Rapporto sui risultati

Consultazione 2006/60: NPC - Nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni: 2. Avamprogetto di Ordinanza concernente la perequazione finanziaria e la com-pensazione degli oneri (OPFC) · 20 pagine

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Risultati procedura di consultazione NPC – Ordinanza concernente la perequazione finanziaria e la compensazione degli oneri (OPFC)

Zum zweiten Antrag: Aus Sicht der Kantone ist unabdingbar zu wissen, welche Massnahmen wann zur Anwendung kommen. Nur so genügen bereits die Verordnung und danach auch der Wirksamkeitsbericht den anerkannten Standards der Evaluation (Art. 45 Abs. 2 FiLaV). Die simple Verweisung in Art. 45 Abs. 2 sowie 46 Abs. 2 FiLaV auf eine ganz offensichtlich nur unstrukturiert zusammengewürfelte Kriterienliste im Anhang 17 genügt nicht, um die Fragen der Zielerreichung auf nachvollziehbare Weise zu beantworten.

Zum dritten Antrag: Der Begriff der Parität ist in der Verordnung nicht definiert (Art. 47 FiLaV). Der Erläuternde Bericht enthält dazu keine Ausführungen, sondern formuliert lediglich den Erlasstext um. Parität muss sich richtigerweise danach richten, wer in welchem Ausmass welche Ausgleichsgefässe dotiert.

Zum vierten Antrag: Da die Beschlüsse der Fachgruppe gemäss Konzept zum Wirksamkeitsbericht nicht rechtsmittelfähig sein sollen, muss die Frage der Stimmberechtigung der Fachgruppenmitglieder aus rechtsstaatlichen Gründen auf Verordnungsstufe geregelt werden; die Beschränkungen der Stimmberechtigung sind einzeln im Erlass aufzuführen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die ressourcenstarken Kantone andauernd von Vertretern des Bundes und der ressourcenschwachen Kantone überstimmt werden.

Art. FR Le rapport sur l’évaluation de l’efficacité devrait analyser le degré de réalisation des buts 45 - 49 de la péréquation financière et de la compensation des charges (art. 45 al. 1). Nous ne

voyons pas quel pourrait être dans cette optique l’apport du critère des «allégements fiscaux prévus par l’arrêté fédéral du 6 octobre 1995 en faveur des zones économiques en redéploiement («Lex Bonny»)», mentionné dans l’annexe 17. Ces allégements relèvent de la politique régionale, qui reste une politique distincte de la péréquation et qui ne doit pas influencer les jugements portés sur cette dernière. Ce critère dot être écarté.

Conformément à ce qui est demandé par la CdC, il nous paraît important que le rapport sur l’efficacité traite également de l’exécution de la loi fédérale sur la péréquation des financière et la compensation des charges (PFCC).

Art. SO Der Kanton erachtet es als sinnvoll, dass sich der Wirksamkeitsbericht auch zum Vollzug 45 - 49 des Finanz- und Lastenausgleichsgesetztes äussern soll. Er unterstützt ebenfalls eine

vorgängige Festlegung des Beurteilungsrasters. Dieser muss aber angepasst werden können, wenn sich herausstellt, das er nicht zweckmässig ist. Die Verankerung eines Massnahmenportfolios zum jetzigen Zeitpunkt lehnt der Kanton hingegen ab. Ein solches wäre mit zu vielen Unsicherheiten behaftet, weil der Bedarf an allfälligen Massnahmen heute noch nicht vorausgesagt werden kann.

Den Forderungen hinsichtlich der Zusammensetzung der Fachgruppe stimmt der Kanton zu.

2.8 Scadenza (art. 50 OPFC)

Nel suo parere la CdC afferma espressamente che la scadenza semestrale proposta per i versamenti, ovvero a fine luglio e a fine dicembre (art. 50), corrispondere a un compromesso tra i Cantoni finanziariamente forti e quelli finanziariamente deboli, condiviso dalla maggioranza dei Cantoni. Tuttavia, dai pareri di alcuni Governi cantonali emergono due correnti: i Cantoni finanziariamente forti NW e ZG propongono un versamento unico alla fine dell'anno oppure alla fine di gennaio dell'anno successivo; ZG avanza questa richiesta per la perequa-