Rapporto sui risultati
Consultazione 2006/60: NPC - Nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni: 2. Avamprogetto di Ordinanza concernente la perequazione finanziaria e la com-pensazione degli oneri (OPFC) · 20 pagine
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Risultati procedura di consultazione NPC – Ordinanza concernente la perequazione finanziaria e la compensazione degli oneri (OPFC)
zione delle risorse e la compensazione degli oneri e dei casi di rigore, mentre NW unicamente per la perequazione delle risorse. Al riguardo, ZH, anch'esso finanziariamente forte, definisce, come la CdC, un compromesso accettabile la soluzione proposta. D’altra parte, diversi Cantoni romandi finanziariamente deboli (FR, JU, VS) propongono versamenti trimestrali.
Tabella 8 Scadenza (art. 50 OPFC)
Art. Abbr. Proposta
Art. 50 CdC Der Vorschlag, die Beiträge für den Ressourcen-, Lasten- und Härteausgleich semester-
weise jeweils Ende Juni und Ende Dezember zu bezahlen, entspricht einem Kompromiss zwischen den ressourcenstarken und den ressourcenschwachen Kantonen, der von der Mehrheit der Kantone mitgetragen werden kann.
Art. 50 ZH Der Vorschlag, die Beiträge für den Ressourcen-, Lasten- und Härteausgleich semester-
weise jeweils Ende Juni und Ende Dezember zu bezahlen, entspricht einem akzeptablen Kompromiss zwischen den ressourcenstarken und den ressourcenschwachen Kantonen.
Art. 50 NW Antrag: Artikel 50 FiLaV ist durch einen zweiten Absatz wie folgt zu ergänzen: "Die Bei-
träge der Geberkantone in den Ressourcenausgleich sind Ende Jahr zu bezahlen."
Begründung: inhaltlich analog der Konferenz der NFA-Geberkantone (vgl. Kanton Zug).
Art. 50 GL Analog zur Vernehmlassungsantwort der KdK.
Art. 50 ZG Antrag: Der Kanton Zug beantragt, Art. 50 FiLaV wie folgt abzuändern: "Die Beiträge des
Ressourcen-, Lasten- und Härteausgleichs sind Ende Januar des Folgejahres für das vergangene Jahr fällig."
Begründung: Mit der vom Kanton Zug vorgeschlagenen Formulierung wird die bisher bewährte Praxis beibehalten. Für eine bisher nicht diskutierte und unseres Erachtens auch nicht notwendige Praxisänderung fehlen jegliche Entscheidungsgrundlagen. Die ressourcenstarken Kantone hätten eine erhebliche und unnötige finanzielle Zusatzbelastung zu tragen, wenn die Zahlungen vor Ende eines Kalenderjahres fällig würden. Dies gefährdet in diesen Kantonen die Akzeptanz für die NFA. Immerhin müssen die ressourcenstarken Kantone die Mittel für die Zahlungen zuerst erwirtschaften, bevor sie sie einzahlen können. Der Zufluss der Steuererträge erlaubt es den Geberkantonen erst gegen Ende eines Jahres, nebst den laufenden Ausgaben auch noch Zahlungen in den Finanzausgleich zu leisten. Es ist den ressourcenstarken Kantonen auch nicht zuzumuten, für diese Zahlungen Mittel am Geldmarkt aufzunehmen.
Art. 50 FR L’art. 50 du projet d’OPFCC prévoit que les versements péréquatifs interviennent par se-
mestre. Le Conseil d’Etat demande que cet article soit modifié de manière à ce que les versements se fassent à la fin de chaque trimestre au moins. Il s’agit-là d’un enjeu important pour la gestion des liquidités cantonales, notamment pour les cantons à faible capacité financière. Un versement trimestriel permettrait de limiter l’impact de l’abandon du système actuel, dans lequel de nombreuses subventions fédérales sont réparties sur les 12 mois de l’année ou sur les trimestres. Il correspondrait par ailleurs mieux aux exigences posées par la Confédération envers les cantons en matière de versement des impôts fédéraux directs encaissés par ces derniers pour son compte.
Art. 50 SO Der Kanton Solothurn stimmt dem vereinbarten Kompromiss zu, dass die Ausgleichsbei-
träge semesterweise zu bezahlen sind.
Art. 50 VS Proposition: Les contributions à la péréquation des ressources, à la compensation des
charges et à la compensation des cas de rigueur doivent être versées trimestriellement.
Art. 50 JU Le canton du Jura suggère des versements trimestriels.