SchKG
9'976 Entscheide zu genau dieser Norm · Seite 167/200
Als Norm- BGE 58 II 8721.04.1932Art. 195 al. 3 et 201 Ce; 93 et 107 LP. Sous le régimé de l'union des biens, les fruits naturels du domaine de la femme deviennent propriété du mari dès leur séparation. La femme ne saurait donc en revendiquer la propriété. [[PAGE:BGE 58 II 87 S. 88]] Ces biens peuvent être, i
- BGE 58 III 5514.04.1932Ge w ö h n I ich e s tat t B e t r e i b u n gau f P fan dver w er t ung. Art.41 SchKG. Der Schuldner einer pfandgesicherten Forderung braucht sich eine gewöhnliche Betreibung unter keinen Umständen gefallen zu lassen, bevor das Pfand verwertet ist (und sich dabei ein Ausfall er
- BGE 58 III 4729.03.1932Konkursprivileg der Ehefrau des Gemeinschuldners. Geltendmachung desselben erst nach Erlass eines Urteils, durch welches das Grundpfandrecht als anfechtbar erklärt wird, auf Grund dessen die Ehefrau als Grundpfandgläubigerin kolloziert worden war. Zulässigkeit dieser nachträglich
- BGE 58 III 3618.03.1932Zu lässigkeit der gewöhnlichen Betreibung für eine Forderung, für welche das Handwerkerpfandrecht erst provisorisch eingetragen ist. Art. 41 SchKG.
- BGE 58 III 2716.03.1932Pfändung. der Arbeitslosenunterstützung Mangels einer entgegenstehenden Bestimmung des kantonalen öffentlichen oder des eidgenössischen Rechtes muss die A r bei t s los e nun t e r s t ü t z u n g dem Lohne gleichgestellt werden, den sie teilweise ersetzt, und ist daher unter den
- BGE 58 I 9605.03.1932TraUe germano-suisse de 1929 concernant la reconnaissance et l'exécution de décisions judiciaires. — Prorogation de for. - Enrecourantd'abordalaCour de cassation cantonale, la recourante a sauvegardé le délai du recours de droit public contre le prononcé de première instance en t
- BGE 58 II 12703.03.1932L'indemnité due à la victime d'une lésion corporelle n'est insaisissable que de son vivant. Ses héritiers n'y ont pas droit lorsqu'ils ont répudié sa succession. Art. 573, al. 2 ces., 92 LP (notamment ch. 10), 46 CO.
- BGE 58 III 1826.02.1932Re c h t s s t i II s t a n d na c h Art. 61 SchKG. 1. Der Rechtsstillstand muss nicht nur gewährt werden, wenn der Schuldner ausserstande ist, einen Vertreter zu bestellen, sondern auch dann, wenn er auf den Arbeitserwerb angewiesen und infolge der Krankheit ver die n s t los i
- BGE 58 III 1317.02.1932GI' un d p fan d ver wer t un g, Deckungsprinzip. Art. 141 u. 142 SchKG, Art. 105, 102 u. 54 VZG. 1. Wird für Zinse zweier in ungleichenl Range s t ehe n der P fan d f 0 r der u n gen betrieben und Verwertung verlangt, so muss weder die Kapitalforderung in hintern Rang noch ein
- BGE 58 III 610.02.1932Voraussetzungen, unter welchen die Weiterführung eines Gewerbes als Massnahme zur Verwaltung einer verpfändeten Liegenschaft betrachtet und ein allenfalls aus diesem Gewerbebetrieb sich ergebender Ausgabenüberschuss als Verwaltungskosten aus dem Pfanderlös vorweg gedeckt werden d
- BGE 58 III 308.02.1932Art. 269 Abs. 3 SchKG. Der einmal als geschlossen erklärte Konkurs kann nicht wieder eröffnet werden. Erhält das Konkursamt nach Konkursschluss Kenntnis von Rechtshandlungen des Kridars, die nach Art. 285 f. SchKG angefochten werden können, so hat es gemäss Art. 269 Abs. 3 SchKG
- BGE 58 III 2129.01.1932A n f e c h tun g skI a g e gemäss Art. 287 Ziff. 1 SchKG; Art. 87 Abs. 3 OR: K 0 n t 0 kor ren t r e c h nun g über alten Kredit (Vorschüsse gegen Abtretung von Guthaben) und neuen Kredit, welch letzterer gegen Grundpfandbestellung gewährt wurde. Die Pfandbestellung kann nicht
- BGE 58 III 126.01.1932SchKG Art. 67, Ziff. 4: Wegen des Fehlens der Angabe der Forderungsurkunde bezw. des Forderungsgrundes kann nur dann gegen den Zahlungsbefehl Beschwerde geführt werden, wenn dessen übrige Angaben dem Schuldner nicht Klarheit über die Forderung verschaffen.
