Rapporto sui risultati

Consultazione 2006/60: NPC - Nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni: 2. Avamprogetto di Ordinanza concernente la perequazione finanziaria e la com-pensazione degli oneri (OPFC) · 20 pagine

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Risultati procedura di consultazione NPC – Ordinanza concernente la perequazione finanziaria e la compensazione degli oneri (OPFC)

alla dimensione e alla diversità delle imprese se si vuole tenere conto della «volatilité économique» di una regione.

Tabella 3 Potenziale di risorse – reddito, sostanza, utili e riparti fiscali determinanti (art. 7 - 25 OPFC)

Art. Abbr. Proposta

Art. 7 JU Le canton du Jura regrette le fait que les forfaits accordés (impositions au forfait) ne sont

pas redressés dans la définition du revenu déterminant des personnes physiques.

Art. 8 NW Antrag und Begründung inhaltlich analog der Konferenz der NFA-Geberkantone (vgl. Kan-

ton Zug).

Art. 8 ZG Antrag: Angesichts der Tatsache, dass die Einzelpersonen die Mehrheit der Steuerfälle

ausmachen, ist der Freibetrag aus einem Durchschnitt der tiefsten steuerbaren Einkommen der Einzelpersonen und der Ehepaare zu bilden.

Begründung: Der gegenwärtige Vorschlag geht bezüglich des Freibetrages von einem steuerbaren Einkommen von Fr. 27'300 aus (tiefster steuerbarer Betrag für Ehepaare gemäss DBG). Dieser Betrag ist zu hoch. Der SKOS-Grundbedarf oder die Minimalrente der AHV gehen von deutlich tieferen Werten aus.

Zudem widerspricht es der Logik, dass für die Festsetzung des Freibetrages ausschliesslich auf die Verheirateten abgestützt wird. Die Einzelpersonen, die den Hauptteil der Steuerfälle bilden, werden nicht berücksichtigt.

Art. 12 TI Antrag: Für die in der Schweiz begrenzt besteuerten Grenzgänger aus Italien ist das e alle- massgebende "steuerbare Einkommen" um mindestens 50% herabzusetzen, um dem gato 3 realen Potenzial, mit dem der Kanton rechnen kann, gerecht zu werden.

Begründung: Für den Kanton Tessin wird das entsprechende Ressourcenpotenzial mit der vorgesehenen Berechnungsweise deutlich überbewertet.

Art. NW Antrag und Begründung inhaltlich analog der Konferenz der NFA-Geberkantone (vgl. Kan-13 - 16 ton Zug).

Art. ZG Antrag: Es sind Sensitivitätsanalysen vorzunehmen, die zeigen, wie sich der Faktor α 13 - 16 verändert, wenn sich die Annahmen ändern. Langfristig ist eine Revision des Bundesge-

setzes über den Finanz- und Lastenausgleich anzustreben, so dass das Vermögen nicht mehr als Bestandteil des Ressourcenpotenzials behandelt wird.

Begründung: Die vorgeschlagene Berechnungsweise für den Faktor α ist kompliziert,

kaum nachvollziehbar und abhängig von zahlreichen nicht überprüfbaren Annahmen:

- Das Hypothekarvolumen wird berechnet aus den Ausgaben für selbstgenutztes Eigentum, welches wiederum ein fester Prozentsatz der Haushaltseinkommen gemäss den Erhebungen des Bundesamtes für Statistik darstellt.

- Die Unterhaltskosten werden mit 1,25% des Immobilienwertes angenommen.

- Die Hypothekarschulden betragen einen festen Prozentsatz des Reinvermögens und übersteigen zwei Drittel des Immobilienwertes nicht.

- Die Dividendenrendite beträgt 1,8%.

- Das fiktive Vermögensportfolio erbringt eine durchschnittliche reale Rendite von 4 Prozent.

Insbesondere die letzte Annahme hat grosse Auswirkungen auf den Wert des Faktors α.

Art. JU - La méthodologie imaginée pour refléter le volet de la fortune ne satisfait pas et le canton 13 - 16 du Jura a des doutes quant au fait qu'elle prenne correctement en compte le potentiel

fiscal de chaque canton lié à l'imposition de la fortune.

- L'utilisation d'un seul facteur α pour l'ensemble du territoire est inacceptable. Ce para-