wird, bzw. unabhängig davon, ob der zu behebende Mangel mit der Entwässerung des Platzes zusammenhängt.

5 Teilnehmende (BE, SH, SZ, Promét, SBLV) beantragen, die Frist für die Kontrollen in unterschiedlichem Mass zu verlängern (je nach Antrag bis 2028, 2030 oder 2034).

Demgegenüber beantragen 29 Teilnehmende eine Verkürzung dieser Frist auf das Jahr 2024 (26 Teilnehmende) oder 2025 (3 Teilnehmende): BS, JU, NE, NW, TG, VS, ZG, GLP, GPS, SP, Ecoswiss, SVGW, 4Aqua, AWBR, BioS, AquaV, BirdL, FairFish, GreenP, proNat, PUSCH, SFV, WWF und 3 seiner Sektionen (LU, UR, VS), FFU, SVU, Eawag.

Übergangsbestimmung Absatz 2 (Berichterstattung über noch nicht ausgeschiedene

oder in der Richt- und Nutzungsplanung noch nicht berücksichtigte Grundwasser-

schutzzonen und -areale und über noch zu treffende Schutzmassnahmen; Grundsatz)

73 Teilnehmende stimmen der Bestimmung vollständig oder mehrheitlich zu: 23 Kantone (alle ausser VD, NW und BL), BPUK, KWL, KBNL, KVU, VKCS, GemV, SAB, GLP, GPS, SP, Ecoswiss, JardinS, SBV und 19 seiner Mitgliedverbände (AgriJU, AZO, BioS, BVAR, BVBB, BVGL, BVLU, BVSG, JULA, Promét, SBLV, SGPV, SMP, SOBV, SOV, SVZ, SwissBeef, VSKP, ZSBB), SVGW, 4Aqua, AWBR, VSA, AquaV, BirdL, FairFish, GreenP, proNat, PUSCH, SFV, WWF und 3 seiner Sektionen (LU, UR, VS), FFU, AGB und Eawag.

2 Teilnehmende lehnen die Bestimmung ganz ab: 1 Kanton (VD) und AgriGE. Der Kanton VD verweist darauf, dass Grundwasserfassungen und ihre Schutzzonen in der Kompetenz der Kantone lägen und der Bund sich nicht finanziell beteilige.

12 Teilnehmende äussern sich nicht konkret zu dieser Bestimmung: 2 Kantone (BL, NW),

FDP, SVP, econoS, SGV, SCI, WaldS, AGORA, VSGP, SVU und Privat.

12/23 054.10-00772/00002/00018/Q324-0774