- BGE 57 III 21314.12.1931N ach I aRS tun dun g: entfaltet ihre Wirkungen erst vom Moment der Bewilligung an; keine Befugnis der Nachlassbehörde, schon bei Einreichung des Gesuches die Vornahme weiterer Betreibungshandlungen zu untersagen. SchKG Art. 297.
- BGE 57 III 20910.12.1931Zulässigkeit einer Nachpfändung. wenn der einzige gepfändete Gegenstand von einem Dritten zu Eigentum angesprochen und diese Ansprache vom betreibenden Gläubiger anerkannt, vom Schuldner dagegen bestritten wird. Art. 95 Abs. 3 und 107 Abs. 2 SchKG.
- BGE 57 III 20409.12.1931Loh n p f ä n dun g. B e r e c h nun g des E xi s t e n z· minimums. Mi e t z ins: Der Schuldner, dessen Lohn gepfändet werden muss, hat seine Wohnauslagen so weit und so rasch als möglich zu reduzieren, eventuell durch Abtretung seines Mietverhältnisses an einen Dritten. In ein
- BGE 57 III 20108.12.1931Die Frist zur Fortsetzung der Betreibung (Art. 88 SchKG) wird um die Dauer jedes gerichtlichen Verfahrens verlängert, das zur Beseitigung des Rechtsvorschlages erforderlich war, insbesondere um die Dauer des Prozesses auf Feststellung neuen Vermögens. Art. 88 Abs. 2 und 265 Abs.
- BGE 57 I 42404.12.1931Staatsvertrag mit Österreich vom 15. März 1927 über die Anerkennung und Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen. Säumnisurteil eines österreichischen «Börsenschiedsgerichts Natur dieser Gerichte und Stellung des Sekretärs derselben. Beweiskraft einer vom letzteren ausgestellte
- BGE 57 III 18703.12.1931Eine vor Ablauf der dem betriebenen Schuldner laufenden AusschJagungsfrist vollzogene A r res t i e run g 0 der P f ä n • dun g des Erb a n t eil s. f ä 1 1 t als gegenstandslos geworden dahin, wenn der Schuldner hernach (rechtzeitig) die Aus s chI a gun gerklärt.. 96 SchKG; 578
- BGE 57 I 26121.11.1931Art. 4 BV Die Rechnungen der Verwaltung des Schlachthofes der Stadt St. Gallen für Gebühren für die Benützung des Schlachthofes, speziell für das Schlachten und die Fleischschau, sind Verfügungen über öffentlichrechtliche Verpflichtungen, die nach Art. 80 Abs. 2 SchKG und Art. 24
- BGE 57 III 17902.11.1931Ge w a h I' sam der mit ihrem Ehemann im gemeinsamen Haushalt lebenden Ehefrau am gemeinsam benützten Hausrat: beurteilt sich unabhängig von dem zwischen den Ehegatten geltenden Güterstand (Änderung der Rechtsprechung). Art. 106 f. SchKG.
