Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2022/4: Änderung des Energiegesetzes · 25 Seiten

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Absatz 1

Der Verweis auf die Artikel 16-17 EleG wird verschiedentlich kritisiert, da ein Bundesverfahren, das für Stromleitungen und nicht für Energieerzeugungsanlagen gilt, nicht angemessen erscheine (AG, AI, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, ZG, ZH; BPUK, EnDK; aeesuisse, Ligue vaudoise, Suisse Eole, Stadt Zürich). Es wird auch in Frage gestellt, ob der Bund überhaupt befugt ist, den Kantonen solche Übergangsbestimmungen aufzuerlegen (AG, AI, AR, BE, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, TG, ZG,

ZH, BPUK, EnDK; Ligue vaudoise). FR lehnt diesen Abschnitt ab, da er eine komplexe Situation und Rechtsunsicherheit schaffe. Alpiq, Axpo, ewz, Groupe E, regiogrid und VSE lehnen den Verweis auf Artikel 16-17 EleG ab und beantragen, diesen Teil des Artikels zu streichen. Swiss Eole und Swissolar sehen eine Alternative darin, dem Bundesrat die Kompetenz zu erteilen, das Verfahren bis zum Inkrafttreten der kantonalen Gesetzesbestimmungen zum konzentrierten Plangenehmigungsverfahren zu regeln.

Absatz 2

AG, AI, AR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, ZG, ZH, BPUK, EnDK, BKW und Groupe E befürchten, dass laufende Bewilligungsverfahren und Projekte durch die Gesetzesänderung verzögert werden könnten. Das konzentrierte Plangenehmigungsverfahren sollte daher weder auf laufende Verfahren noch auf Projekte, die bereits im Richtplan eingetragen sind, angewendet werden. Die Ligue vaudoise führt aus, dass das neue Verfahren nicht auf Projekte angewendet werden sollte, die bereits einen negativen Bescheid erhalten haben. aeesuisse, Alpiq, ewz, regiogrid, Suisse Eole, Stadt Zürich und VSE schlagen vor, den Gesetzestext anzupassen, um die neu eingeführte Wahlfreiheit im Plangenehmigungsverfahren zu berücksichtigen. Es wurden auch Bedenken hinsichtlich der Klarheit des Zeitpunkts der Anwendung des neuen Genehmigungsverfahrens geäussert.

Absatz 3

ewz, Groupe E, regiogrid, Suisse Eole, Stadt Zürich und VSE verlangen die Streichung des Absatzes. Der Hinweis, dass rechtskräftige Nutzungspläne und Konzessionen auch unter dem neuen Verfahrensrecht gültig bleiben, stifte nur Verwirrung; sollte er jedoch beibehalten werden, müsste klargestellt werden, dass rechtskräftige Planungen nicht wieder in Frage gestellt werden können und berücksichtigt werden müssen, was auch Alpiq fordert.

AG, AI, AR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, ZG, ZH, BPUK und EnDK verlangen eine Klarstellung, dass bei Konzessionserneuerungen und Modernisierungs- und Erweiterungsinvestitionen das neue Verfahren nicht anwendbar ist. Es sollte auch klargestellt werden, inwieweit bestehende Anlagen von den vorgeschlagenen Gesetzesänderungen betroffen sein könnten.

2.7. Bundesgesetz vom 14. Dezember 1996 über die direkte Bundessteuer und Steuerharmonisierungsgesetz vom 14. Dezember 1990

Artikel 32 Absatz 2 erster Satz DBG, Artikel 9 Absatz 3 erster Satz StHG

Eine grosse Anzahl von Vernehmlassungsteilnehmenden begrüsst die vorgeschlagenen Änderungen bei den Steuerabzügen (AG, AI, BE, FR, GL, GR, LU, NE, OW, SH, SO, TG, UR, VS, ZG; Die Mitte, FDP, glp, GPS, SPS; SGB ; BPUK, EnDK ; Akademien, ACCVS, SGV, aeesuisse, VSE, Alliance,

aquaviva, ARS, AS, SVV, SVS, VCS, Axpo, Appenzell-Innerrhoder und St. Galler, Basler, Baselbieter, Bündner, Innerschweizer und Schaffhauser Heimatschutz, SAC, RKGK, CGI, bauenschweiz, CVCI, DAH, economiesuisse, ECO SWISS, ewz, FER, Groupe E, Greenpeace, HEV, HotellerieSuisse, Ligue vaudoise, Berner Heimatschutz, SHS, Primeo Energie, Pro Natura, Pusch, regiogrid, RKOO,

RZU, SES, SL-FP, SSES, STAN, Swissolar, Swisspower, suisstec, Travail Suisse, usic, USP, USPI suisse, SGB, SSV, VASOS-FARES, VFAS, Stadt Zürich, VSA, WWF). AR, BS, GE, UR und VD sind