Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2022/4: Änderung des Energiegesetzes · 25 Seiten
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von Blotzheim, Grabowski, Häsli Hirschi/Hirschi, Heldstab, H. Frésard, Holden, H. und M. Eisele, H.U. und R. Bichsel, I. Bergmann, Imhof, Jaquet, J.-L. und M.-T. Bossel, Jost, Knaus, Knochenmuss,
Koch, Lattion Richard, L. Früh, Lindner, Lüthi, Maletinsky, Marti, M. Bürli, Meli, Messmer,
Meyer/Meier, Moll, M. Schmid, M. und L. Waldmann, M. und T. Meier-Keller, Nägeli/Juchli,
N. Frésard, O. Schmid, Philipp, Piller, Raemy, Rey, Rossinelli, Rouiller, Ruch, Schlageter, Schneider, S. Murer, Seeholzer, Stehrenberger, Steiner, Straehl, Strebel, S. und F. Kühne, S. und S. Nees, S. und U. Keller, T. Bergmann, Troller-Senn, Trösch, Villiger, V. und H. Hänni, Wattinger, Weidmann,
Welti, Wenger, W. Früh, Widmer, Wunderlin, Zemp) weisen darauf hin, dass der Schaden für die Biodiversität und das Landschaftsbild beim Bau der «bedeutendsten Windparks» in keinem Verhältnis zum Nutzen stehe. Freie Landschaft Schweiz, Helvetia Nostra, Paysage Libre BEJUNE und die Einzelpersonen Arlt/Bruns weisen darauf hin, dass dieser sehr geringe Nutzen in keiner Weise die mit der Gesetzesanpassung beabsichtigten Eingriffe in die Kantons- und Gemeindeautonomie rechtfertigen könne, geschweige denn eine allfällige Übersteuerung von bereits demokratisch gefällten Entscheiden auf Gemeinde- bzw. Kantonsebene. Der zu erwartende Beitrag der Windenergie sei im Kontext der gesamten Energieversorgung geradezu vernachlässigbar (Freie Landschaft Zürich).
Durch den Ausbau der bedeutendsten Standorte mit Wind- und Wasserkraftwerken würden zahlreiche Landschaften neu industrialisiert oder mit Wasser überflutet (Freie Landschaft Schweiz; Helvetia Nostra, Verein Sauvez-les-préalpes; Einzelpersonen Schneider, Weidmann). Würde man die bedeutendsten Windparks der Schweiz wie vorgeschlagen bauen, würde man mehr als zwölf Landschaften zerstören, ohne auch nur ein einziges Problem zu lösen (ASS Retrofit GmbH, Freie Landschaft Thurgau, Paysage Libre BEJUNE, SVP Meerenschwand-Benzenschwil, die Vereine IG
«Schützt unseren Stierenberg», Lebensqualität Wellenberg, Pro Salen-Reutenen, Sauvez l’Echelette sowie Sauvez les Forêts du Gibloux; Einzelpersonen (A. Bhend, Ammann, A. Murer, A. und F. Maier, H. und M. Eisele, A. und S. Dell‘Oca, A. und U. Grünig, A. und Y. Germann, Bachofner/Kneifel, Bächtiger, Bächtold/Tönz, Beringer, Blöchlinger, Brachs, Branco, Buri, C. Bhend, C. Bürli, Conus, Corbat, Debrunner, Dietiker, Eichenberger, Fankhauser, Frei, Glutz von Blotzheim, Grabowski, Häsli Hirschi/Hirschi, Heldstab, Holden, H.U. und R. Bichsel, I. Bergmann, Imhof, Jaquet, J.-L. und M.-T. Bossel, Jost, Knaus, Knochenmuss, Koch, Lattion Richard, L. Früh, Lindner, Lüthi, Maletinsky, Marti, M. Bürli, Meli, Messmer, Meyer/Meier, Moll, M. Schmid, M. und L. Waldmann, M. und T. Meier-Keller,
Nägeli/Juchli, O. Schmid, Philipp, Piller, Raemy, Rey, Rouiller, Ruch, Schlageter, Schneider, S. Murer, Seeholzer, Stehrenberger, Steiner, Straehl, Strebel, S. und F. Kühne, S. und S. Nees, S. und U. Keller, T. Bergmann, Troller-Senn, Villiger, Wattinger, Welti, Wenger, W. Früh, Widmer, Wunderlin, Zemp). Diese würden einen Ersteingriff in intakte Landschaften bedeuten (ASS Retrofit GmbH,
Freie Landschaft Thurgau, SVP Meerenschwand-Benzenschwil, Vereine IG «Schützt unseren Stierenberg», Lebensqualität Wellenberg, Pro Salen-Reutenen, Sauvez l’Echelette und Sauvez les Forêts du Gibloux; Einzelpersonen [A. Bhend, Ammann, A. Murer, A. und F. Maier, H. und M. Eisele, A. und S. Dell‘Oca, A. und U. Grünig, A. und Y. Germann, Bachofner/Kneifel, Bächtiger, Bächtold/Tönz, Beringer, Blöchlinger, Brachs, Branco, Buri, C. Bhend, C. Bürli, Conus, Corbat, Debrunner, Dietiker, Eichenberger, Fankhauser, Frei, Glutz von Blotzheim, Grabowski, Häsli Hirschi/Hirschi, Heldstab, Holden, H.U. und R. Bichsel, I. Bergmann, Imhof, Jaquet, J.-L. und M.-T. Bossel, Jost, Knaus, Knochenmuss, Koch, Lattion Richard, L. Früh, Lindner, Lüthi, Maletinsky, Marti, M. Bürli, Meli, Messmer,
Meyer/Meier, Moll, M. Schmid, M. und L. Waldmann, M. und T. Meier-Keller, Nägeli/Juchli,
O. Schmid, Philipp, Piller, Raemy, Rey, Rouiller, Ruch, Schlageter, S. Murer, Seeholzer, Stehrenberger, Steiner, Straehl, Strebel, S. und F. Kühne, S. und S. Nees, S. und U. Keller, T. Bergmann, Troller-Senn, Villiger, Wattinger, Welti, Wenger, W. Früh, Widmer, Wunderlin, Zemp]). Freie Landschaft Freiburg, der Verein «Non au parc éolien les collines de la Sonnaz» und die Einzelperson Brachs weisen darauf hin, dass mit der Gesetzesänderung ein Kahlschlag im Naturschutz zu erwarten sei.