- BGE 57 III 17224.10.1931\Ve~ einen Wohnsitz aufgibt, ohne einen neuen zu begründen, Ist a mAu f e n t haI t s 0 r t e, nicht am bisherigen Wohnorte zu b e t I' e i ben. Art. 48 SchKG (Erw. 1). - Die Frage, ob der P f ä 11 dun gei 11 er«alt bel' n i s c h e n Witwe» das Verfangenschaftsrecht ihrer Kinder
- BGE 57 III 16016.10.1931Die Angabe des N am eIl s des GI ä u b i g: e r s ist wesentlicher B e s t a n d t eil ein e r K 0 n ku l' sei n gab e. Weigert sich der Urheber der Eingabe, diesen Namen aufzudecken, so hat die Konkursverwaltung nicht über die Zulassung oder Abweisung der Forderung zu entscheide
- BGE 57 III 13912.10.1931Bestätigung der Rechtsprechung, dass auch das blosse V e rmi e t en m ö hli e rt er Z i m m e r (im kleinen) einen Beruf im Sinne des Art. 92 Ziff. 3 SchKG darstellen kann und daher deren Einrichtungsgegenstände unpfändbar sind, vorausgesetzt, dass der Vermieter den Mietzins unum
- BGE 57 I 36110.10.1931SchKG Art. 166 ii., 36. Entscheid des kantonalen Konkursrichters zweiter Instanz, wodurch die Berücksichtigung eines erst nach dem erstinstanzlichen Konkurserkenntnis, im Berufungsverfahren gegen dasselbe erklärten Rückzuges des Konkursi;taatsrl'cht: [[PAGE:BGE 57 I 361 S. 362]]
- BGE 57 III 13629.09.1931Dem Gläubiger, der auf die Pfändung gewisser Vermögenstände des Schuldners verzichtet hat, kann kein Verlustschein, auch nicht ein provisorischer, ausgestellt werden, selbst wenn jene Gegenstände das einzige in der Schweiz liegende Vermögen des Schuldners sind und bereits in vorg
- BGE 57 II 46223.09.19311. La réquisition de poursuite suffit à interrompre la preseription. eonfOIm 'm"mt à l'art. 135 ch. 2 CO, pourvu qu'elle remplisse les conditions essentielles prévues par la LP. (rappel de la jurisprudence antérieure) (consid. 2).... 2. Une de ces conditions essentielles, c'est
- BGE 57 III 14923.09.1931Wird ein Pfand, das im Kollokationsplane zugelassen, dessen Verwertung aber dem Pfandgläubiger überlassen wurde, auf Klage eines andern Konkursgläubigers hin aus dem Kollokationsplane weggewiesen, so ist es Sache des Klägers, auch noch für die Ablieferung des Pfanderlöses zu sorg
- BGE 57 I 20018.09.1931Conditions qu'une sentence arbitrale doit remplir pour être assimilable à un jugement exécutoire selon l'art. 81 LP. .
- BGE 57 III 12414.09.1931Loh n p f ä n dun g. Art. 93 SchKG. Ist der Lohn, wie im Maurergewerbe, u n r e gel m ä s s i gen ~ c h w a n k u 11. gen unterworfen, so muss der jeweilige Überschuss über das Existenzminimum gepfändet und das Existenzminimum so berechnet werden, dass der Schuldner in den guten
- BGE 57 III 11508.09.1931Verteilung von gesperrten Mietzinsen bei K 0 n kur ren z me h r e r erG run d p fan d bot r e ib u n gen: Vorrecht des Grundpfandgläubigers (im schlechteren Rang) vor dem Dritten, der zwar ebenfalls Grundpfandbetreibung mit Mietzinssperre angehoben hatte, aber nur Faustpfandrecht
- BGE 57 III 10214.07.1931Loh 11 P f ä n dun g.: Bei der Berechnung der pfändbaren Quote ist der Arbeitserwerb der Ehefrau nur unter der Voraussetzung mitzuberücksichtigen, dass der Schuldner einen Rechtsanspruch hat, ihn zur Bezahlung der betreffenden Schuld heranzuziehen. Das trifft, soweit die Einwerfu
- BGE 57 III 9810.07.1931SchKG Art. 260: Die Abtretung von Rechtsansprüchen der Konkursmasse an einzelne Konkursgläubiger geht mit der Konkursforderung über. (Änderung der Rechtssprechung.)
- BGE 57 III 14209.07.1931A n f e c h tun g ski a g e 285 ff SchKG. 1. Gegenstand der Anfechtung kann nicht eine von Seite des Dritten erklärte Verrechnung sein, dagegen die Handlung, durch welche der Schuldner den Dritten in die Verrechnungsmöglichkeit versetzt hat (Erw. 2). 2. Der Pfandbestellung nach
- BGE 57 III 8804.07.1931Ver t eil u n g i m K 0 n kur s. Voraussetzungen und zulässiger Inhalt einer provisorischen Verteilungsliste (Erw. 6). Unzulässig, einem Retentionsgläubiger den dem seinerzeitigen Schätzungswert seiner Retentionsobjekte entsprechenden Betrag zuzuteilen ohne Rücksicht auf die (g
- BGE 57 III 10802.07.1931A n f e c h tun g skI a g e (a u.s s e r K 0 n kur s): Der Beklagte hat selbst dann keinen Anspruch auf Teilnahme am Prozessergebnis, wenn er in der gleichen Pfändungsgruppe wie die Anfechtungskläger zu-Verlust gekommen ist. (Erw. 2) Stehen die mehreren Anfechtungskläger im glei
- BGE 57 II 32423.06.1931A b e r k e n nun g 8 k 1 ag e. Die Geltendmachung einer andern Begründung des Anspruches und die Berufung auf eine andere Schuldurkunde als im Zahlungsbefehl durch den Gläubiger im Aberkennungsprozess ist bei Identität der Forderung zulässig. SchKG Art. 83 Abs. 2. (Erw. 1.) Ver
- BGE 57 III 6130.05.1931E i gen t ums vor b e haI t. - Keine Nichtigkeit, sondern nur Anfechtbarkeit des Eintrages im Register der Eigentumsvorbehalte, der nicht am Wohnort des Erwerbers erfolgte. Kein Anspruch des Erwerbers auf schriftliche Mitteilung von der Eintragung. (Art. 2 der Verordnung betr.
- BGE 57 I 14312.05.1931Pflicht zur Eintragung ins Handelsregistor. Zu deren Beurteilung sind die Verhältnisse massgebend, wie sie im Zeitpunkte der vom Handelsregisteramt gemäss Art. 26 Abs. 1 HRegV erlassenen Aufforderung bestanden haben (Erw. 1); Wenn das Bundesgericht einen von der kantonalen Aufsi
- BGE 57 III 5708.05.1931Wird die Retentionsurkunde auch erst unmittelbar nach der Zustellung des zugehörigen Zahlungsbefehles aufgenommen, so hat dies nicht deren Nichtigkeit zur Folge.
- BGE 57 III 5406.05.1931Loh np f ä n dun g. Bei der Berechnung der pfändbaren Quote ist der Verdienst von Familienmitgliedern nur unter der Voraussetzung mitzuberücksichtigen, dass der Schuldner einen Rechtsanspruch darauf hat, ihn zur Bezahlung der betreffenden Schuld heranzuziehen. — Den Verdienst der
- BGE 57 III 5204.05.1931G e f 1 ü gel ist nicht gemäss Art. 92 Ziff. 4 SchKG u np f ä n d bar, gemäss Art. 92 Ziff. 3 jedenfalls dann nicht, wenn es zu einem umfangreichen Zuchtbetrieb gehört.
- BGE 57 III 6431.03.1931Nach Abschluss eines gerichtlichen N ach 1 ass ver t rag e s mit Abtretung der Aktiven sind weder der Liquidator noch die einzelnen Gläubiger zur Anstellung der Anfe c h tun g skI a g e gemäss Art. 285 ff. SchKG berechtigt.
- BGE 57 III 5026.03.1931R e. t e n ~ ion ~ pro s e q u i er u n g. Von Bundesrechts wegen ist keine Frist vorgeschrieben, binnen welcher der Gläubiger seine Forderungsklage nach fehlgeschlagenem Sühnversuch beim Gericht anhängig machen muss, um die Retention aufrechtzuerhalten. Art. 283 SchKG. — Kreiss
- BGE 57 III 3713.02.1931Auf Art. 93 SchKG (relative Unpfändbarkeit des Lohnes u' dergl.) kann sich auch der im Aus lan d wo h n end e S c h u 1 d n er berufen, sofern er die Voraussetzungen nachweist (Änderung der Rechtssprechung).
- BGE 57 III 2607.02.1931Z u s tell u n gen von Betreibungsurkunden, die in Verletzung [[PAGE:BGE 57 III 26 S. 27]] internationaler Vorschriften im Aus 1 a. n d erfolgen, sind unheilbar nichtig.
- BGE 57 I 4729.01.1931L'atto d'aggiudicazione dei diritti spettanti ad un debitore in una comunione ereditaria non costituisce un titolo giuridico, in base al quale l'aggiudicatario possa chiedere l'iscrizione nel registro fondiario d'un diritto di proprietà sui fondi dipendenti dall'eredità. La solu
- BGE 57 III 119.01.1931Nicht gültig ist der Re eh t sv 0 r sc h lag, der mit Mangelhaftigkeit der Betreibung begründet wird. Schreibt jedoch das Betreibungsamt eine solche Erklärung einfach auf das Gläubigerdoppel des Zahlungsbefehles, so muss der Gläubiger binnen zehn Tagen seit dessen Empfang Beschwe
- BGE 57 III 1219.01.1931Gewahrsam und Parteirollen im Widerspruchsverfahren bezüglich einer arrestierten Forderung, die von der Ehefrau des Arrestschuldners zu Eigentum angesprochen wird (Erw. 1 und 2). Gerichtsstand für die Klage, wenn der Gewahrsamsinhaber im Ausland wohnt (Erw. 2 am Ende). Art. 106
- BGE 57 III 1819.01.1931Widerspruchsverfahren. Art. 'l06ff.SchKG. Der Schuldner ist nicht legitimiert, gegen die Anordnung des Verfahrens nach Art. 106/7 Beschwerde zu führen mit dem Begehren, das Verfahren müsse nach Art. 109 durchgeführt werden.